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In Berlin wird Ernst gemacht
von Daniel von Bernstorff | 7. Dezember 2010
Berlin gilt weltweit als Hauptstadt der Kreativen. Mehr als 160.000 von ihnen leben in der Stadt und erwirtschaften in fast 23.000 Unternehmen jährlich einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro. Außerdem ist Berlin - man höre und staune - die einzige „UNESCO City of Design". Einzig ein hochwertiges, gewinnbringendes und öffentlichkeitswirksames Messeformat im Bereich Möbel- und Interieur Design gab es bisher nicht.

Das hat nun ein Ende. Im Oktober 2011 soll der ehemalige Flughafen Tempelhof im Zentrum der Stadt anlässlich der ersten Ausgabe der Messe „Qubique" zum Mittelpunkt der internationalen Designszene werden. Die Frage, ob neben Mailand, Köln, Stockholm, Kortrijk und anderen Orten noch eine zusätzliche Messe im Designbereich gebraucht wird, kann die Macher hinter dem neuen Großprojekt nicht irritieren.

Matthias Schmid, im früheren Leben bei der Bread & Butter, einer der erfolgreichsten Messeformate im Modebereich, das ebenfalls im Flughafen Tempelhof zu Gast ist, und seine beiden Mitstreiter Ulrich Weingärtner und Ruben Hutschemaekers, sind vom Erfolg von „Qubique" fest überzeugt. „Es gibt keinen besseren Ort als Berlin und den Flughafen Tempelhof, keinen besseren Zeitpunkt als jetzt und unserer Meinung nach kein besseres Format", versichert Schmid. „Wir sind keine Konkurrenz zu bestehenden Messen, sondern begründen ein völlig neues Veranstaltungsformat."

Ausschließlich die besten Firmen der Branche sollen eingeladen werden. Standkonzept, Aussteller- und Besuchermanagement, Rahmenprogramm, Einbindung der Stadt - alles wird neu gedacht. „Natürlich profitieren wir von unseren Erfahrungen aus der Modebranche, da gibt es in der Möbelindustrie großen Nachholbedarf", sagt Schmid. Und Ulrich Weingärtner, der den Umbau des Flughafens Tempelhof zum Veranstaltungsort als Architekt begleitet hat, fügt hinzu: „ Niemand kann sich dem Charme dieses Gebäudes entziehen, der Ort ist perfekt für unsere Zwecke geeignet."

Die ersten Gespräche mit den führenden Firmen der Branche verlaufen übrigens sehr positiv. „Obwohl wir gerade erst mit der Akquise begonnen haben, liegen uns schon mehrere feste Buchungen und zahlreiche Absichtserklärungen zur Teilnahme vor" sagt Ruben Hutschemaekers.

Berlin hat eine einmalige Chance, seine Stellung als Zentrum der Designindustrie weiter auszubauen. Stylepark unterstützt das Projekt als Medienpartner.

Qubique
Next Generation Tradeshow
Furniture/Design
26. bis 29. Oktober 2011
Berlin Tempelhof Airport

www.qubique.com
Das Gebäude des Flughafens Tempelhof in Berlin wird seit Oktober 2008 von verschiedenen Großveranstaltungen genutzt. Im Herbst 2011 dann auch von der neuen Möbelmesse Qubique. Alle Fotos: Signe Reibisch
News & Stories › 2010 › Dezember
In Berlin wird Ernst gemacht
von Daniel von Bernstorff | 7. Dezember 2010
Mit „Qubique - the next generation tradeshow", die Ende Oktober 2011 erstmals in der spektakulären Architektur des ehemaligen Flughafens Tempelhof stattfindet, bekommt die deutsche Hauptstadt endlich eine ernstzunehmende und Erfolg versprechende Veranstaltung im Bereich von Möbel- und Interieur Design.
Berlin gilt weltweit als Hauptstadt der Kreativen. Mehr als 160.000 von ihnen leben in der Stadt und erwirtschaften in fast 23.000 Unternehmen jährlich einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro. Außerdem ist Berlin - man höre und staune - die einzige „UNESCO City of Design". Einzig ein hochwertiges, gewinnbringendes und öffentlichkeitswirksames Messeformat im Bereich Möbel- und Interieur Design gab es bisher nicht.

Das hat nun ein Ende. Im Oktober 2011 soll der ehemalige Flughafen Tempelhof im Zentrum der Stadt anlässlich der ersten Ausgabe der Messe „Qubique" zum Mittelpunkt der internationalen Designszene werden. Die Frage, ob neben Mailand, Köln, Stockholm, Kortrijk und anderen Orten noch eine zusätzliche Messe im Designbereich gebraucht wird, kann die Macher hinter dem neuen Großprojekt nicht irritieren.

Matthias Schmid, im früheren Leben bei der Bread & Butter, einer der erfolgreichsten Messeformate im Modebereich, das ebenfalls im Flughafen Tempelhof zu Gast ist, und seine beiden Mitstreiter Ulrich Weingärtner und Ruben Hutschemaekers, sind vom Erfolg von „Qubique" fest überzeugt. „Es gibt keinen besseren Ort als Berlin und den Flughafen Tempelhof, keinen besseren Zeitpunkt als jetzt und unserer Meinung nach kein besseres Format", versichert Schmid. „Wir sind keine Konkurrenz zu bestehenden Messen, sondern begründen ein völlig neues Veranstaltungsformat."

Ausschließlich die besten Firmen der Branche sollen eingeladen werden. Standkonzept, Aussteller- und Besuchermanagement, Rahmenprogramm, Einbindung der Stadt - alles wird neu gedacht. „Natürlich profitieren wir von unseren Erfahrungen aus der Modebranche, da gibt es in der Möbelindustrie großen Nachholbedarf", sagt Schmid. Und Ulrich Weingärtner, der den Umbau des Flughafens Tempelhof zum Veranstaltungsort als Architekt begleitet hat, fügt hinzu: „ Niemand kann sich dem Charme dieses Gebäudes entziehen, der Ort ist perfekt für unsere Zwecke geeignet."

Die ersten Gespräche mit den führenden Firmen der Branche verlaufen übrigens sehr positiv. „Obwohl wir gerade erst mit der Akquise begonnen haben, liegen uns schon mehrere feste Buchungen und zahlreiche Absichtserklärungen zur Teilnahme vor" sagt Ruben Hutschemaekers.

Berlin hat eine einmalige Chance, seine Stellung als Zentrum der Designindustrie weiter auszubauen. Stylepark unterstützt das Projekt als Medienpartner.

Qubique
Next Generation Tradeshow
Furniture/Design
26. bis 29. Oktober 2011
Berlin Tempelhof Airport

www.qubique.com