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Aus der Brianza in die weite Welt
von Thomas Edelmann
13. April 2015
Arbeiter des Werks der „Mobilificio Angelo Molteni" in Giussano, 1947 - Foto © Molteni&C
Ein prototypisches Designunternehmen: Molteni, vor 80 Jahren in der Brianza gegründet, mittlerweile von der dritten Generation der Familie geleitet, präsentiert sich im Umfeld der modernen Kunst.
Ein schlechter Boden für Landwirtschaft, fantastische Bedingungen für die Möbelindustrie: Da die Gegend nördlich von Mailand seit jeher als eher unfruchtbar galt, siedelten sich in der Brianza traditionell Handwerker an. Die Landschaft bot Platz für die expandierenden Firmen, die von der Nähe zum anspruchsvollen Publikum aus Mailand und der Lombardei profitierten. Gemeinsam bildeten sie jenen typisch italienischen „distretto“, bei dem Zuliefer- und Herstellerbetriebe eng miteinander arbeiten und im Laufe der Jahrzehnte wuchsen so Unternehmen heran, die sich zu weltbekannten Möbelmarken entwickelten.

1934 gründeten Angelo und Giuseppa Molteni in Giussano in der Brianza ihren Handwerksbetrieb, nun feiert Molteni sein 80jähriges Bestehen. Während des Salone del Mobile (und noch bis 30. Juni) zeigt das Unternehmen nicht nur Neuheiten auf dem Messegelände, sondern präsentiert unter dem Motto „80!Molteni“, kuratiert von Jasper Morrison und mit Grafikdesign von Studio Cerri & Associati, historische Dokumente und Möbel inmitten der von Ignazio Gardella in den 1950er Jahren geschaffenen Räume der Galleria d’Arte Moderna (GAM) in der neoklassizistischen Villa Reale. Auch an den Architekten Gradella, einer der Masterminds des italienischen „Razionalismo“ in Mailand, jener höchst widersprüchlichen, teils dem Faschismus zuneigenden, von diesem später verstoßenen und im Nachkriegsitalien federführenden architektonischen Gestaltungsschule, erinnert die Ausstellung. Er schuf für das Museum typische Interieurs, die kürzlich renoviert wurden und die Sammlungen von Carlo Grassi und Giuseppe Vismara, zweier kunstbegeisterter Unternehmer beherbergen.

Das Bündnis mit dem Design

„Qualität, Forschung und Innovation“ sind Begriffe, mit denen die Ausstellungsmacher operieren. Präsentiert wird die gesamte Molteni-Gruppe mit ihren vier Firmen. Der Handwerksbetrieb der 1930er Jahre verwandelte sich in eine Firma mit industrieller Produktionslogik und internationalem Vertrieb. „Uns brachte ’68er das Bündnis mit dem Design“, erklärt Carlo Molteni den bis heute wichtigsten Umbruch in der Firmengeschichte von Molteni. Einen Umsturz, den er als Vertreter der zweiten Generation der Familie selbst maßgeblich mitgestaltete. Schon in der Nachkriegszeit mit ihrem rasch wachsenden Bedarf an Einrichtungsgegenständen begann Molteni die industrielle Möbelfertigung. Produziert wurden zunächst konventionelle Schlafzimmer und Stilmöbel. Erst mit dem Jahr 1968 begann die konsequente Hinwendung zum Design.

Ausgereifte technische Finessen, die dem Nutzer dienen, ohne sich aufzudrängen, sind bis heute eine Spezialität. Für Molteni und seine Marken entwarfen Werner Blaser und Richard Sapper, Michele De Lucci sowie Afra und Tobia Scarpa. Heute stehen Designer wie Patricia Urquiola und Arik Levy, Ron Gilad, Rodolfo Dordoni, Jean Nouvel sowie Foster + Associates für die Marke Molteni&C, aber auch Gio Ponti, dessen neu aufgelegte historische Entwürfe der 1930er bis 1970er Jahre einen überzeugenden Kontrast zu den zeitgenössischen Produktlinien bilden.

