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Raffinierter werden!
von Volker Albus | 22. April 2012
Voker Albus, Foto © Fritz Albus

Ganz ohne ist eine Debatte wie die, die derzeit auf der Designplattform Stylepark zum Thema Designausbildung ausgetragen wird, bestimmt nicht. Ja, sie kann für einen Teil der Diskutanten, für die Hochschullehrer, ganz schnell nach hinten losgehen und damit zum genauen Gegenteil von dem führen, wofür man ursächlich eintritt. Wie das? Nun, solche Debatten sind bestens dazu geeignet, vor allem der hohen Kunst der Rechthaberei zu frönen, das heißt, jeder, oder, wie in diesem Fall, zumindest ein Teil der Teilnehmenden, versucht, die Argumente des oder der Anderen zu sezieren, um sie zur Freude des lesenden Publikums (und der Diskussionsleitung) gründlich auseinanderzunehmen. Bringen tut das allerdings nichts. Denn der gesamte Austausch des curricularen So-oder-so findet ohne den eigentlich zentralen Ansprechpartner statt, nämlich ohne die für die Struktur und Ausstattung der Hochschulen verantwortliche Kultusbürokratie. Man kann also im Grunde nur verlieren, wenn man allzu intensiv das despektierliche Kontra kultiviert. Gleichwohl macht eine solche Debatte zu genau diesem Thema Sinn, ja, sie ist überfällig und man muss Thomas Edelmann Dank zollen, dass er sie angestoßen hat.

Allerdings sollte man sich zunächst einmal über Zielsetzungen und Strategien einer solchen Diskussion klar werden. Denn, wie gesagt, profitieren können die Hochschulen von einer solchen Auseinandersetzung nur, wenn sie im Kollektiv Vorstellungen und Notwendigkeiten formulieren und sich nicht in gegeneinander gerichteten Scharmützeln verzehren. Nun geht es nicht darum, dass wir uns von jetzt auf gleich alle nur noch auf die Schultern klopfen und uns gegenseitig versichern, wie toll wir eigentlich sind. Keineswegs. Nein, es muss darum gehen, dass wir die Ist-Zustände an unseren Ausbildungsstätten mit unseren ganz spezifischen Vorstellungen abgleichen, um daraus, bei entsprechender Kongruenz, eventuell gemeinsame Initiativen zu entwickeln, die geeignet sind, die Situation entscheidend zu verbessern.

Als ich 1994 an die HfG Karlsruhe kam, verfügte der Fachbereich Produktdesign über zwei volle Stellen – und keine Assistenz. Was die Zahl der Professuren anbelangt, hat sich daran im Prinzip nichts geändert; lediglich auf der Ebene der Assistenzstellen wurde nachgerüstet: Jede ganze Stelle hat einen halben Assi.

Richtig viel ist das natürlich trotzdem nicht. Und wir dürften mit dieser Ausstattung hierzulande auch ziemlich am Ende der üblichen „Personalstärke" an Hochschulen und Universitäten (für Kunst, Gestaltung, Design und Angewandtes) stehen. Große Ziele in Form sorgfältig ausdifferenzierter Berufsbilder lassen sich mit einer solchen Mannschaft logischerweise also nicht erreichen. Was also können wir tun? Wer ist unsere Zielgruppe?

Schon in den ersten Jahren kristallisierten sich an unserer Hochschule zwei Bewerbertypen heraus: Die Einen, die sehr genau wussten, was sie designen wollten (Automobildesigner!), und diejenigen, die einen sehr diffusen Begriff von dieser Profession hatten („Ich will ,schöne' oder ,funktionale' Dinge gestalten.") Klar, dass wir uns schon aufgrund unserer personellen Struktur – neben mir arbeiteten in diesen ersten Jahren Hannes Wettstein und Werner Aisslinger in Karlsruhe – auf die zweite Gruppe konzentrierten, auf all die also, die kein fest umrissenes Designberufsbild vor Augen hatten, stattdessen aber über gewisse Talente, despektierliche Neugier und eine Aufgeschlossenheit nach allen Seiten hin verfügten. (Den anderen legten wir nahe, sich an den Schulen zu bewerben, die über ein entsprechendes Know-how verfügen.) Denn uns ging es vor allem darum, über das an unserer Schule praktizierte Projektstudium die ganz spezifischen Talente eines jeden Studierenden herauszuarbeiten. Und das klappt eigentlich bis heute ganz gut.

