transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l1_v369374_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 571 Forward End
Grenzenloses „Vista House“
28. Juli 2015
Verschachtelte Kuben, weitläufige Flächen und eine reduzierte Innengestaltung: Mit dem „Vista House“ im Süden Stuttgarts, das 2012 fertiggestellt wurde, hat der Architekt Alexander Brenner ein besonders großzügiges und imposantes Privathaus in Hanglage geschaffen. Seine offenen Raumkonzepte überzeugen durch eine klare Ästhetik, die bis ins kleinste Detail fortgeführt wird, was nicht zuletzt im Bad zum Vorschein kommt. So ist auch dieses offen, dabei aber zurückgenommen und vor allem barrierefrei gestaltet – auch aufgrund des filigranen Linienentwässerungssystems von Dallmer für bodengleiche Duschen.

Seinen Namen verdankt das Wohnhaus der exklusiven Lage am Hang: Das winkelförmige, zweigeschossige Gebäude wurde nach Süden hin ausgerichtet und bietet den Bewohnern eine fantastische Aussicht auf den Talkessel. Mit strahlend weißen Kuben, großen Fensterfronten und flachen Dachauskragungen zitiert Brenner die Moderne und übersetzt sie gekonnt in die Gegenwart. Dabei wird das „cleane“ Bild durch das Spiel aus unterschiedlichen Oberflächen-Materialien wie weißem Putz, Naturstein oder Holzlamellen aufgebrochen.

Im Haus gliedern Glastrennwände und Einbauten die Räume und schaffen so Behaglichkeit in den weitläufigen Arbeits-, Ess- und Wohnbereichen. Über die Treppe mit hohem Luftraum gelangt man ins Obergeschoss, wo sich ein weiterer Teil des Wohnbereichs sowie das Schlafzimmer und ein Bad befinden, das mit ebenerdiger Dusche viel Raum für Pflege und Entspannung bietet. Der Architekt entschied sich hier für die elegante Linienentwässerung „Ceraline“ von Dallmer, die flächenbündig im Boden platziert ist und mit einer Breite von 40 Millimetern äußerst schmal ausfällt. Die für ihr puristisches Design vielfach ausgezeichnete Duschrinne ist in verschiedenen exklusiven Varianten, Oberflächen und Materialkombinationen erhältlich, von Edelstahl über farbiges Glas bis Teakholz, oder auch als individuelle Variante zur Ausstattung mit eigenen Bodenbelägen. „Ceraline“ ist flexibel einbaubar – an der Wand oder frei im Raum – und lässt so viel Freiraum für eine individuelle architektonische Gestaltung. Damit sind dem Duscherlebnis in wahrstem Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt.

alexanderbrenner.de
Offene Raumkonzepte lösen Grenzen innen wie außen auf: das „Vista House“ in Stuttgart mit auskragenden Dächern, ineinandergeschobenen Kuben und breiten Fensterbändern. Foto © zooey braun
Den Namen verdankt das „Vista House“ seiner exklusiven Lage am Hang – hier genießen die Bewohner eine fantastische Aussicht über den Talkessel.
Foto © zooey braun
Zurückhaltend, barrierefrei, elegant: Mit der Linienentwässerung „Ceraline“ von Dallmer wird das Bad zu einer bodengleichen Spa-Oase. Foto © Dallmer
Die Linienentwässerung kann direkt vor der Wand oder frei in der Duschfläche eingebaut werden. Erhältlich sind die Abdeckungen in unterschiedlichen Materialien und Oberflächen, von Edelstahl über Glas bis Teakholz oder als individuelle Variante zur Ausstattung mit eigenen Bodenbelägen. Foto © Dallmer
Systeme
Dallmer: CeraWall S @ Stylepark
Dallmer
CeraWall S
Johannes Dallmer
Dallmer: CeraFloor @ Stylepark
Dallmer
CeraFloor
Johannes Dallmer
Dallmer: CeraLine Nano @ Stylepark
Dallmer
CeraLine Nano
Johannes Dallmer
Dallmer: Duschrinnenserie CeraLine @ Stylepark
Dallmer
Duschrinnenserie CeraLine
Johannes Dallmer
Dallmer: TistoStone @ Stylepark
Dallmer
TistoStone
Johannes Dallmer
Dallmer: Designabdeckungen Serie Quadra @ Stylepark
Dallmer
Designabdeckungen Serie Quadra
Johannes Dallmer
Architektur › 2015 › Juli
Grenzenloses „Vista House“
28. Juli 2015
Verschachtelte Kuben, weitläufige Flächen und eine reduzierte Innengestaltung: Mit dem „Vista House“ im Süden Stuttgarts, das 2012 fertiggestellt wurde, hat der Architekt Alexander Brenner ein besonders großzügiges und imposantes Privathaus in Hanglage geschaffen. Seine offenen Raumkonzepte überzeugen durch eine klare Ästhetik, die bis ins kleinste Detail fortgeführt wird, was nicht zuletzt im Bad zum Vorschein kommt. So ist auch dieses offen, dabei aber zurückgenommen und vor allem barrierefrei gestaltet – auch aufgrund des filigranen Linienentwässerungssystems von Dallmer für bodengleiche Duschen.

Seinen Namen verdankt das Wohnhaus der exklusiven Lage am Hang: Das winkelförmige, zweigeschossige Gebäude wurde nach Süden hin ausgerichtet und bietet den Bewohnern eine fantastische Aussicht auf den Talkessel. Mit strahlend weißen Kuben, großen Fensterfronten und flachen Dachauskragungen zitiert Brenner die Moderne und übersetzt sie gekonnt in die Gegenwart. Dabei wird das „cleane“ Bild durch das Spiel aus unterschiedlichen Oberflächen-Materialien wie weißem Putz, Naturstein oder Holzlamellen aufgebrochen.

Im Haus gliedern Glastrennwände und Einbauten die Räume und schaffen so Behaglichkeit in den weitläufigen Arbeits-, Ess- und Wohnbereichen. Über die Treppe mit hohem Luftraum gelangt man ins Obergeschoss, wo sich ein weiterer Teil des Wohnbereichs sowie das Schlafzimmer und ein Bad befinden, das mit ebenerdiger Dusche viel Raum für Pflege und Entspannung bietet. Der Architekt entschied sich hier für die elegante Linienentwässerung „Ceraline“ von Dallmer, die flächenbündig im Boden platziert ist und mit einer Breite von 40 Millimetern äußerst schmal ausfällt. Die für ihr puristisches Design vielfach ausgezeichnete Duschrinne ist in verschiedenen exklusiven Varianten, Oberflächen und Materialkombinationen erhältlich, von Edelstahl über farbiges Glas bis Teakholz, oder auch als individuelle Variante zur Ausstattung mit eigenen Bodenbelägen. „Ceraline“ ist flexibel einbaubar – an der Wand oder frei im Raum – und lässt so viel Freiraum für eine individuelle architektonische Gestaltung. Damit sind dem Duscherlebnis in wahrstem Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt.

alexanderbrenner.de