Planvolle Zukäufe, internationales Wachstum

Aus dem Handwerksbetrieb formte der promovierte Wirtschaftswissenschaftler Carlo Molteni ab Ende der 1960er Jahre den international tätigen Industriekonzern, der auf allen relevanten Feldern der Möbelproduktion zuhause ist. Inzwischen äußerst ungewöhnlich: Molteni ist ein Hersteller, der sämtliche Stufen der Fertigung von der Entwicklung bis zur Endmontage möglichst im eigenen Haus erledigt. Ende der 1960er Jahre begann die Phase planvoller Zukäufe und des internationalen Wachstums. 1969 wurde die Firma Citterio, spezialisiert auf Raumteiler, übernommen, 1970 folgte der Büromöbelhersteller Unifor, 1979 der Küchenproduzent Dada.

„Der Teil ist im Ganzen und das Ganze ist im Teil“, sagt der französische Philosoph Edgar Morin. Das Zitat stellt die Molteni Group ihrem Unternehmensprofil voran. Es passt auf die Firma und ihre Struktur, die von vier italienischen Fertigungsstandorten aus die Märkte auf vier Kontinenten beliefert, ebenso aber auf die einzelnen Entwürfe, die sich kurzfristigen modischen Trends widersetzen und deren Qualität sich im Zusammenspiel von Konzept, Form und Detail erweist. Die intensive, oft über Jahrzehnte währende Zusammenarbeit mit ausgewählten Architekten und Designern spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Meda und Molteni

Als Art Director wirkte lange Jahre Luca Meda (1936- 1998) für Molteni. Seinem Leben und Werk widmete die Mailänder Triennale 2014 eine Ausstellung. Er wird charakterisiert als künstlerischer Mensch mit handwerklicher Begabung, der zugleich der Fabrik und Serienproduktion zugetan war. Meda, geboren in Chiavari, Ligurien, wuchs in Mailand auf und studierte an der Accademia di Brera und Ende der 1950er Jahre auch an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Für Molteni entwarf er Wohn-, Büro- und Küchenmöbel – Objekte für jeden Raum im Haus. Er schuf Systeme wie das Anbauprogramm „505“, das 1972 entstand und bis heute evolutionär weiter entwickelt wird. Ein neuer Schranktypus mit Schwingtüren „7volte7“ kam 1988 auf den Markt. Auch mit den Küchen „Vela“ (1986) und „Banca“ (1994) oder dem Büromöbel „Misura“ (1984) beeinflusste Meda die Entwicklung von Molteni und der gesamten Einrichtungsbranche. Ende der 1980er Jahre öffnet er Molteni für eine gemäßigte Postmoderne. Seit den 1960er Jahren verband Meda eine enge Freundschaft mit Aldo Rossi, der bereits ab Ende der 1950er Jahre das Selbstverständnis und die Prinzipien der modernen Architektur hinterfragte. Gemeinsam mit Aldo Rossi gestaltete Meda das Regalsystem „Piroscafo“ (zu Deutsch „Dampfschiff“), das mit seinen kleinteiligen Fenstern und feinen Details an die Frühzeit der Industrialisierung erinnert.

In den 1990er Jahren intensivierte die Gruppe Molteni, die heute in über 60 Ländern vertreten ist, den weltweiten Vertrieb. Dass Molteni dennoch ein Familienunternehmen ist, zeigt sich auch bei den Wochenend-Workshops in Giussano, zu denen die Angehörigen der Mitarbeiter ebenso eingeladen werden wie junge Designer. Die Zusammenarbeit mit Architekten wie Jean Nouvel, Norman Foster und Hannes Wettstein führte zu einzigartigen, oft innovativen Wohnobjekten und Büromöbeln. Mit dem Modemacher Giorgio Armani entwickelt Dada eine eigene Kollektion. Auch bei individuellen Aufträgen für die Schiffsausstattung oder begehrte Immobilienprojekte ist Molteni mit im Spiel – in enger Kooperation mit Architekten und Designern. So ist die Marke auf Kreuzfahrtschiffen, in Hotels oder den Cartier-Boutiquen ebenso präsent wie in den feinsten Hotels in aller Welt oder bei der Gestaltung der Arbeitsplätze der New York Times.

