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The Chedi Andermatt
26. März 2014
Der Name „Chedi“ klingt zwar wie Schwyzerdütsch, ist aber thailändisch und verweist auf eine Tempelanlage. Auf Bali gibt es bereits zwei exklusive Hotels unter diesem Namen, die von der gleichen Gesellschaft betrieben werden wie das neue Luxushotel in den Schweizer Bergen. Im beschaulichen Andermatt plant der ägyptische Investor Samih Sawiris ein ganzes Ressort mit Appartementhäusern und Villen. Das Hotel „The Chedi“ ist nur der spektakuläre Auftakt für das ehrgeizige Projekt.

Dabei setzt der Investor auf eine Architektur, die einen klaren Bezug zur Umgebung herstellt sowie auf nachhaltige Materialien aus regionaler Produktion. Und so ist die Inneneinrichtung weder zu prunkvoll, wie in einem Hotel dieser Preisklasse oft üblich, noch setzt sie auf verklärt-romantische Folklore. Viel Naturstein, verschiedene Holzsorten und elegantes Design wie die Axor Armaturen in den Bädern schaffen eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Der Luxus beginnt schon bei den großzügigen Räumen – die kleinsten Zimmer haben 52 Quadratmeter. Offene Grundrisse ermöglichen, dass man selbst von der Badewanne aus noch das Gebirgspanorama bewundern kann.

Jean-Michel Gathy von Dennison International legte viel Wert auf natürliche Materialien und Farben, die das rustikale Ambiente der Zimmer und Suiten unterstreichen. Offenen Kamine, helle Holzböden und Wandvertäfelungen sowie raue Steinwände in den Bädern erinnern ein wenig an alpine Berghütten. Dabei ist das Design entschieden modern und die Dimensionen alles andere bäuerlich. Minimalistisches Design und elegante Formen findet man dementsprechend auch im Bad, bei den von Philippe Starck gestalteten Axor Armaturen. In der Gestaltung zeitlos, verweisen sie durch ihre, beinahe archaisch anmutenden Funktionselemente auf die raue Umgebung des Bergdorfs.
Die Bäder sind sehr modern gestaltet, aber gleichzeitig spielt der Entwurf von Philippe Starck mit dem zeitlosen Bild von Trog und Brunnen. Foto © The Chedi Andermatt
Vom Bad aus bietet sich zumindest ein kleiner Ausblick auf die Berge.
Foto © The Chedi Andermatt
Auch in den Zimmern bestimmen verschiedene Holzarten das Interieur.
Foto © The Chedi Andermatt
Fließende Übergänge lassen selbst die kleineren Zimmer – mit immerhin 52 Quadratmetern – sehr großzügig erscheinen. Foto © The Chedi Andermatt
Andermatt in der Nähe des St. Gotthard gelegen, wirkt deutlich bescheidener als
St. Moritz oder Gstaad. Foto © The Chedi Andermatt
Systeme
Axor/Hansgrohe: Axor Starck Organic Zweigriff-Waschtischmischer 365, ohne Zugstange für Waschschale, DN15 @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck Organic Zweigriff-Waschtischmischer 365, ohne Zugstange für Waschschale, DN15
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Starck X Thermostat Unterputz mit Absperrventil @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck X Thermostat Unterputz mit Absperrventil
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Starck Einhebel-Wannenmischer bodenstehend DN15 @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck Einhebel-Wannenmischer bodenstehend DN15
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Starck Organic Zweigriff-Waschtischmischer 435, ohne Zugstange für Waschschalen, DN15 @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck Organic Zweigriff-Waschtischmischer 435, ohne Zugstange für Waschschalen, DN15
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Starck X Thermostat Unterputz @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck X Thermostat Unterputz
Philippe Starck
Axor/Hansgrohe: Axor Starck Kopfbrause DN15 @ Stylepark
Axor/Hansgrohe
Axor Starck Kopfbrause DN15
Philippe Starck
Architektur › 2014 › März
The Chedi Andermatt
26. März 2014
Der Name „Chedi“ klingt zwar wie Schwyzerdütsch, ist aber thailändisch und verweist auf eine Tempelanlage. Auf Bali gibt es bereits zwei exklusive Hotels unter diesem Namen, die von der gleichen Gesellschaft betrieben werden wie das neue Luxushotel in den Schweizer Bergen. Im beschaulichen Andermatt plant der ägyptische Investor Samih Sawiris ein ganzes Ressort mit Appartementhäusern und Villen. Das Hotel „The Chedi“ ist nur der spektakuläre Auftakt für das ehrgeizige Projekt.

Dabei setzt der Investor auf eine Architektur, die einen klaren Bezug zur Umgebung herstellt sowie auf nachhaltige Materialien aus regionaler Produktion. Und so ist die Inneneinrichtung weder zu prunkvoll, wie in einem Hotel dieser Preisklasse oft üblich, noch setzt sie auf verklärt-romantische Folklore. Viel Naturstein, verschiedene Holzsorten und elegantes Design wie die Axor Armaturen in den Bädern schaffen eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Der Luxus beginnt schon bei den großzügigen Räumen – die kleinsten Zimmer haben 52 Quadratmeter. Offene Grundrisse ermöglichen, dass man selbst von der Badewanne aus noch das Gebirgspanorama bewundern kann.

Jean-Michel Gathy von Dennison International legte viel Wert auf natürliche Materialien und Farben, die das rustikale Ambiente der Zimmer und Suiten unterstreichen. Offenen Kamine, helle Holzböden und Wandvertäfelungen sowie raue Steinwände in den Bädern erinnern ein wenig an alpine Berghütten. Dabei ist das Design entschieden modern und die Dimensionen alles andere bäuerlich. Minimalistisches Design und elegante Formen findet man dementsprechend auch im Bad, bei den von Philippe Starck gestalteten Axor Armaturen. In der Gestaltung zeitlos, verweisen sie durch ihre, beinahe archaisch anmutenden Funktionselemente auf die raue Umgebung des Bergdorfs.