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von 2143 Forward End
Das U-Boot taucht
wieder auf
von Paul Andreas
10. Mai 2016
Endlich Zuhause – so könnte man es etwas salopp sagen. Nach jahrelangen Gastspielen in verschiedenen Rotterdamer Kulturinstitutionen ist die siebte Ausgabe der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR) dort angekommen, wo sie sich selbst auch thematisch verortet: Das ehemalige Kaffeelagerhaus Fenix ist ein durch rauen Industriebeton geprägter Zwischenort, dessen Zukunft zumindest teilweise noch ungewiss ist. Das Lagerhaus mit seinen großen, offenen Hallen ist außerdem, mitten im neuen Hipster-Viertel Katendrecht gelegen, ein Hotspot der Gentrifizierung. Vor knapp drei Jahren wurde dieses ehemalige Hafen- und Rotlichtquartier mit einem schon lange überdurchschnittlich hohen Migrantenanteil in der Bevölkerung an das Vorzeigegebiet der Rotterdamer Stadtentwicklung angeschlossen: an den Wilhelminapier.

Die IABR versucht nun ihrerseits, Jahre nach dieser physischen Erschließung, eine Gedankenbrücke zwischen den beiden Gebieten sowie zwischen den alten und neuen Bewohnern zu bauen. Viele Diskussionsformate und Workshops sind explizit darauf ausgelegt, neben dem Fachpublikum auch die Nachbarschaft an- und einzubeziehen, außerdem sollen in Stadtführungen die Nischenräume und Mikroökonomien von Katendrecht gemeinsam erforscht werden.

Anders als etwa die Architekturbiennale in Venedig, die trotz ihrer spürbaren thematischen Schärfung in den letzten Jahren doch ein Wechselspielbetrieb bleibt, versteht sich die IABR als ständiger „glocal Think Tank“: Die eingeladenen internationalen Fachleute sollen mit ihrer Expertise letztlich helfen, jenseits etablierter Planungsroutinen an lokalen und regionalen Raumproblemen zu feilen. Oder, um in der Metaphorik des langjährigen Biennale-Direktors George Brugmans zu bleiben: Die IABR agiere wie ein U-Boot, meist bleibt sie im Unsichtbaren, taucht aber alle zwei Jahre auf um Zwischenergebnisse in Form von Inspirationen, Planungsstrategien und Raumtaktiken zu präsentieren.

Die nächste Ökonomie muss eine urbane sein

Womit wir bei den vielen Projekttischen aus MDF-Holz angekommen sind, mit denen die weite Etage des Fenix bestückt wurde wie ein Archipel. Diese Tische tragen Holzplatten von bemerkenswert fetter Stärke, so als wollten die für die Gestaltung zuständigen, Brüsseler Architekten 51N4E die Tragfähigkeit der darauf ausgebreiteten Vorschläge ganz besonders betonen. Aus der Unübersichtlichkeit der letzten Ausgabe in der Kunsthal hat man gelernt, und die Anzahl der ausgestellten Projekte auf immerhin knapp 60 reduziert. Das Team um den diesjährigen Chefkurator Maarten Hajer hat sie aus 283 Vorschlägen aus 35 Ländern ausgesucht, Hajer hat auch die zentrale Frage dieser Biennale formuliert: “What will be the Next Economy?”

Die Frage des Politologe, der lange als Urban Policy-Berater für die niederländische Regierung tätig war und jetzt vor allem in Utrecht ål Hochschullehrer Urban Futures unterrichtet, ist zunächst eher wirtschaftspolitisch als architektonisch: Was könnte der fossilen „Old“ und der neoliberalen „New Economy“ als neues Modell folgen? Diese „Next Economy“ muss angesichts der rasanten globalen Urbanisierung primär eine urbane Ökonomie sein, die ökonomisch vital, postfossil smart und vor allem sozial integrativ sein soll. Um Seitenhiebe auf die Liebhaber und Hersteller von Smart Technologies ist Hajer, der in der Ausstellung eine Station mit einem ironisch zugespitzten Blick durch eine Datenbrille eingerichtet hat, nie verlegen: Google, Facebook, Apple & Co mögen fleißig an ihren Zukunftsbildern feilen, bisher sind das nur Bilder für eine Premiumgesellschaft, und in ihnen lauern die Fallstricke systemischer Betriebsblindheit.

