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Was NKBAK Architekten aufgefallen ist:
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31. August 2014
Seit man Fotos nicht mehr entwickeln lassen muss, ist das schnell und nebenher geschossene Bild zu einer Art Notiz geworden: Was nicht verloren gehen und als Beleg oder als Quelle der Inspiration im Gedächtnisspeicher festgehalten werden soll, dass wird mit Smartphone oder Digitalkamera erfasst. Also wollten wir wissen: Was ist bei Architekten und Designern so alles hängen geblieben, während sie die diesjährige Architekturbiennale von Venedig besucht, die Giardini, das Arsenale oder Ausstellungen in der Stadt durchstreift haben? Einige haben wir gebeten, einen Blick in ihre fotografischen Notizen zu werfen, sechs Aufnahmen auszuwählen und ihre Eindrücke zu kommentieren.

Architektur ist weit mehr, als den umbauten Raum bloß faktisch zu gestalten und dabei nur zwischen Dekoration und Ausstattung zu entscheiden.
Sie sollte Poesie miteinbeziehen, um Widersprüchlichkeiten zu evozieren und den Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Raum zu konzentrieren.
Die Einnahme anderer Perspektiven kann bewirken, dass neue Aspekte angeregt, Interaktionen ausgelöst und Menschen inspiriert werden.
Zu Repräsentationszwecken aufbereitete Projekte erreichen vielleicht eine breite Öffentlichkeit, verharren jedoch an der Oberfläche.
Erst ein räumlicher Charakter schafft Intensitäten durch Blickbeziehungen und Raumbezüge...
...die ihre Spuren hinterlassen.
www.nkbak.de
Alle Fotos © Nicole Kerstin Berganski
 und Andreas Krawczyk, NKBAK
News & Stories › 2014 › August
Was NKBAK Architekten aufgefallen ist:
31. August 2014
Architekten und Designer haben naturgemäß einen eigenen Blick für Häuser, Menschen und Ausstellungen. Also haben wir einige um ihre fotografischen Eindrücke von der 14. Architekturbiennale gebeten. Mit Kommentar, versteht sich.

Seit man Fotos nicht mehr entwickeln lassen muss, ist das schnell und nebenher geschossene Bild zu einer Art Notiz geworden: Was nicht verloren gehen und als Beleg oder als Quelle der Inspiration im Gedächtnisspeicher festgehalten werden soll, dass wird mit Smartphone oder Digitalkamera erfasst. Also wollten wir wissen: Was ist bei Architekten und Designern so alles hängen geblieben, während sie die diesjährige Architekturbiennale von Venedig besucht, die Giardini, das Arsenale oder Ausstellungen in der Stadt durchstreift haben? Einige haben wir gebeten, einen Blick in ihre fotografischen Notizen zu werfen, sechs Aufnahmen auszuwählen und ihre Eindrücke zu kommentieren.

www.nkbak.de
Alle Fotos © Nicole Kerstin Berganski
 und Andreas Krawczyk, NKBAK