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STYLEPARK
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IMM COLOGNE FEATURED EDITIONS
Bitte anschnallen!
Mit Ana María Calderón Kayser und Sebastian Herkner auf Tour.
14. Januar 2016
Reisen bildet bekanntlich – und selten entstehen die besten Ideen am Schreibtisch. Deswegen sind Ana María Calderón Kayser von Ames und Designer Sebastian Herkner quer durch Kolumbien gefahren, haben natürliche Materialien und alte Handwerkstechniken erkundet und zeigen nun mit ihrer Installation „Colombian Design Trail“ die ersten Früchte ihrer Tour.

Was ist aus dem Original R4 geworden?

Ana María Calderón Kayser: Sebastian Herkner und ich sind nicht mit einem R4 gefahren, aber wir haben dieses legendäre Auto immer wieder auf unserer Reise durch Boyacá gesehen. Der R4 in Senfgelb ist uns am meisten begegnet, und auch einer unserer Kunsthandwerker aus der Region, Ramón aus Nobsa, besitzt solch einen Wagen. Der Farbton taucht nun auch immer wieder in unserer neuen „Ames Sala by Sebastian Herkner“ Kollektion auf.

Welche Produkte werden auf dem Dach des R4 transportiert?

Unser R4 transportiert bei den Featured Editions auf der imm cologne einen frisch geknoteten „Nudo“-Teppich, ein paar „Barro“-Terrakottavasen aus der Region Tolima, eine Kiste Poker-Bier, einen der „Nobsa“-Teppiche, die gerade von Ramón fertig gestellt wurden – und ein paar schöne „Fibra“-Körbe aus Espartogras.

Zu welchen Orten führte die Reise?

Ausgehend von Bogotá führte uns unsere Reise zunächst an unterschiedliche Orte in der Hochhebe Cundiboyacense auf 2.500 Metern Höhe, wo seit Jahrhunderten Schafswolle verarbeitet wird und wo Espartogras wild wächst, aus dem traditionellen Körbe zum Sammeln von Obst und Gemüse gefertigt werden. Anschließend fuhren wir durch die Region Tolima, die sich zwischen den östlichen und mittleren Anden befindet. Dort begegneten wir tollen Menschen, die mit schwarzem Ton arbeiten und damit seit Jahrhunderten Geschirr und Töpfe herstellen. Auf dem Rückweg trafen wir auf Bewohner eines kleinen Dorfes, die fast alle handgeknotete Teppiche knüpfen. Bei Jorge und seiner Familie begann Sebastian Herkner unsere „Nudo“-Teppiche zu entwerfen. Mit vielen Ideen im Kopf sind wir zurück nach Bogotá gefahren und haben die Hutmanufaktur Barbisio besucht, die künftig unsere Filzkörbe „Gororo“ fertigen wird.


www.amesdesign.de
www.sebastianherkner.com
Skizze der Installation zu den Featured Editions auf der imm cologne 2016. Bild © Ames
News & Stories › 2016 › Januar
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14. Januar 2016
Mit Ana María Calderón Kayser und Sebastian Herkner auf Tour.
Reisen bildet bekanntlich – und selten entstehen die besten Ideen am Schreibtisch. Deswegen sind Ana María Calderón Kayser von Ames und Designer Sebastian Herkner quer durch Kolumbien gefahren, haben natürliche Materialien und alte Handwerkstechniken erkundet und zeigen nun mit ihrer Installation „Colombian Design Trail“ die ersten Früchte ihrer Tour.

Was ist aus dem Original R4 geworden?

Ana María Calderón Kayser: Sebastian Herkner und ich sind nicht mit einem R4 gefahren, aber wir haben dieses legendäre Auto immer wieder auf unserer Reise durch Boyacá gesehen. Der R4 in Senfgelb ist uns am meisten begegnet, und auch einer unserer Kunsthandwerker aus der Region, Ramón aus Nobsa, besitzt solch einen Wagen. Der Farbton taucht nun auch immer wieder in unserer neuen „Ames Sala by Sebastian Herkner“ Kollektion auf.

Welche Produkte werden auf dem Dach des R4 transportiert?

Unser R4 transportiert bei den Featured Editions auf der imm cologne einen frisch geknoteten „Nudo“-Teppich, ein paar „Barro“-Terrakottavasen aus der Region Tolima, eine Kiste Poker-Bier, einen der „Nobsa“-Teppiche, die gerade von Ramón fertig gestellt wurden – und ein paar schöne „Fibra“-Körbe aus Espartogras.

Zu welchen Orten führte die Reise?

Ausgehend von Bogotá führte uns unsere Reise zunächst an unterschiedliche Orte in der Hochhebe Cundiboyacense auf 2.500 Metern Höhe, wo seit Jahrhunderten Schafswolle verarbeitet wird und wo Espartogras wild wächst, aus dem traditionellen Körbe zum Sammeln von Obst und Gemüse gefertigt werden. Anschließend fuhren wir durch die Region Tolima, die sich zwischen den östlichen und mittleren Anden befindet. Dort begegneten wir tollen Menschen, die mit schwarzem Ton arbeiten und damit seit Jahrhunderten Geschirr und Töpfe herstellen. Auf dem Rückweg trafen wir auf Bewohner eines kleinen Dorfes, die fast alle handgeknotete Teppiche knüpfen. Bei Jorge und seiner Familie begann Sebastian Herkner unsere „Nudo“-Teppiche zu entwerfen. Mit vielen Ideen im Kopf sind wir zurück nach Bogotá gefahren und haben die Hutmanufaktur Barbisio besucht, die künftig unsere Filzkörbe „Gororo“ fertigen wird.


www.amesdesign.de
www.sebastianherkner.com