Ein Kristallpalast für Rotterdam

Derweilen blickt die Ausstellung der Biennale vor allem auf die Reindustrialisierung der Stadt, insbesondere auf die zu Dienstleistungsmonokulturen degenerierten europäischen Agglomerationsräume. Wie sehr eine kleinmaßstäbliche, innovationsgetriebene Fertigung – etwa mit FabLabs und 3D-Priting – den Übergang in eine endgültig postfossile Stadtökonomie inklusive lokaler Wertschöpfung befördern könnte, das wollen die IABR-Ateliers in Rotterdam und Brüssel zeigen. Für Rotterdam schlägt Daan Zandbelt vom Planungsbüro De Zwarte Hond vor, die Kreislaufwirtschaft der Industrie mit der Innovationsforschung und Ausbildung stärker zu vernetzen. Dabei geht es auch um mehr visuelle Präsenz: Um die Kooperation von Start-ups mit Institutionen und Konzernen zu fördern und zugleich zu propagieren, bedürfe es einer zeitgenössischen Neuauflage des Kristallpalastes – wie der architektonisch allerdings aussehen müsste bleibt offen.

Beim Kreislaufwirtschaften und einer stärkeren räumlichen Vernetzung von Produktion, Innovation und Konsum könnte das überregulierte Europa einiges von Asien und Afrika lernen. Wer sich etwa fragt, wo die in Europa ausgedienten Autos landen, der sollte einmal Ghanas zweitgrößte Stadt, Kumasi, besuchen. Auf einem großen Gebiet, das ehemals der britischen Armee als Waffenlager diente, werden hier die Altvehikel in einer brummenden Agglomeration von Open-Air-Werkstätten, Fabriken und Shops für den afrikanischen Markt repariert oder aus alten Teilen neu zusammengeschraubt – ein Vorzeigebeispiel informell organisierter Kreislaufwirtschaft. Auch auf den benachbarten Tischinsel geht es um die Urbanisierung in Afrika und wie diese sowohl kleine taktische Projekte als auch großmaßstäbliche Anstrengungen mit globalem Kapital gebiert: Pionier-Netzwerkprojekte wie das genossenschaftlich organisierte Photovoltaik-Netz Ishack in Südafrika stehen da einem 44-Gigawatt-Staudamm-Projekt im Kongo oder dem in Marokko jüngst gestarteten Sahara-Sonnenpark gegenüber. Bewertet, was am Ende tatsächlich smarter oder sozial inklusiver ist, wird das in dieser Ausstellung allerdings nicht.

Mehr Stadt von unten

„Upscaling“ ist hingegen ein allgegenwärtiges Thema der Biennale: Raus aus dem Klein-Klein, sich vernetzen und mit Hilfe größerer Partner die Durchsetzungskraft der Ideen und Projekte erhöhen. Genau dafür steht ein Projekt, das sich am nordwestlichen Ij-Ufer in Amsterdam-Buiksloterham befindet. Noch vor wenigen Jahren waren es nur einige wenige Raumpioniere, die sich hier unweit der von Künstlern eroberten NDSM-Werft ansiedelten. Mittlerweile ist tatsächlich ein beträchtliches Stück Stadt als experimentelles Bottom-Up-Initiative in Realisierung. In unterschiedlichen Gebäudetypologien finden sich Baugruppen genauso wie Bauträger und geförderter Wohnungsbau, eine soziale und funktionale Durchmischung. Alle Akteure haben sich dabei auf eine gemeinsame, der Kreislaufwirtschaft verpflichtete Wertedeklaration verständigt und kümmern sich in Eigenregie auch um Energieversorgung, Müll und alle weitere Infrastruktur. Dieses dynamische Umkrempeln des Vorausgesetzten im großen Maßstab könnte tatsächlich “gefährlich” werden, wie George Brugmans die Projekte seiner Biennale gerne nennt. Nicht ganz zu unrecht, denn würde aus der Summer der gezeigten Projekte tatsächlich ein ganz neues, kooperatives Stadtmodell entstehen, dann wäre das vielleicht wirklich so etwas wie eine im urbanen Raum ausgebrütete und beförderte, Neue (Stadt-)Ökonomie.

Internationale Architekturbiennale Rotterdam
The Next Economy
Hauptausstellung Fenixloods II, Paul Nijghkade 19
bis 10. Juli 2016
der Katalog kostet 19,50 Euro

