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Strukturen der Verwandtschaft
5. April 2010
„Totem and Taboo - complexity and relationship between art and design" ist der Titel einer Ausstellung, die sich dem Verhältnis von Kunst und Design widmet. Etwa seit den sechziger Jahren beziehen sich Künstler ganz offen und direkt auf Objekte oder Personen der Designgeschichte und benutzen oder reflektieren Designprodukte in ihren Arbeiten. Einige prominente Beispiele aus dieser Zeit sind Donald Judd, Franz West und Richard Artschwager. Aber auch das Design greift zunehmend Konzepte aus der Kunst auf.

Die Schau konzentriert sich zeitlich auf eine zweite Generation von Künstlern und Designern, die auf diesem Feld arbeiten. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Martino Gamper, Florian Borkenhagen, Michael Sailstorfer, Clemence Seilles, Tatjana Trouvé, Jeppe Hein, Michaela Meise und Johannes Wohnseifer, von Ettore Sottsass, Jerszy Seymour, Stephane Barbier Bouvet, Jörg Hundertpfund, Osko+Deichmann sowie Judith Seng.

Die Mailänder Ausstellung wird im Anschluss auch in Berlin gezeigt, im Rahmen des Designfestivals DMY vom 9. bis 13. Juni und während der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst vom 11. Juni bis 8. August 2010.

Totem and Taboo
Salone del Mobile 2010
Mailand, Oratorio della Passione - Basilica di Sant'Ambrogio
Die Ausstellung ist geöffnet vom 14. April bis 17. April, von 11 bis 20 Uhr und am
Sonntag den 18. April, von 11 bis 17 Uhr
Eröffnung am Dienstag, 13. April um 18.30 Uhr

www.totemandtaboo.net
Totem by Clemence Seilles
Chiara di Luna by Ettore Sottssass
Apple iMac by Johannes Wohnseifer
News & Stories › 2010 › April
Strukturen der Verwandtschaft
5. April 2010
In der Ausstellung „Totem and Taboo", die parallel zum Mailänder Salone del Mobile stattfindet, wird Kunst als eine Art „Vaterfigur" des Designs betrachtet. Dabei setzen sich verschiedene Künstler und Designer mit dem spannungsreichen Verhältnis der beiden Bereiche auseinander.
„Totem and Taboo - complexity and relationship between art and design" ist der Titel einer Ausstellung, die sich dem Verhältnis von Kunst und Design widmet. Etwa seit den sechziger Jahren beziehen sich Künstler ganz offen und direkt auf Objekte oder Personen der Designgeschichte und benutzen oder reflektieren Designprodukte in ihren Arbeiten. Einige prominente Beispiele aus dieser Zeit sind Donald Judd, Franz West und Richard Artschwager. Aber auch das Design greift zunehmend Konzepte aus der Kunst auf.

Die Schau konzentriert sich zeitlich auf eine zweite Generation von Künstlern und Designern, die auf diesem Feld arbeiten. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Martino Gamper, Florian Borkenhagen, Michael Sailstorfer, Clemence Seilles, Tatjana Trouvé, Jeppe Hein, Michaela Meise und Johannes Wohnseifer, von Ettore Sottsass, Jerszy Seymour, Stephane Barbier Bouvet, Jörg Hundertpfund, Osko+Deichmann sowie Judith Seng.

Die Mailänder Ausstellung wird im Anschluss auch in Berlin gezeigt, im Rahmen des Designfestivals DMY vom 9. bis 13. Juni und während der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst vom 11. Juni bis 8. August 2010.

Totem and Taboo
Salone del Mobile 2010
Mailand, Oratorio della Passione - Basilica di Sant'Ambrogio
Die Ausstellung ist geöffnet vom 14. April bis 17. April, von 11 bis 20 Uhr und am
Sonntag den 18. April, von 11 bis 17 Uhr
Eröffnung am Dienstag, 13. April um 18.30 Uhr

www.totemandtaboo.net