Allerdings mussten wir schon ein wenig tricksen, was die Erweiterung des Lehrangebots anbelangt. So haben wir eine Stelle geteilt, wir haben vor einigen Jahren eine einjährige Projektprofessur eingeführt und wir haben die Plattform kkaarrlls gegründet, über die wir regelmäßig (und immer häufiger) eine Auswahl unserer besten Arbeiten in einem professionellen Rahmen, zum Beispiel während der Möbelmesse in Mailand, vorstellen. Neben der Tatsache, dass die meisten Stellen in Karlsruhe grundsätzlich befristet sind, wären damit aber schon die Kernelemente unserer Ausbildungsstruktur genannt. Unabhängige Beobachter werden uns gleichwohl bestätigen, dass wir uns in Karlsruhe ganz passabel geschlagen haben und wir uns zumindest im Kontext einer an einer Kunsthochschule angesiedelten Designausbildung nicht als Auslaufmodell betrachten müssen. Alles Roger also, und weiter wie bisher?

Mitnichten. Denn gerade die Entwicklung in Karlsruhe belegt, dass ein derartiges, zeitweise sehr adrenalingesättigtes und extrem vielfältig angelegtes Themenangebot eine absolut notwendige Voraussetzung für die permanent aufrecht zu erhaltenden Aktualisierung einer sehr zeit- und generationsbezogenen Lehre darstellt – die es allerdings kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt. Und dabei wird es bestimmt nicht ausreichen, einfach nur mehr Stellen zu fordern, nein, wir müssen uns auch mit den Verwerfungen der gesellschaftlichen, technischen, ökologischen und ökonomischen Gemengelage auseinandersetzen, die gerade das Design zu adäquaten Reaktionen und passgenauen Interventionen herausfordert. Mit dem Ausrufen der großen künstlerischen Freiheit allein ist es also mit Sicherheit nicht getan. Vielmehr geht es darum, die Koordinaten dieses vermeintlichen Freiraums zu definieren und jede diese Koordinaten auf ihre Relevanz für das Design eines Produkts zu überprüfen.

Das heißt nicht, dass ich hier einer generellen Standardisierung des Entwurfsprozesses à la Herbert Ohl – „Design ist messbar" – das Wort rede. Um Gottes willen! Es heißt aber, dass wir uns in dieser Disziplin an den Bedürfnissen Dritter und an bestimmten faktischen Gegebenheiten orientieren müssen und uns eben nicht – wie in der Kunst – allein auf die Transformation der persönlichen Sicht auf das Um-mich-Herum konzentrieren können.

Dass dabei gleichwohl ein hohes Maß an individueller Freiheit und, damit verbunden, die absolut notwendige Vielfalt erhalten bleibt, ist offensichtlich. Denn sowohl die Definition als auch die Relativierung der Koordinaten lässt sich allenfalls im Kern verallgemeinern. Ein ganz wesentlicher Teil dieser Bestimmung der Ausgangslage unterliegt hingegen der sozialen, ökonomischen, technischen und kulturellen Situation, aus der heraus der jeweilige Autor seinen Entwurf entwickelt.

Bleibt die Frage nach dem Wie: Wie – und ich spreche hier für die Hochschulen, die ähnlich wie Karlsruhe strukturiert sind und eben nicht über ein so differenziertes Angebot wie Darmstadt, Hannover, Köln oder Pforzheim verfügen und sich mehr oder weniger auf die Qualitäten ihres zwei-, drei- oder vierköpfigen Führungspersonales verlassen – wie also können diese Schulen die hier angesprochenen Basisinformationen bereitstellen?