www.molteni.it

80! Molteni
Galleria d’Arte Moderna
Via Palestro 16, Mailand

14. April – 30. Juni 2015
Opening Party: 14. April, 21:30 Uhr (Nur auf Einladung!)
  • Prototyp einer Kommode von Werner Blaser, 1955 - Foto © Molteni&C
  • Prototyp einer Kommode von Carlo De Carli, 1964 - Foto © Molteni&C
  • Stilmöbel aus dem Hause Molteni, 1964-65 - Foto © Molteni&C
  • „Iride" von Luca Meda, 1968 - Foto © Molteni&C
  • „Carteggio" von Aldo Rossi, 1987 - Foto © Molteni&C
  • „7volte7" von Luca Meda, 1988 - Foto © Molteni&C
  • Zeichnung von Aldo Rossi mit seinem Stuhl „Parigi",
    1989 - Foto © Molteni&C
  • „Parigi" von Aldo Rossi für Unifor, 1990 - Foto © Mario Carrieri
  • Luca Meda, Carlo Molteni, Dieter Pesch und Aldo Rossi in Köln während der Möbelmesse, 1990 - Foto © Molteni&C
  • „Secretaire" von Richard Sapper für Unifor, 1990 - Foto © Molteni&C
  • „Piroscafo" von Luca Meda und Aldo Rossi für Molteni&C,
    1991 - Foto © Molteni&C
  • „Banco" von Luca Meda für Dada, 1994 - Foto © Molteni&C
  • „Less" von Jean Nouvel für Molteni&C, 1994 - Foto © Molteni&C
  • „Alfa" von Hannes Wettstein für Molteni&C, 2001 - Foto © Molteni&C
  • „Graduate" von Jean Nouvel für Molteni&C, 2003 - Foto © Molteni&C
  • „Skin" von Jean Nouvel für Molteni&C, 2007 - Foto © Molteni&C
  • Das Projekt „QallaM" auf dem Firmengelände von Molteni&C,
    2010 - Foto © Molteni&C
  • Die Gio Ponti Collection von Molteni&C, 2012 - Foto © Molteni&C
  • „Vela" von Dante Bonuccelli für Dada, 2014 - Foto © Molteni&C
Produkte
Molteni & C: D.754.1 @ Stylepark
Molteni & C
D.754.1
Gio Ponti
Molteni & C: Carteggio @ Stylepark
Molteni & C
Carteggio
Aldo Rossi
Molteni & C: D.153.1 @ Stylepark
Molteni & C
D.153.1
Gio Ponti
Molteni & C: SKiN @ Stylepark
Molteni & C
SKiN
Jean Nouvel
Molteni & C: Piroscafo @ Stylepark
Molteni & C
Piroscafo
Aldo Rossi
Luca Meda
Molteni & C: Teatro @ Stylepark
Molteni & C
Teatro
Aldo Rossi
Luca Meda
Molteni & C: Graduate @ Stylepark
Molteni & C
Graduate
Jean Nouvel
Molteni & C: D.555.1 @ Stylepark
Molteni & C
D.555.1
Gio Ponti
News & Stories › 2015 › April
Aus der Brianza in die weite Welt
von Thomas Edelmann | 13. April 2015
Ein prototypisches Designunternehmen: Molteni, vor 80 Jahren in der Brianza gegründet, mittlerweile von der dritten Generation der Familie geleitet, präsentiert sich im Umfeld der modernen Kunst.
Ein schlechter Boden für Landwirtschaft, fantastische Bedingungen für die Möbelindustrie: Da die Gegend nördlich von Mailand seit jeher als eher unfruchtbar galt, siedelten sich in der Brianza traditionell Handwerker an. Die Landschaft bot Platz für die expandierenden Firmen, die von der Nähe zum anspruchsvollen Publikum aus Mailand und der Lombardei profitierten. Gemeinsam bildeten sie jenen typisch italienischen „distretto“, bei dem Zuliefer- und Herstellerbetriebe eng miteinander arbeiten und im Laufe der Jahrzehnte wuchsen so Unternehmen heran, die sich zu weltbekannten Möbelmarken entwickelten.

