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Mirko Borsche: Muster und Farben in der dritten Dimension
10. Januar 2013
Alle Entwurfsskizzen des „Flooring Deluxe“ Projekts in Kooperation mit dem belgischen Hersteller Balta © Bureau Mirko Borsche

Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Mirko Borsche: Die Idee, etwas Alltägliches zu nehmen und daraus durch Arrangement und wenige Eingriffe einen Teppichboden zu einem räumlichen Objekt zu formen, fanden wir interessant. Wir haben einzeln bedruckte Teppiche auf verschiedene Formen zugeschnitten. Durch den Aufbau der einzelnen Schichten werden alle Farbkombinationen der Teppichpalette möglich. Das dreidimensionale Objekt verstärkt das Erlebnis einer Farb- und Musterkombination in der Art eines Trompe-l‘œil oder der Op-Art.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Borsche: Als Grafikdesigner ist es immer eine Herausforderung im dreidimensionalen Raum zu Arbeiten. Hier, wie auch bei anderen Projekten, bleibt die wichtigste Aufgabe das Essenzielle des Produktes und der Idee herauszuarbeiten.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Borsche: Den Rasen in der „Allianz Arena“ München.

www.domotex.de

Designer Mirko Borsche aus München, Foto © Daniel Mayer
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News & Stories › 2013 › Januar
Mirko Borsche: Muster und Farben in der dritten Dimension
10. Januar 2013
„… Mein Lieblingsbodenbelag? Der Rasen in der ,Allianz Arena' München…“
Was hat Sie an einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Boden“ gereizt? Wo haben Sie angesetzt und wie sieht das Konzept aus, das Sie realisiert haben?

Mirko Borsche: Die Idee, etwas Alltägliches zu nehmen und daraus durch Arrangement und wenige Eingriffe einen Teppichboden zu einem räumlichen Objekt zu formen, fanden wir interessant. Wir haben einzeln bedruckte Teppiche auf verschiedene Formen zugeschnitten. Durch den Aufbau der einzelnen Schichten werden alle Farbkombinationen der Teppichpalette möglich. Das dreidimensionale Objekt verstärkt das Erlebnis einer Farb- und Musterkombination in der Art eines Trompe-l‘œil oder der Op-Art.

Worin bestand bei der Umsetzung Ihres Projekts für Sie die größte Herausforderung?

Borsche: Als Grafikdesigner ist es immer eine Herausforderung im dreidimensionalen Raum zu Arbeiten. Hier, wie auch bei anderen Projekten, bleibt die wichtigste Aufgabe das Essenzielle des Produktes und der Idee herauszuarbeiten.

Haben Sie einen Lieblingsbodenbelag – privat und aus der Perspektive des Designers?

Borsche: Den Rasen in der „Allianz Arena“ München.

www.domotex.de