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SixE
Ein Stuhl von PearsonLloyd für Howe
3. April 2013
Alle Fotos © HOWE
Der Stuhl „SixE“ hat vier Beine, lässt sich stapeln und trägt einen originellen Namen. „SixE“ steht nämlich für sechs Eigenschaften, die allesamt mit einem „E“ beginnen – gleichviel, ob groß oder klein geschrieben.

Die Reihe sechs englischer „E“s beginnt mit „e“ wie „elegant“, schließlich besteht der Stuhl aus einer einzigen Schale in einladender Form. Das zweite „e“ steht für „efficient“, weil er langlebig angelegt sei, das dritte für „ergonomic“, weil der Sixpack sowohl mit als auch ohne Armlehne bequem sei. Das vierte „e“ ergibt sich daraus, dass er „easy to handle“, also „einfach zu handhaben“ sei, was sich einer Lippe am Rand der Sitzschale verdanke, die es erlaube, ihn leicht zu greifen und zu stapeln. Das fünfte „e“ verdient er sich aufgrund seiner „environmental“ qualities, zu deutsch, seiner Umweltverträglichkeit, und „e“ Nummer sechs steht für „economic“, also dafür, dass er seinen Preis auch wert ist. Das alles ergibt SixE.

Keine schlechte Marketingidee, die man sich bei „Howe“ ausgedacht und in den Namen des Stuhls gepackt hat, den Tom Lloyd und Luke Pearson in einem zwei Jahre andauernden Prozess gestaltet haben. Inspirieren ließen sich PearsonLloyd bei der Arbeit nach eigenen Angaben von David Rowlands Stapelstuhl 40/4 von 1964, einem Klassiker unter den Stapelbaren. Auch soll SixE im Lauf des Jahres Nachwuchs bekommen und eine Familie begründen.

„Mit dem SixE“, so PearsonLloyd, „wollten wir einen raffinierten Einschalenstuhl schaffen, um eine Marktlücke zu schließen, die wir erkannt hatten. Gleichzeitig wollten wir ein einschaliges Pendant zum bewährten 40/4-Stuhl schaffen, der nach unserer Meinung dank seiner Langlebigkeit und unüberbietbaren Ergonomie das perfekte Produkt ist. Unser Grundgedanke war, einen selbstbewussten und doch bescheidenen Stuhl mit schlichter Designästhetik zu schaffen, der sich problemlos in die verschiedensten Milieus einfügt. Die maßgeschneiderte Struktur der Rücklehne verleiht dem Stuhl ein einzigartiges Feeling, und seine abgerundeten Ecken und hervorragende Ergonomie machen ihn herrlich bequem.“

Auch wenn der SixE in Mailand präsentiert wird, so ist er nicht für alle eine Überraschung, wurde er doch erstmals im vergangenen Oktober auf der Orgatec in Köln gezeigt. Aber Mailand ist eben Mailand und wer wird es sich schon entgehen lassen, sechs „E“s in Gestalt eines Stuhls zu besichtigen, der frisch, fröhlich und formidabel daherkommt. Auch wenn diese Adjektive nicht mit „e“ anfangen. (tw)

www.pearsonlloyd.com
www.howe.com


News & Stories › 2013 › April
SixE: Ein Stuhl von PearsonLloyd für Howe
3. April 2013
Stapelstühle gibt es viele. Doch nun haben PearsonLloyd für Howe den SixE entwickelt. Er hat vier Beine, besteht aber auch aus sechs „E“s.
Der Stuhl „SixE“ hat vier Beine, lässt sich stapeln und trägt einen originellen Namen. „SixE“ steht nämlich für sechs Eigenschaften, die allesamt mit einem „E“ beginnen – gleichviel, ob groß oder klein geschrieben.

Die Reihe sechs englischer „E“s beginnt mit „e“ wie „elegant“, schließlich besteht der Stuhl aus einer einzigen Schale in einladender Form. Das zweite „e“ steht für „efficient“, weil er langlebig angelegt sei, das dritte für „ergonomic“, weil der Sixpack sowohl mit als auch ohne Armlehne bequem sei. Das vierte „e“ ergibt sich daraus, dass er „easy to handle“, also „einfach zu handhaben“ sei, was sich einer Lippe am Rand der Sitzschale verdanke, die es erlaube, ihn leicht zu greifen und zu stapeln. Das fünfte „e“ verdient er sich aufgrund seiner „environmental“ qualities, zu deutsch, seiner Umweltverträglichkeit, und „e“ Nummer sechs steht für „economic“, also dafür, dass er seinen Preis auch wert ist. Das alles ergibt SixE.

Keine schlechte Marketingidee, die man sich bei „Howe“ ausgedacht und in den Namen des Stuhls gepackt hat, den Tom Lloyd und Luke Pearson in einem zwei Jahre andauernden Prozess gestaltet haben. Inspirieren ließen sich PearsonLloyd bei der Arbeit nach eigenen Angaben von David Rowlands Stapelstuhl 40/4 von 1964, einem Klassiker unter den Stapelbaren. Auch soll SixE im Lauf des Jahres Nachwuchs bekommen und eine Familie begründen.

„Mit dem SixE“, so PearsonLloyd, „wollten wir einen raffinierten Einschalenstuhl schaffen, um eine Marktlücke zu schließen, die wir erkannt hatten. Gleichzeitig wollten wir ein einschaliges Pendant zum bewährten 40/4-Stuhl schaffen, der nach unserer Meinung dank seiner Langlebigkeit und unüberbietbaren Ergonomie das perfekte Produkt ist. Unser Grundgedanke war, einen selbstbewussten und doch bescheidenen Stuhl mit schlichter Designästhetik zu schaffen, der sich problemlos in die verschiedensten Milieus einfügt. Die maßgeschneiderte Struktur der Rücklehne verleiht dem Stuhl ein einzigartiges Feeling, und seine abgerundeten Ecken und hervorragende Ergonomie machen ihn herrlich bequem.“

Auch wenn der SixE in Mailand präsentiert wird, so ist er nicht für alle eine Überraschung, wurde er doch erstmals im vergangenen Oktober auf der Orgatec in Köln gezeigt. Aber Mailand ist eben Mailand und wer wird es sich schon entgehen lassen, sechs „E“s in Gestalt eines Stuhls zu besichtigen, der frisch, fröhlich und formidabel daherkommt. Auch wenn diese Adjektive nicht mit „e“ anfangen. (tw)

www.pearsonlloyd.com
www.howe.com