1934 gründeten Angelo und Giuseppa Molteni in Giussano in der Brianza ihren Handwerksbetrieb, nun feiert Molteni sein 80jähriges Bestehen. Während des Salone del Mobile (und noch bis 30. Juni) zeigt das Unternehmen nicht nur Neuheiten auf dem Messegelände, sondern präsentiert unter dem Motto „80!Molteni“, kuratiert von Jasper Morrison und mit Grafikdesign von Studio Cerri & Associati, historische Dokumente und Möbel inmitten der von Ignazio Gardella in den 1950er Jahren geschaffenen Räume der Galleria d’Arte Moderna (GAM) in der neoklassizistischen Villa Reale. Auch an den Architekten Gradella, einer der Masterminds des italienischen „Razionalismo“ in Mailand, jener höchst widersprüchlichen, teils dem Faschismus zuneigenden, von diesem später verstoßenen und im Nachkriegsitalien federführenden architektonischen Gestaltungsschule, erinnert die Ausstellung. Er schuf für das Museum typische Interieurs, die kürzlich renoviert wurden und die Sammlungen von Carlo Grassi und Giuseppe Vismara, zweier kunstbegeisterter Unternehmer beherbergen.

Das Bündnis mit dem Design

„Qualität, Forschung und Innovation“ sind Begriffe, mit denen die Ausstellungsmacher operieren. Präsentiert wird die gesamte Molteni-Gruppe mit ihren vier Firmen. Der Handwerksbetrieb der 1930er Jahre verwandelte sich in eine Firma mit industrieller Produktionslogik und internationalem Vertrieb. „Uns brachte ’68er das Bündnis mit dem Design“, erklärt Carlo Molteni den bis heute wichtigsten Umbruch in der Firmengeschichte von Molteni. Einen Umsturz, den er als Vertreter der zweiten Generation der Familie selbst maßgeblich mitgestaltete. Schon in der Nachkriegszeit mit ihrem rasch wachsenden Bedarf an Einrichtungsgegenständen begann Molteni die industrielle Möbelfertigung. Produziert wurden zunächst konventionelle Schlafzimmer und Stilmöbel. Erst mit dem Jahr 1968 begann die konsequente Hinwendung zum Design.

Ausgereifte technische Finessen, die dem Nutzer dienen, ohne sich aufzudrängen, sind bis heute eine Spezialität. Für Molteni und seine Marken entwarfen Werner Blaser und Richard Sapper, Michele De Lucci sowie Afra und Tobia Scarpa. Heute stehen Designer wie Patricia Urquiola und Arik Levy, Ron Gilad, Rodolfo Dordoni, Jean Nouvel sowie Foster + Associates für die Marke Molteni&C, aber auch Gio Ponti, dessen neu aufgelegte historische Entwürfe der 1930er bis 1970er Jahre einen überzeugenden Kontrast zu den zeitgenössischen Produktlinien bilden.

Planvolle Zukäufe, internationales Wachstum

Aus dem Handwerksbetrieb formte der promovierte Wirtschaftswissenschaftler Carlo Molteni ab Ende der 1960er Jahre den international tätigen Industriekonzern, der auf allen relevanten Feldern der Möbelproduktion zuhause ist. Inzwischen äußerst ungewöhnlich: Molteni ist ein Hersteller, der sämtliche Stufen der Fertigung von der Entwicklung bis zur Endmontage möglichst im eigenen Haus erledigt. Ende der 1960er Jahre begann die Phase planvoller Zukäufe und des internationalen Wachstums. 1969 wurde die Firma Citterio, spezialisiert auf Raumteiler, übernommen, 1970 folgte der Büromöbelhersteller Unifor, 1979 der Küchenproduzent Dada.