Zusätzliche Stellen wird man uns, darüber sind wir uns wohl alle einig, kaum zur Verfügung stellen – auch wenn der Bedeutungszuwachs des Design allseits evident ist. Mir erscheint insbesondere der Vorschlag Harald Gründls, „Hochschulübergreifende offene Lernnetzwerke" einzurichten, als vielversprechend. Gelingt es, solche Netzwerke angemessen zu finanzieren, könnte man damit nicht nur die völlig indiskutablen Honorarsätze für Lehraufträge und Gastvorträge kompensieren, man könnte auch, wie an anderer Stelle der Debatte gefordert, mit einem entsprechenden Angebot „offen und flexibel" auf die sich wandelnden Wirklichkeiten reagieren.

Wichtig erscheint mir vor allem, dass wir, so platt das auch klingen mag, ganz einfach kreativer, beweglicher, ja, raffinierter werden müssen, dass wir die sehr statischen Gegebenheiten unserer Institutionen unterlaufen, sie etwa durch Netz basierte Strukturen ergänzen, partiell vielleicht sogar ganz ersetzen – und sie so ganz einfach nur noch alt aussehen lassen. Wir sollten uns schlicht und einfach nicht an dem orientieren, was definitiv nicht geht, sondern aus dem, was nicht explizit ausgeschlossen ist, Alternativen entwickeln. Und das wäre dann genau die Art von „Kunst", die wir in der Designausbildung brauchen.

www.hfg-karlsruhe.de

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News & Stories › 2012 › April
Raffinierter werden!
von Volker Albus | 22. April 2012
Volker Albus, der Produktdesign an der HfG Karlsruhe lehrt, plädiert in der Designausbildung für ein extrem vielfältig angelegtes Themenangebot. Nur so ließe sich den Verwerfungen der gesellschaftlichen, technischen, ökologischen und ökonomischen Gemengelage Rechnung tragen, die das Design heute herausfordert. Mit dem Ausrufen der großen künstlerischen Freiheit allein sei das nicht zu erreichen.
Ganz ohne ist eine Debatte wie die, die derzeit auf der Designplattform Stylepark zum Thema Designausbildung ausgetragen wird, bestimmt nicht. Ja, sie kann für einen Teil der Diskutanten, für die Hochschullehrer, ganz schnell nach hinten losgehen und damit zum genauen Gegenteil von dem führen, wofür man ursächlich eintritt. Wie das? Nun, solche Debatten sind bestens dazu geeignet, vor allem der hohen Kunst der Rechthaberei zu frönen, das heißt, jeder, oder, wie in diesem Fall, zumindest ein Teil der Teilnehmenden, versucht, die Argumente des oder der Anderen zu sezieren, um sie zur Freude des lesenden Publikums (und der Diskussionsleitung) gründlich auseinanderzunehmen. Bringen tut das allerdings nichts. Denn der gesamte Austausch des curricularen So-oder-so findet ohne den eigentlich zentralen Ansprechpartner statt, nämlich ohne die für die Struktur und Ausstattung der Hochschulen verantwortliche Kultusbürokratie. Man kann also im Grunde nur verlieren, wenn man allzu intensiv das despektierliche Kontra kultiviert. Gleichwohl macht eine solche Debatte zu genau diesem Thema Sinn, ja, sie ist überfällig und man muss Thomas Edelmann Dank zollen, dass er sie angestoßen hat.

