transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369374_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 573 Forward End
Neue Archetypen
24. September 2013
Keine futuristischen Entwürfe für ein High-Tech-Bad der Zukunft, sondern ein eher archaisches Spiel aus Bildern, Räumen und Technik präsentieren Axor und die Designbüros „Front“ aus Schweden und „Nendo“ aus Japan. „Axor", die Designmarke der Hansgrohe SE, hat schon häufig international renommierte Designer eingeladen, den „Lebensraum Bad“ auf ihre Weise zu interpretieren und dadurch einen offenen Dialog initiiert.

Für den „Axor WaterDream“ haben sich die schwedischen Designerinnen von Front –Sofia Lagerkvist, Charlotte von der Lancken und Anna Lindgren– von den in der Regel verborgenen, gänzlich unästhetischen Installationen inspirieren lassen: den Versorgungsleitungen und Kupferrohren, die sonst in den Wänden verschwinden. „Wir haben mit den elementarsten Komponenten, durch die Wasser zu uns findet, gespielt – Muffen, Rohre, Ventile, Trichter“, erläutert Sofia Lagerkvist. Aus diesen Elementen haben sie eine spielerische und raumgreifende Installation entwickelt, die in großen, trichterförmigen Duschen - ebenfalls aus Kupfer - mündet.

Ähnlich bildhaft waren die Entwürfe des Japaners Oki Sato vom Designstudio Nendo. Sein Axor WaterDream ist ein großes Duschelement, das gleichzeitig an einen Lampenschirm erinnert. Durch die beinahe surrealistisch anmutende Zusammenführung von Objekten aus Bad und Wohnraum entstand „ein Hybrid – ein täglich abrufbarer Zaubertrick aus Licht und Wasser“, so der 35-jährige Oki Sato, kreativer Kopf des japanischen Büros. Die Analogie von fallenden Wassertropfen und fließenden Licht überzeugt in jedem Fall. Auf die konkrete Umsetzung der „Axor WaterDreams" darf man gespannt sein.
Die schwedischen Designerinnen von Front in ihrem „Axor WaterDream“.
Foto: © Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
„Axor“, die Designmarke der Hansgrohe SE, initiierte schon mehrere Projekte zum Thema „Lebensraum Bad“, diesmal zum Thema Dusche. Foto:
© Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
Front wählte elementare Komponenten wie Muffen, Rohre, Ventile und Trichter, mit denen Wasser zu uns findet, als Komponenten für den „Axor WaterDream".
Foto: © Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
Oki Sato vom Designbüro Nendo mit seinem Entwurf für den „Axor WaterDream“.
Foto: © Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
Axor und Oki Sato entwickelten eine beinahe surrealistische Kombination von Lampen und Duschen. Foto: © Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
„Ein täglich abrufbarer Zaubertrick aus Licht und Wasser“ so beschreibt
Oki Sato seine Neu-Interpretation der Dusche.
Foto: © Alexander Schneider für Axor / Hansgrohe SE
Systeme
Axor/Hansgrohe: Axor LampShower Decke @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor LampShower Decke
Nendo
Axor/Hansgrohe: Axor Handbrause @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Handbrause
Front
Axor/Hansgrohe: Axor Showerpipe @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Showerpipe
Front
Axor/Hansgrohe: Axor LampShower Wand @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor LampShower Wand
Nendo
Axor/Hansgrohe: Axor Brauseset @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Brauseset
Front
Axor/Hansgrohe: Axor Kopfbrause @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Kopfbrause
Front
Architektur › 2013 › September
Neue Archetypen
24. September 2013
Keine futuristischen Entwürfe für ein High-Tech-Bad der Zukunft, sondern ein eher archaisches Spiel aus Bildern, Räumen und Technik präsentieren Axor und die Designbüros „Front“ aus Schweden und „Nendo“ aus Japan. „Axor", die Designmarke der Hansgrohe SE, hat schon häufig international renommierte Designer eingeladen, den „Lebensraum Bad“ auf ihre Weise zu interpretieren und dadurch einen offenen Dialog initiiert.

Für den „Axor WaterDream“ haben sich die schwedischen Designerinnen von Front –Sofia Lagerkvist, Charlotte von der Lancken und Anna Lindgren– von den in der Regel verborgenen, gänzlich unästhetischen Installationen inspirieren lassen: den Versorgungsleitungen und Kupferrohren, die sonst in den Wänden verschwinden. „Wir haben mit den elementarsten Komponenten, durch die Wasser zu uns findet, gespielt – Muffen, Rohre, Ventile, Trichter“, erläutert Sofia Lagerkvist. Aus diesen Elementen haben sie eine spielerische und raumgreifende Installation entwickelt, die in großen, trichterförmigen Duschen - ebenfalls aus Kupfer - mündet.

Ähnlich bildhaft waren die Entwürfe des Japaners Oki Sato vom Designstudio Nendo. Sein Axor WaterDream ist ein großes Duschelement, das gleichzeitig an einen Lampenschirm erinnert. Durch die beinahe surrealistisch anmutende Zusammenführung von Objekten aus Bad und Wohnraum entstand „ein Hybrid – ein täglich abrufbarer Zaubertrick aus Licht und Wasser“, so der 35-jährige Oki Sato, kreativer Kopf des japanischen Büros. Die Analogie von fallenden Wassertropfen und fließenden Licht überzeugt in jedem Fall. Auf die konkrete Umsetzung der „Axor WaterDreams" darf man gespannt sein.