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+++ NEWSTICKER #234 | 2012 +++
8. Mai 2012




+++ NEWSTICKER ++++++++++++++++++++++++++++++++
+++ 08.05.2012 ++++++++++++++++++++++++++++++++



Bauhaus: Art as Life

Beinahe hundert Jahre sind seit der Gründung des Staatlichen Bauhaus in Weimar ins Land gezogen und doch hat die daraus resultierende Designrichtung bis heute nicht an Aktualität eingebüßt. Gerade zeigt die Londoner Barbican Art Gallery dazu eine umfangreiche Ausstellung. „Bauhaus: Art as Life" präsentiert rund 400 Exponate aus Design, Architektur, Malerei, Theater und Fotografie. Zahlreiche Werke berühmter Bauhaus Protagonisten wie Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee oder Ludwig Mies van der Rohe beschreiben den Einfluss des Bauhaus auf verschiedene Kunstdisziplinen.

www.barbican.org.uk

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MoMA: Sprache jenseits des Gesprochenen

„Ecstatic Alphabets / Heaps of Language", eine ab dem 6. Mai im New Yorker MoMA gezeigte Ausstellung, widmet sich der Sprache als eigenständige Disziplin der Kunst. Zunächst wird die Bedeutung von Sprache in der modernen Kunst auf einer Zeitachse historisch eingeordnet. Zeichnungen, Skulpturen, Hörspiele und Bücher von Henri Chopin bis Marcel Duchamp dienen der Darstellung. Der zweite Teil der Ausstellung zeigt die Positionen von zwölf zeitgenössischen Künstlern wie Tauba Auerbach, Trisha Donnelly und Shannon Ebner.

www.moma.org

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SonderfART: Ausstellungsplattform für die Kunst von morgen

Als „Förderer junger Positionen" bietet Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design, auch dieses Jahr eine Präsentationsfläche für junge Designtalente. Ab dem 10. Mai treten auf dem Kultfabrikgebäude in München zwei der renommiertesten deutschen Kunstinstitute in den künstlerischen Dialog. Auf der „SonderfART" Ausstellung zeigen 24 ausgewählte Studenten und Absolventen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ihre Kreationen und geben so einen Ausblick auf das künstlerische Schaffen von morgen.

www.whitebox-ev.de

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MAKK: Architektur nach dem Baukastenprinzip

Spätestens mit aufkommender Popularität von Fertighäusern fand das Baukastensystem seinen angestammten Platz in der zeitgenössischen Architektur. „Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" ist vom 12. Mai bis zum 19. August auch das Thema der „Architekturteilchen" Sonderausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst (MAKK). Einer historischen Betrachtung des Bauprinzips und der dafür in Frage kommenden Baustoffe folgt eine Darstellung der Potenziale, die das digitale Zeitalter bietet.

www.museenkoeln.de

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Jeff Koons: Pop, Kitsch, Kommerz und viel Ironie

Aufgeblasene Comicfiguren in Bonbonfarben, riesige stählerne Diamanten oder die ironisierende Verwendung der immer wiederkehrenden Themen Unschuld, Schönheit und Sexualität – ob Jeff Koons Werke nun eher in Richtung Kunst oder Kitsch tendieren, mag jeder für sich selbst entscheiden. Sicher ist jedoch, dass seine scheinbar leicht zugängliche Kunst ihn zu einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler machte. Die Fondation Beyeler in Basel zeigt ab dem 13. Mai die erste Jeff Koons Ausstellung in der Schweiz und segmentiert sein Oeuvre in drei voneinander abgegrenzte Schaffensetappen: „The New", „Banality" und „Celebration" führen die Besucher von Koons Anfängen mit readymade-artigen Alltagsgegenständen bis hin zu neueren Werken, die teils bis heute unvollendet sind.