Allerdings sollte man sich zunächst einmal über Zielsetzungen und Strategien einer solchen Diskussion klar werden. Denn, wie gesagt, profitieren können die Hochschulen von einer solchen Auseinandersetzung nur, wenn sie im Kollektiv Vorstellungen und Notwendigkeiten formulieren und sich nicht in gegeneinander gerichteten Scharmützeln verzehren. Nun geht es nicht darum, dass wir uns von jetzt auf gleich alle nur noch auf die Schultern klopfen und uns gegenseitig versichern, wie toll wir eigentlich sind. Keineswegs. Nein, es muss darum gehen, dass wir die Ist-Zustände an unseren Ausbildungsstätten mit unseren ganz spezifischen Vorstellungen abgleichen, um daraus, bei entsprechender Kongruenz, eventuell gemeinsame Initiativen zu entwickeln, die geeignet sind, die Situation entscheidend zu verbessern.

Als ich 1994 an die HfG Karlsruhe kam, verfügte der Fachbereich Produktdesign über zwei volle Stellen – und keine Assistenz. Was die Zahl der Professuren anbelangt, hat sich daran im Prinzip nichts geändert; lediglich auf der Ebene der Assistenzstellen wurde nachgerüstet: Jede ganze Stelle hat einen halben Assi.

Richtig viel ist das natürlich trotzdem nicht. Und wir dürften mit dieser Ausstattung hierzulande auch ziemlich am Ende der üblichen „Personalstärke" an Hochschulen und Universitäten (für Kunst, Gestaltung, Design und Angewandtes) stehen. Große Ziele in Form sorgfältig ausdifferenzierter Berufsbilder lassen sich mit einer solchen Mannschaft logischerweise also nicht erreichen. Was also können wir tun? Wer ist unsere Zielgruppe?

Schon in den ersten Jahren kristallisierten sich an unserer Hochschule zwei Bewerbertypen heraus: Die Einen, die sehr genau wussten, was sie designen wollten (Automobildesigner!), und diejenigen, die einen sehr diffusen Begriff von dieser Profession hatten („Ich will ,schöne' oder ,funktionale' Dinge gestalten.") Klar, dass wir uns schon aufgrund unserer personellen Struktur – neben mir arbeiteten in diesen ersten Jahren Hannes Wettstein und Werner Aisslinger in Karlsruhe – auf die zweite Gruppe konzentrierten, auf all die also, die kein fest umrissenes Designberufsbild vor Augen hatten, stattdessen aber über gewisse Talente, despektierliche Neugier und eine Aufgeschlossenheit nach allen Seiten hin verfügten. (Den anderen legten wir nahe, sich an den Schulen zu bewerben, die über ein entsprechendes Know-how verfügen.) Denn uns ging es vor allem darum, über das an unserer Schule praktizierte Projektstudium die ganz spezifischen Talente eines jeden Studierenden herauszuarbeiten. Und das klappt eigentlich bis heute ganz gut.

Allerdings mussten wir schon ein wenig tricksen, was die Erweiterung des Lehrangebots anbelangt. So haben wir eine Stelle geteilt, wir haben vor einigen Jahren eine einjährige Projektprofessur eingeführt und wir haben die Plattform kkaarrlls gegründet, über die wir regelmäßig (und immer häufiger) eine Auswahl unserer besten Arbeiten in einem professionellen Rahmen, zum Beispiel während der Möbelmesse in Mailand, vorstellen. Neben der Tatsache, dass die meisten Stellen in Karlsruhe grundsätzlich befristet sind, wären damit aber schon die Kernelemente unserer Ausbildungsstruktur genannt. Unabhängige Beobachter werden uns gleichwohl bestätigen, dass wir uns in Karlsruhe ganz passabel geschlagen haben und wir uns zumindest im Kontext einer an einer Kunsthochschule angesiedelten Designausbildung nicht als Auslaufmodell betrachten müssen. Alles Roger also, und weiter wie bisher?