www.iabr.nl

Konzentrierter Blick ins Virtuelle: In der Hauptausstellung „The Next Economy” werden die sogenannten „smarten Technologien” ironisch ins Visier genommen. Foto © Hans Tak, IABR
Aufschwung für das Einwandererviertel Katendrecht: Die Biennale findet hauptsächlich in einer ehemaligen Kaffeelagerhalle südlich der Maas statt. Foto © Kim Bouvy, IABR
Große Fragen gemeinsam beantworten: Bei der Biennale sollen internationale Fachleute helfen lokale Probleme zu lösen. Kampagenbild © IABR
Ein Archipel aus Tischen: Die knapp 60 präsentierten Projekte wurden aus 283 Vorschlägen aus 35 Ländern ausgewählt. Foto © Hans Tak, IABR
Sie können gerne auch auf dem Tisch liegen: Die MDF-Platten sind stabil genug, damit sich Besucher darauf legen und eine Projektion an der Decke verfolgen können. Foto © Hans Tak, IABR
Nachrüstung einer informellen Siedlung in Stellenbosch bei Kapstadt mit Solarzellen: Es werden auch zahlreiche Projekte aus Afrika und Asien gezeigt. Foto © Megan King
Eines der wichtigsten Projekte: Die Stadtentwicklung in Amsterdam-Buiksloterham rund um ein ehemaliges Werftgelände. Foto © Stadslab Buiksloterham
Alles muss auf den Tisch: Die Insellandschaft aus großen Arbeitstischen wurde von den Brüsseler Architekten 51N4E gestaltet. Foto © Lotte Stekelenburg, IABR
News & Stories › 2016 › Mai
Das U-Boot taucht
wieder auf
von Paul Andreas | 10. Mai 2016
Die Internationale Architekturbiennale Rotterdam agiert glocal und fragt nach einer Next Economy.
Endlich Zuhause – so könnte man es etwas salopp sagen. Nach jahrelangen Gastspielen in verschiedenen Rotterdamer Kulturinstitutionen ist die siebte Ausgabe der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR) dort angekommen, wo sie sich selbst auch thematisch verortet: Das ehemalige Kaffeelagerhaus Fenix ist ein durch rauen Industriebeton geprägter Zwischenort, dessen Zukunft zumindest teilweise noch ungewiss ist. Das Lagerhaus mit seinen großen, offenen Hallen ist außerdem, mitten im neuen Hipster-Viertel Katendrecht gelegen, ein Hotspot der Gentrifizierung. Vor knapp drei Jahren wurde dieses ehemalige Hafen- und Rotlichtquartier mit einem schon lange überdurchschnittlich hohen Migrantenanteil in der Bevölkerung an das Vorzeigegebiet der Rotterdamer Stadtentwicklung angeschlossen: an den Wilhelminapier.

Die IABR versucht nun ihrerseits, Jahre nach dieser physischen Erschließung, eine Gedankenbrücke zwischen den beiden Gebieten sowie zwischen den alten und neuen Bewohnern zu bauen. Viele Diskussionsformate und Workshops sind explizit darauf ausgelegt, neben dem Fachpublikum auch die Nachbarschaft an- und einzubeziehen, außerdem sollen in Stadtführungen die Nischenräume und Mikroökonomien von Katendrecht gemeinsam erforscht werden.

Anders als etwa die Architekturbiennale in Venedig, die trotz ihrer spürbaren thematischen Schärfung in den letzten Jahren doch ein Wechselspielbetrieb bleibt, versteht sich die IABR als ständiger „glocal Think Tank“: Die eingeladenen internationalen Fachleute sollen mit ihrer Expertise letztlich helfen, jenseits etablierter Planungsroutinen an lokalen und regionalen Raumproblemen zu feilen. Oder, um in der Metaphorik des langjährigen Biennale-Direktors George Brugmans zu bleiben: Die IABR agiere wie ein U-Boot, meist bleibt sie im Unsichtbaren, taucht aber alle zwei Jahre auf um Zwischenergebnisse in Form von Inspirationen, Planungsstrategien und Raumtaktiken zu präsentieren.

Die nächste Ökonomie muss eine urbane sein

Womit wir bei den vielen Projekttischen aus MDF-Holz angekommen sind, mit denen die weite Etage des Fenix bestückt wurde wie ein Archipel. Diese Tische tragen Holzplatten von bemerkenswert fetter Stärke, so als wollten die für die Gestaltung zuständigen, Brüsseler Architekten 51N4E die Tragfähigkeit der darauf ausgebreiteten Vorschläge ganz besonders betonen. Aus der Unübersichtlichkeit der letzten Ausgabe in der Kunsthal hat man gelernt, und die Anzahl der ausgestellten Projekte auf immerhin knapp 60 reduziert. Das Team um den diesjährigen Chefkurator Maarten Hajer hat sie aus 283 Vorschlägen aus 35 Ländern ausgesucht, Hajer hat auch die zentrale Frage dieser Biennale formuliert: “What will be the Next Economy?”

Die Frage des Politologe, der lange als Urban Policy-Berater für die niederländische Regierung tätig war und jetzt vor allem in Utrecht ål Hochschullehrer Urban Futures unterrichtet, ist zunächst eher wirtschaftspolitisch als architektonisch: Was könnte der fossilen „Old“ und der neoliberalen „New Economy“ als neues Modell folgen? Diese „Next Economy“ muss angesichts der rasanten globalen Urbanisierung primär eine urbane Ökonomie sein, die ökonomisch vital, postfossil smart und vor allem sozial integrativ sein soll. Um Seitenhiebe auf die Liebhaber und Hersteller von Smart Technologies ist Hajer, der in der Ausstellung eine Station mit einem ironisch zugespitzten Blick durch eine Datenbrille eingerichtet hat, nie verlegen: Google, Facebook, Apple & Co mögen fleißig an ihren Zukunftsbildern feilen, bisher sind das nur Bilder für eine Premiumgesellschaft, und in ihnen lauern die Fallstricke systemischer Betriebsblindheit.

