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von 2139 Forward End
Yoko
Eine Leuchte von Anderssen&Voll für Foscarini
3. April 2013
Woran die beiden norwegischen Designer Espen Voll und Torbjörn Anderssen bei der Namensgebung ihrer neuen Tischleuchte für Foscarini gedacht haben, wissen wir nicht. Sie haben sie jedenfalls „Yoko“ getauft, ob dabei nun der weibliche Vorname, der im Japanischen „Sonnenschein“ bedeutet, oder Yoko Ono, die Künstlerin, Performerin und Witwe John Lennons, Pate stand. Angeblich soll der Name wegen seines Gleichklangs aus zwei ähnlichen, aber nicht identischen Silben den Dialog zwischen den beiden Volumina der Leuchte unterstreichen. Vielleicht war es im Winter in Norwegen auch einfach sehr dunkel und die beiden haben sich etwas Sonne gewünscht, wer weiß?

Herausgekommen ist – nach vielen Tests und Studien zur Krümmung der sphärischen Silhouette – jedenfalls eine sehr zarte und aparte Leuchte aus Polymethylmethacrylat, sprich: Plexiglas, die so leicht und verletzlich erscheint wie eine Seifenblase, die über Tisch oder Sidebord schwebt. Vorgestellt wird „Yoko“ auf der parallel zum Salone del Mobile stattfindenden Euroluce 2013. Dort wird man genauer in Augenschein nehmen können, ob die in verschiedenen Pastelltönen eingefärbte Blase, die sich über einem stabilen, in sie hineinragenden Sockel erhebt, tatsächlich sehr filigran, vielleicht sogar ätherisch wirkt und in den Schattierungen und Reflektionen, die sie entstehen lässt, an ein Nordlicht erinnert. Dass sie so schnell platzt wie eine Seifenblase, schließen wir jedenfalls aus. Dafür ist Yoko viel zu charmant. (tw)

www.anderssen-voll.com
www.foscarini.com
Alle Fotos © Foscarini
News & Stories › 2013 › April
Yoko: Eine Leuchte von Anderssen&Voll für Foscarini
3. April 2013
Bislang hatten wir gedacht, es müsse „ex oriente lux“ heißen. Das charmante Licht von „Yoko“ aber kommt aus dem Norden.
Woran die beiden norwegischen Designer Espen Voll und Torbjörn Anderssen bei der Namensgebung ihrer neuen Tischleuchte für Foscarini gedacht haben, wissen wir nicht. Sie haben sie jedenfalls „Yoko“ getauft, ob dabei nun der weibliche Vorname, der im Japanischen „Sonnenschein“ bedeutet, oder Yoko Ono, die Künstlerin, Performerin und Witwe John Lennons, Pate stand. Angeblich soll der Name wegen seines Gleichklangs aus zwei ähnlichen, aber nicht identischen Silben den Dialog zwischen den beiden Volumina der Leuchte unterstreichen. Vielleicht war es im Winter in Norwegen auch einfach sehr dunkel und die beiden haben sich etwas Sonne gewünscht, wer weiß?

Herausgekommen ist – nach vielen Tests und Studien zur Krümmung der sphärischen Silhouette – jedenfalls eine sehr zarte und aparte Leuchte aus Polymethylmethacrylat, sprich: Plexiglas, die so leicht und verletzlich erscheint wie eine Seifenblase, die über Tisch oder Sidebord schwebt. Vorgestellt wird „Yoko“ auf der parallel zum Salone del Mobile stattfindenden Euroluce 2013. Dort wird man genauer in Augenschein nehmen können, ob die in verschiedenen Pastelltönen eingefärbte Blase, die sich über einem stabilen, in sie hineinragenden Sockel erhebt, tatsächlich sehr filigran, vielleicht sogar ätherisch wirkt und in den Schattierungen und Reflektionen, die sie entstehen lässt, an ein Nordlicht erinnert. Dass sie so schnell platzt wie eine Seifenblase, schließen wir jedenfalls aus. Dafür ist Yoko viel zu charmant. (tw)

www.anderssen-voll.com
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