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+++ NEWSTICKER #219 | 2012 +++
24. Januar 2012




+++ NEWSTICKER ++++++++++++++++++++++++++++++++
+++ 24.01.2012 ++++++++++++++++++++++++++++++++



Object Rotterdam: Zwischen Kunst und Design

Zwanzig internationale Galerien werden vom 9. bis 12. Februar im ehemaligen Warenhaus Las Palmas in Rotterdam limitierte Editionen und Einzelstücke aus den Disziplinen Design, Handwerk, Mode, Architektur und Kunst präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Objekten zwischen Design und Kunst, was auch eine Brücke zur parallel stattfindenden Art Rotterdam schlägt. Täglich stattfindende Talkshows, eine Rauminstallation von Studio Drift und Filmvorführungen runden das Programm ab.

www.objectrotterdam.nl

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Kunsthaus Zürich: Eis und Schnee in der Kunst

Wenn sich der Winter gerade auch kaum in der Natur zeigt, dann doch wenigstens im Museum: Mit über hundert Bildern und Objekten des 16. und 17. Jahrhunderts lockt das Kunsthaus Zürich vom 10. Februar bis 29. April in die Ausstellung „Ein Wintermärchen. Der Winter in der Kunst von der Renaissance bis zum Impressionismus". Dabei sind nicht nur Motive zu sehen, die mit Kälte, Eis und Schnee in Verbindung stehen, sondern auch gemütliche und heitere Aspekte dieser Jahreszeit. Zu den Highlights der Ausstellung gehören raumhohe Tapisserien für Paläste oder ein goldener Prunkschlitten aus dem Besitz von Kaiserin Maria Theresia.

www.kunsthaus.ch

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De Singel: Das facettenreiche Werk von Andrea Branzi

Als Designer, Architekt, Theoretiker, Lehrer und Kurator befasst sich Andrea Branzi mit Themen wie Stararchitektur oder übermäßigem Konsum und bezieht kritisch Stellung dazu. Die Ausstellung „Andrea Branzi" über den 1938 geborenen Italiener, die vom 16. Februar bis zum 26. Mai im Kulturzentrum de Singel in Antwerpen zu sehen sein wird, zeigt Texte, Modelle und Filmmaterial zu dem vielseitigen Gestalters.

www.desingel.be

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Guggenheim Museum: Ausstellung über John Chamberlain

John Chamberlain war einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler der Vereinigten Staaten – berühmt für seine Ästhetik der Assemblage. Das Guggenheim Museum in New York widmet dem kürzlich verstorbenen Bildhauer nun die Ausstellung „John Chamberlain: Choices", die mit der Präsentation von mehr als hundert Werken seine intuitive Arbeitsweise anschaulich vermittelt. Sie läuft vom 24. Februar bis zum 13. Mai.

www.guggenheim.org

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MAK: Designed in China

Elektrische Gemälde, Tigerbalsam, Motorrad-Rikscha oder Palmblattfächer: typisch chinesische Produkte muten auf der westlichen Hemisphäre meist noch exotisch an, wenngleich ein großer Teil unserer Waren den Aufdruck „Made in China" trägt. Wer aber steckt hinter den alltäglichen Dingen und Gebäuden des modernen Chinas? Die Ausstellung „Chinesische Dinge" des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main vom 23. Februar bis zum 27. Mai geht dieser Frage unter ästhetischen und sozialen Gesichtspunkten auf den Grund. Zusätzlich lädt die Sammelaktion „Was sind chinesische Dinge?" noch bis zum 1. Februar dazu ein, persönliche chinesische Dinge als Leihgaben für die Ausstellung vorzuschlagen.

www.angewandtekunst-frankfurt.de
News & Stories › 2012 › Januar
+++ NEWSTICKER #219 | 2012 +++
24. Januar 2012
Messe: Object Rotterdam
Kunsthaus Zürich: Ein Wintermärchen
De Singel: Andrea Branzi
Guggenheim Museum: John Chamberlain
MAK: Chinesische Dinge




+++ NEWSTICKER ++++++++++++++++++++++++++++++++
+++ 24.01.2012 ++++++++++++++++++++++++++++++++



Object Rotterdam: Zwischen Kunst und Design

Zwanzig internationale Galerien werden vom 9. bis 12. Februar im ehemaligen Warenhaus Las Palmas in Rotterdam limitierte Editionen und Einzelstücke aus den Disziplinen Design, Handwerk, Mode, Architektur und Kunst präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Objekten zwischen Design und Kunst, was auch eine Brücke zur parallel stattfindenden Art Rotterdam schlägt. Täglich stattfindende Talkshows, eine Rauminstallation von Studio Drift und Filmvorführungen runden das Programm ab.

www.objectrotterdam.nl

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Kunsthaus Zürich: Eis und Schnee in der Kunst

Wenn sich der Winter gerade auch kaum in der Natur zeigt, dann doch wenigstens im Museum: Mit über hundert Bildern und Objekten des 16. und 17. Jahrhunderts lockt das Kunsthaus Zürich vom 10. Februar bis 29. April in die Ausstellung „Ein Wintermärchen. Der Winter in der Kunst von der Renaissance bis zum Impressionismus". Dabei sind nicht nur Motive zu sehen, die mit Kälte, Eis und Schnee in Verbindung stehen, sondern auch gemütliche und heitere Aspekte dieser Jahreszeit. Zu den Highlights der Ausstellung gehören raumhohe Tapisserien für Paläste oder ein goldener Prunkschlitten aus dem Besitz von Kaiserin Maria Theresia.

www.kunsthaus.ch

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De Singel: Das facettenreiche Werk von Andrea Branzi

Als Designer, Architekt, Theoretiker, Lehrer und Kurator befasst sich Andrea Branzi mit Themen wie Stararchitektur oder übermäßigem Konsum und bezieht kritisch Stellung dazu. Die Ausstellung „Andrea Branzi" über den 1938 geborenen Italiener, die vom 16. Februar bis zum 26. Mai im Kulturzentrum de Singel in Antwerpen zu sehen sein wird, zeigt Texte, Modelle und Filmmaterial zu dem vielseitigen Gestalters.

www.desingel.be

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Guggenheim Museum: Ausstellung über John Chamberlain

John Chamberlain war einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler der Vereinigten Staaten – berühmt für seine Ästhetik der Assemblage. Das Guggenheim Museum in New York widmet dem kürzlich verstorbenen Bildhauer nun die Ausstellung „John Chamberlain: Choices", die mit der Präsentation von mehr als hundert Werken seine intuitive Arbeitsweise anschaulich vermittelt. Sie läuft vom 24. Februar bis zum 13. Mai.

www.guggenheim.org

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MAK: Designed in China

Elektrische Gemälde, Tigerbalsam, Motorrad-Rikscha oder Palmblattfächer: typisch chinesische Produkte muten auf der westlichen Hemisphäre meist noch exotisch an, wenngleich ein großer Teil unserer Waren den Aufdruck „Made in China" trägt. Wer aber steckt hinter den alltäglichen Dingen und Gebäuden des modernen Chinas? Die Ausstellung „Chinesische Dinge" des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main vom 23. Februar bis zum 27. Mai geht dieser Frage unter ästhetischen und sozialen Gesichtspunkten auf den Grund. Zusätzlich lädt die Sammelaktion „Was sind chinesische Dinge?" noch bis zum 1. Februar dazu ein, persönliche chinesische Dinge als Leihgaben für die Ausstellung vorzuschlagen.

www.angewandtekunst-frankfurt.de