Ein Kristallpalast für Rotterdam

Derweilen blickt die Ausstellung der Biennale vor allem auf die Reindustrialisierung der Stadt, insbesondere auf die zu Dienstleistungsmonokulturen degenerierten europäischen Agglomerationsräume. Wie sehr eine kleinmaßstäbliche, innovationsgetriebene Fertigung – etwa mit FabLabs und 3D-Priting – den Übergang in eine endgültig postfossile Stadtökonomie inklusive lokaler Wertschöpfung befördern könnte, das wollen die IABR-Ateliers in Rotterdam und Brüssel zeigen. Für Rotterdam schlägt Daan Zandbelt vom Planungsbüro De Zwarte Hond vor, die Kreislaufwirtschaft der Industrie mit der Innovationsforschung und Ausbildung stärker zu vernetzen. Dabei geht es auch um mehr visuelle Präsenz: Um die Kooperation von Start-ups mit Institutionen und Konzernen zu fördern und zugleich zu propagieren, bedürfe es einer zeitgenössischen Neuauflage des Kristallpalastes – wie der architektonisch allerdings aussehen müsste bleibt offen.

Beim Kreislaufwirtschaften und einer stärkeren räumlichen Vernetzung von Produktion, Innovation und Konsum könnte das überregulierte Europa einiges von Asien und Afrika lernen. Wer sich etwa fragt, wo die in Europa ausgedienten Autos landen, der sollte einmal Ghanas zweitgrößte Stadt, Kumasi, besuchen. Auf einem großen Gebiet, das ehemals der britischen Armee als Waffenlager diente, werden hier die Altvehikel in einer brummenden Agglomeration von Open-Air-Werkstätten, Fabriken und Shops für den afrikanischen Markt repariert oder aus alten Teilen neu zusammengeschraubt – ein Vorzeigebeispiel informell organisierter Kreislaufwirtschaft. Auch auf den benachbarten Tischinsel geht es um die Urbanisierung in Afrika und wie diese sowohl kleine taktische Projekte als auch großmaßstäbliche Anstrengungen mit globalem Kapital gebiert: Pionier-Netzwerkprojekte wie das genossenschaftlich organisierte Photovoltaik-Netz Ishack in Südafrika stehen da einem 44-Gigawatt-Staudamm-Projekt im Kongo oder dem in Marokko jüngst gestarteten Sahara-Sonnenpark gegenüber. Bewertet, was am Ende tatsächlich smarter oder sozial inklusiver ist, wird das in dieser Ausstellung allerdings nicht.

Mehr Stadt von unten

„Upscaling“ ist hingegen ein allgegenwärtiges Thema der Biennale: Raus aus dem Klein-Klein, sich vernetzen und mit Hilfe größerer Partner die Durchsetzungskraft der Ideen und Projekte erhöhen. Genau dafür steht ein Projekt, das sich am nordwestlichen Ij-Ufer in Amsterdam-Buiksloterham befindet. Noch vor wenigen Jahren waren es nur einige wenige Raumpioniere, die sich hier unweit der von Künstlern eroberten NDSM-Werft ansiedelten. Mittlerweile ist tatsächlich ein beträchtliches Stück Stadt als experimentelles Bottom-Up-Initiative in Realisierung. In unterschiedlichen Gebäudetypologien finden sich Baugruppen genauso wie Bauträger und geförderter Wohnungsbau, eine soziale und funktionale Durchmischung. Alle Akteure haben sich dabei auf eine gemeinsame, der Kreislaufwirtschaft verpflichtete Wertedeklaration verständigt und kümmern sich in Eigenregie auch um Energieversorgung, Müll und alle weitere Infrastruktur. Dieses dynamische Umkrempeln des Vorausgesetzten im großen Maßstab könnte tatsächlich “gefährlich” werden, wie George Brugmans die Projekte seiner Biennale gerne nennt. Nicht ganz zu unrecht, denn würde aus der Summer der gezeigten Projekte tatsächlich ein ganz neues, kooperatives Stadtmodell entstehen, dann wäre das vielleicht wirklich so etwas wie eine im urbanen Raum ausgebrütete und beförderte, Neue (Stadt-)Ökonomie.

Internationale Architekturbiennale Rotterdam
The Next Economy
Hauptausstellung Fenixloods II, Paul Nijghkade 19
bis 10. Juli 2016
der Katalog kostet 19,50 Euro

www.iabr.nl