„Der Teil ist im Ganzen und das Ganze ist im Teil“, sagt der französische Philosoph Edgar Morin. Das Zitat stellt die Molteni Group ihrem Unternehmensprofil voran. Es passt auf die Firma und ihre Struktur, die von vier italienischen Fertigungsstandorten aus die Märkte auf vier Kontinenten beliefert, ebenso aber auf die einzelnen Entwürfe, die sich kurzfristigen modischen Trends widersetzen und deren Qualität sich im Zusammenspiel von Konzept, Form und Detail erweist. Die intensive, oft über Jahrzehnte währende Zusammenarbeit mit ausgewählten Architekten und Designern spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Meda und Molteni

Als Art Director wirkte lange Jahre Luca Meda (1936- 1998) für Molteni. Seinem Leben und Werk widmete die Mailänder Triennale 2014 eine Ausstellung. Er wird charakterisiert als künstlerischer Mensch mit handwerklicher Begabung, der zugleich der Fabrik und Serienproduktion zugetan war. Meda, geboren in Chiavari, Ligurien, wuchs in Mailand auf und studierte an der Accademia di Brera und Ende der 1950er Jahre auch an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Für Molteni entwarf er Wohn-, Büro- und Küchenmöbel – Objekte für jeden Raum im Haus. Er schuf Systeme wie das Anbauprogramm „505“, das 1972 entstand und bis heute evolutionär weiter entwickelt wird. Ein neuer Schranktypus mit Schwingtüren „7volte7“ kam 1988 auf den Markt. Auch mit den Küchen „Vela“ (1986) und „Banca“ (1994) oder dem Büromöbel „Misura“ (1984) beeinflusste Meda die Entwicklung von Molteni und der gesamten Einrichtungsbranche. Ende der 1980er Jahre öffnet er Molteni für eine gemäßigte Postmoderne. Seit den 1960er Jahren verband Meda eine enge Freundschaft mit Aldo Rossi, der bereits ab Ende der 1950er Jahre das Selbstverständnis und die Prinzipien der modernen Architektur hinterfragte. Gemeinsam mit Aldo Rossi gestaltete Meda das Regalsystem „Piroscafo“ (zu Deutsch „Dampfschiff“), das mit seinen kleinteiligen Fenstern und feinen Details an die Frühzeit der Industrialisierung erinnert.

In den 1990er Jahren intensivierte die Gruppe Molteni, die heute in über 60 Ländern vertreten ist, den weltweiten Vertrieb. Dass Molteni dennoch ein Familienunternehmen ist, zeigt sich auch bei den Wochenend-Workshops in Giussano, zu denen die Angehörigen der Mitarbeiter ebenso eingeladen werden wie junge Designer. Die Zusammenarbeit mit Architekten wie Jean Nouvel, Norman Foster und Hannes Wettstein führte zu einzigartigen, oft innovativen Wohnobjekten und Büromöbeln. Mit dem Modemacher Giorgio Armani entwickelt Dada eine eigene Kollektion. Auch bei individuellen Aufträgen für die Schiffsausstattung oder begehrte Immobilienprojekte ist Molteni mit im Spiel – in enger Kooperation mit Architekten und Designern. So ist die Marke auf Kreuzfahrtschiffen, in Hotels oder den Cartier-Boutiquen ebenso präsent wie in den feinsten Hotels in aller Welt oder bei der Gestaltung der Arbeitsplätze der New York Times.

www.molteni.it

80! Molteni
Galleria d’Arte Moderna
Via Palestro 16, Mailand

14. April – 30. Juni 2015
Opening Party: 14. April, 21:30 Uhr (Nur auf Einladung!)