www.fondationbeyeler.ch
News & Stories › 2012 › Mai
+++ NEWSTICKER #234 | 2012 +++
8. Mai 2012
Bauhaus: Art as Life
MoMA: Ecstatic Alphabets
München: SonderfART
MAKK: Architekturteilchen
Basel: Jeff Koons




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Bauhaus: Art as Life

Beinahe hundert Jahre sind seit der Gründung des Staatlichen Bauhaus in Weimar ins Land gezogen und doch hat die daraus resultierende Designrichtung bis heute nicht an Aktualität eingebüßt. Gerade zeigt die Londoner Barbican Art Gallery dazu eine umfangreiche Ausstellung. „Bauhaus: Art as Life" präsentiert rund 400 Exponate aus Design, Architektur, Malerei, Theater und Fotografie. Zahlreiche Werke berühmter Bauhaus Protagonisten wie Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee oder Ludwig Mies van der Rohe beschreiben den Einfluss des Bauhaus auf verschiedene Kunstdisziplinen.

www.barbican.org.uk

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MoMA: Sprache jenseits des Gesprochenen

„Ecstatic Alphabets / Heaps of Language", eine ab dem 6. Mai im New Yorker MoMA gezeigte Ausstellung, widmet sich der Sprache als eigenständige Disziplin der Kunst. Zunächst wird die Bedeutung von Sprache in der modernen Kunst auf einer Zeitachse historisch eingeordnet. Zeichnungen, Skulpturen, Hörspiele und Bücher von Henri Chopin bis Marcel Duchamp dienen der Darstellung. Der zweite Teil der Ausstellung zeigt die Positionen von zwölf zeitgenössischen Künstlern wie Tauba Auerbach, Trisha Donnelly und Shannon Ebner.

www.moma.org

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SonderfART: Ausstellungsplattform für die Kunst von morgen

Als „Förderer junger Positionen" bietet Filser & Gräf, Galerie für Kunst und Design, auch dieses Jahr eine Präsentationsfläche für junge Designtalente. Ab dem 10. Mai treten auf dem Kultfabrikgebäude in München zwei der renommiertesten deutschen Kunstinstitute in den künstlerischen Dialog. Auf der „SonderfART" Ausstellung zeigen 24 ausgewählte Studenten und Absolventen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ihre Kreationen und geben so einen Ausblick auf das künstlerische Schaffen von morgen.

www.whitebox-ev.de

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MAKK: Architektur nach dem Baukastenprinzip

Spätestens mit aufkommender Popularität von Fertighäusern fand das Baukastensystem seinen angestammten Platz in der zeitgenössischen Architektur. „Modulares Bauen im digitalen Zeitalter" ist vom 12. Mai bis zum 19. August auch das Thema der „Architekturteilchen" Sonderausstellung im Kölner Museum für Angewandte Kunst (MAKK). Einer historischen Betrachtung des Bauprinzips und der dafür in Frage kommenden Baustoffe folgt eine Darstellung der Potenziale, die das digitale Zeitalter bietet.

www.museenkoeln.de

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Jeff Koons: Pop, Kitsch, Kommerz und viel Ironie

Aufgeblasene Comicfiguren in Bonbonfarben, riesige stählerne Diamanten oder die ironisierende Verwendung der immer wiederkehrenden Themen Unschuld, Schönheit und Sexualität – ob Jeff Koons Werke nun eher in Richtung Kunst oder Kitsch tendieren, mag jeder für sich selbst entscheiden. Sicher ist jedoch, dass seine scheinbar leicht zugängliche Kunst ihn zu einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler machte. Die Fondation Beyeler in Basel zeigt ab dem 13. Mai die erste Jeff Koons Ausstellung in der Schweiz und segmentiert sein Oeuvre in drei voneinander abgegrenzte Schaffensetappen: „The New", „Banality" und „Celebration" führen die Besucher von Koons Anfängen mit readymade-artigen Alltagsgegenständen bis hin zu neueren Werken, die teils bis heute unvollendet sind.

www.fondationbeyeler.ch