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von 571 Forward End
Südtiroler Edelweiß
14. September 2015
Kompromisslos puristisch: Das Architekturbüro Fuchs und Peer setzte bei der Sanierung einer Altbauwohnung in Brixen, Südtirol, auf reinstes Weiß und klare Formen. Dafür organisierten die Architekten den Grundriss der Wohnung vollkommen neu und statteten sämtliche Räume mit Gira Produkten aus, die nicht nur einen effizienten Umgang mit Energie ermöglichen, sondern auch allerlei Komfort versprechen.

„Wir wollten die schönen Formen des Ursprungsgebäudes im Inneren wieder sichtbar machen und sie mit moderner, zeitgemäßer Architektur kombinieren“, erklärt Karlheinz Peer, schließlich stamme ein Teil der Gebäudesubstanz aus dem 17. Jahrhundert. So bauten die Architekten das teilweise zerstörte Kreuzgewölbe im Flur und im neuen Bad wieder auf, entfernten aber einige Wände, um insgesamt großzügigere Räume zu schaffen. Wände, Decken, Böden und auch die Arbeitsflächen der Küche wurden ganz in Weiß gehalten. Nur vereinzelt setzen Schränke in edlem Nussholz farbliche Akzente.

Neben einer umfassenden Wärmedämmung sorgt auch eine neue Elektroinstallation und Gebäudevernetzung, bei der sämtliche Daten über ein KNX-System die Steuerungszentrale – den „Gira Homeserver“ – erreichen, für einen sparsamen Energiehaushalt. Sensoren in den Räumen aktivieren automatisch die Lüftung, wenn der CO²-Gehalt in den Zimmern zu niedrig ist. Zudem wird im Zusammenspiel mit einer Zeitprogrammierung für die automatische Gartenbewässerung am Abend gesorgt – es sei denn, die Wetterstation auf dem Dach mit Temperaturfühlern meldet Regen. Bei besonders intensiver Sonneneinstrahlung fahren die Jalousien automatisch herunter, sodass sich die Räume nicht aufheizen können. Und auch wenn es um das Wohlbefinden im Wohnraum geht, sind die Gira Lösungen behilflich: So können die Bewohner über die „Gira Homeserver App“ unterschiedliche Beleuchtungsszenarien orchestrieren und ihre Lieblingsmusik durch die Lautsprecherboxen, die in jedem Raum angebracht wurden, von einer zentralen Audioquelle abspielen. Die gesamte Gebäudetechnik lässt sich übrigens auch noch dann steuern, wenn die Familie außer Haus ist – ganz bequem von unterwegs über das „Gira Interface“ via Smartphone oder Tablet.

www.fuchsundpeer.com
Neuer Anstrich, alter Charme: Die Tiroler Altstadtwohnung erstrahlt nach der Sanierung in reinstem Weiß; das historische Kreuzgewölbe im Badezimmer blieb erhalten.
Alle Fotos © Jürgen Eheim für Gira
Mehr Luft zum Atmen: Die Architekten entfernten Wände und schafften mehr Platz und fließende Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen.
Edles Nussholz setzt vereinzelt Farbakzente und schafft Gemütlichkeit.
Transparente Trennwände sorgen dafür, dass auch die kleinsten Winkel der Wohnung mit Licht geflutet werden. Im Vordergrund: Gira Tastensensoren.
Digitaler Dirigent: Mit den Gira Tastensensoren lässt sich ein perfektes Zusammenspiel von Musik, Beleuchtung und Verschattung koordinieren.
HAL sieht alles: Mithilfe der Gira Türkommunikation mit integrierter Videofunktion hat der Hausherr alles im Blick.
Zentrale Steuerung, auch von unterwegs: via Gira Interface auf dem iPad.
Systeme
Gira: HomeServer Apps @ Stylepark
Gira
HomeServer Apps
schmitz Visuelle Kommunikation
Gira: Flächenschalter Wohnungsstation @ Stylepark
Gira
Flächenschalter Wohnungsstation
Phoenix Design
Gira: E2 Schalter @ Stylepark
Gira
E2 Schalter
Gira Design-Team
Gira: Gira Home Server @ Stylepark
Gira
Gira Home Server
Gira: Gira TKS Control Clients @ Stylepark
Gira
Gira TKS Control Clients
Gira: Gira Control 9 Client @ Stylepark
Gira
Gira Control 9 Client
Architektur › 2015 › September
Südtiroler Edelweiß
14. September 2015
Kompromisslos puristisch: Das Architekturbüro Fuchs und Peer setzte bei der Sanierung einer Altbauwohnung in Brixen, Südtirol, auf reinstes Weiß und klare Formen. Dafür organisierten die Architekten den Grundriss der Wohnung vollkommen neu und statteten sämtliche Räume mit Gira Produkten aus, die nicht nur einen effizienten Umgang mit Energie ermöglichen, sondern auch allerlei Komfort versprechen.

„Wir wollten die schönen Formen des Ursprungsgebäudes im Inneren wieder sichtbar machen und sie mit moderner, zeitgemäßer Architektur kombinieren“, erklärt Karlheinz Peer, schließlich stamme ein Teil der Gebäudesubstanz aus dem 17. Jahrhundert. So bauten die Architekten das teilweise zerstörte Kreuzgewölbe im Flur und im neuen Bad wieder auf, entfernten aber einige Wände, um insgesamt großzügigere Räume zu schaffen. Wände, Decken, Böden und auch die Arbeitsflächen der Küche wurden ganz in Weiß gehalten. Nur vereinzelt setzen Schränke in edlem Nussholz farbliche Akzente.

Neben einer umfassenden Wärmedämmung sorgt auch eine neue Elektroinstallation und Gebäudevernetzung, bei der sämtliche Daten über ein KNX-System die Steuerungszentrale – den „Gira Homeserver“ – erreichen, für einen sparsamen Energiehaushalt. Sensoren in den Räumen aktivieren automatisch die Lüftung, wenn der CO²-Gehalt in den Zimmern zu niedrig ist. Zudem wird im Zusammenspiel mit einer Zeitprogrammierung für die automatische Gartenbewässerung am Abend gesorgt – es sei denn, die Wetterstation auf dem Dach mit Temperaturfühlern meldet Regen. Bei besonders intensiver Sonneneinstrahlung fahren die Jalousien automatisch herunter, sodass sich die Räume nicht aufheizen können. Und auch wenn es um das Wohlbefinden im Wohnraum geht, sind die Gira Lösungen behilflich: So können die Bewohner über die „Gira Homeserver App“ unterschiedliche Beleuchtungsszenarien orchestrieren und ihre Lieblingsmusik durch die Lautsprecherboxen, die in jedem Raum angebracht wurden, von einer zentralen Audioquelle abspielen. Die gesamte Gebäudetechnik lässt sich übrigens auch noch dann steuern, wenn die Familie außer Haus ist – ganz bequem von unterwegs über das „Gira Interface“ via Smartphone oder Tablet.

www.fuchsundpeer.com