Mitnichten. Denn gerade die Entwicklung in Karlsruhe belegt, dass ein derartiges, zeitweise sehr adrenalingesättigtes und extrem vielfältig angelegtes Themenangebot eine absolut notwendige Voraussetzung für die permanent aufrecht zu erhaltenden Aktualisierung einer sehr zeit- und generationsbezogenen Lehre darstellt – die es allerdings kontinuierlich weiterzuentwickeln gilt. Und dabei wird es bestimmt nicht ausreichen, einfach nur mehr Stellen zu fordern, nein, wir müssen uns auch mit den Verwerfungen der gesellschaftlichen, technischen, ökologischen und ökonomischen Gemengelage auseinandersetzen, die gerade das Design zu adäquaten Reaktionen und passgenauen Interventionen herausfordert. Mit dem Ausrufen der großen künstlerischen Freiheit allein ist es also mit Sicherheit nicht getan. Vielmehr geht es darum, die Koordinaten dieses vermeintlichen Freiraums zu definieren und jede diese Koordinaten auf ihre Relevanz für das Design eines Produkts zu überprüfen.

Das heißt nicht, dass ich hier einer generellen Standardisierung des Entwurfsprozesses à la Herbert Ohl – „Design ist messbar" – das Wort rede. Um Gottes willen! Es heißt aber, dass wir uns in dieser Disziplin an den Bedürfnissen Dritter und an bestimmten faktischen Gegebenheiten orientieren müssen und uns eben nicht – wie in der Kunst – allein auf die Transformation der persönlichen Sicht auf das Um-mich-Herum konzentrieren können.

Dass dabei gleichwohl ein hohes Maß an individueller Freiheit und, damit verbunden, die absolut notwendige Vielfalt erhalten bleibt, ist offensichtlich. Denn sowohl die Definition als auch die Relativierung der Koordinaten lässt sich allenfalls im Kern verallgemeinern. Ein ganz wesentlicher Teil dieser Bestimmung der Ausgangslage unterliegt hingegen der sozialen, ökonomischen, technischen und kulturellen Situation, aus der heraus der jeweilige Autor seinen Entwurf entwickelt.

Bleibt die Frage nach dem Wie: Wie – und ich spreche hier für die Hochschulen, die ähnlich wie Karlsruhe strukturiert sind und eben nicht über ein so differenziertes Angebot wie Darmstadt, Hannover, Köln oder Pforzheim verfügen und sich mehr oder weniger auf die Qualitäten ihres zwei-, drei- oder vierköpfigen Führungspersonales verlassen – wie also können diese Schulen die hier angesprochenen Basisinformationen bereitstellen?

Zusätzliche Stellen wird man uns, darüber sind wir uns wohl alle einig, kaum zur Verfügung stellen – auch wenn der Bedeutungszuwachs des Design allseits evident ist. Mir erscheint insbesondere der Vorschlag Harald Gründls, „Hochschulübergreifende offene Lernnetzwerke" einzurichten, als vielversprechend. Gelingt es, solche Netzwerke angemessen zu finanzieren, könnte man damit nicht nur die völlig indiskutablen Honorarsätze für Lehraufträge und Gastvorträge kompensieren, man könnte auch, wie an anderer Stelle der Debatte gefordert, mit einem entsprechenden Angebot „offen und flexibel" auf die sich wandelnden Wirklichkeiten reagieren.

Wichtig erscheint mir vor allem, dass wir, so platt das auch klingen mag, ganz einfach kreativer, beweglicher, ja, raffinierter werden müssen, dass wir die sehr statischen Gegebenheiten unserer Institutionen unterlaufen, sie etwa durch Netz basierte Strukturen ergänzen, partiell vielleicht sogar ganz ersetzen – und sie so ganz einfach nur noch alt aussehen lassen. Wir sollten uns schlicht und einfach nicht an dem orientieren, was definitiv nicht geht, sondern aus dem, was nicht explizit ausgeschlossen ist, Alternativen entwickeln. Und das wäre dann genau die Art von „Kunst", die wir in der Designausbildung brauchen.

www.hfg-karlsruhe.de