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von 2143 Forward End
Kinder, lasset uns staunen: Trademark Publishing bietet uns diesen Winter ein buntes Potpourri an Bildbänden. Foto © Thomas Wagner, Stylepark
Design like a rock
von Thomas Wagner
12. Dezember 2014
Ganz und gar auf das Heute eingeschworen, wie wir nun einmal sind, beschweren wir verwöhnten Zeitgenossen uns während entspannter Plauderstunden mit Freunden gern über die Vielfalt und bunte Misere der Gegenwart. Auch können wir Gründe genug dafür finden, einem Aperçu des Philosophen Peter Sloterdijk zu glauben, das lautet: „Man tut, was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle, sie müssten tun, was sie nicht können.“ Soviel vorweg. Denn worum es hier geht, sind nicht nur irgendwelche Bücher, es sind Beispiele dafür, was herauskommt, wenn jemand trotz alledem macht, was er beziehungsweise sie kann – und uns dadurch die bunte Vielfalt wenigstens eines Weltausschnitts so vorführt, dass wir darüber staunen können.

Stein und Design

Nach dem großen Erfolg der ersten beiden Bände „Hamelner Töpferei“ und „Alle Metalle“ der Reihe „Objects“, hat sich Antonia Henschel nun mit gewohnter Präzision einem durchaus aktuellen Phänomen des Produktdesigns zugewandt: der Verwendung von Stein. Was sich in den letzten Jahren auf den einschlägigen Messen der Branche beobachten ließ, hier wird es manifest und fast schon enzyklopädisch ausgebreitet. Schon der Name des Bandes ist Programm: „Rock on“.

Sucht Eva Steidl im einleitenden Essay „Über die Wiederentdeckung von Stein im zeitgenössischen Design“ anhand zahlreicher Beispiele die Frage zu beantworten, weshalb Steinzeug im Allgemeinen und Marmor im Besonderen nicht mehr als „zu konservativ, zu maniriert, zu sperrig“ empfunden werden und deshalb ins „stilbewusste Heim“ zurückkehren, so lässt der auch äußerlich gewichtige Band in der Folge all das paradieren, was Designerinnen und Designer in letzter Zeit so alles aus dem in der Tat nicht leicht zu handhabenden Material geformt haben.

Revival oder doch Evergreen?

Die Spannweite des Gezeigten ist, wie nicht anders zu erwarten, entsprechend groß. Sie reicht von Aldo Bakkers rätselschönen Objekten und den „Solid Patterns“ von Scholten & Bajings bis zu Toni Grilos „Marie Lamp“ und Bethan Grays „Herringbone Table“. Selbstverständlich fehlen die kleinen Tische mit Marmorplatte von e15 ebenso wenig wie James Irvines an Doppel-T-Träger erinnernde Tischchen aus schwarzem Marmor und die aus kräftig geäderten Blöcken geformten Exemplare, die Konstantin Grcic für die Edizioni Marsotto entworfen hat. Auch kann man beim Blättern leicht feststellen: Das Revival von Marmor, Terrazzo, Lavagestein hat zwar erst zu Beginn des 21. Jahrhundert begonnen, Fahrt aufzunehmen, hatte aber in Shiro Kuramatas Terrazzo-Tisch von 1983 und Poul Kjaerholms Tischserien von 1968/1979 bereits prominente Vorläufer. Oder muss man – Beispiel Marmor – die Sache historisch betrachtet sogar umgekehrt sehen, womit Stein seit der Antike ein Evergreen und die Zeit von Kunststoff und Stahlrohr nur eine Episode wäre?

Dass Stein nicht gleich Stein ist und es sich lohnt, auch mit ungewöhnlichen Kombinationen zu spielen, demonstrieren der Silberschmied David Taylor, der Gefäße und Kerzenleuchter aus Metallprofilen und Schlacken entstehen lässt, wie sie bei der Erzverhüttung anfallen, oder, um ein anderes Beispiel herauszugreifen, das Designer-Duo Formafantasma, das mit erkalteter Lava des Vulkans Ätna experimentiert. Dass sämtliche Objekte trefflich abgebildet und das Ganze grafisch exzellent präsentiert wird, versteht sich bei Antonia Henschel fast von selbst. Kurz gesagt, „Rock on“ macht Lust auf Stein. Denn ist das Pathos erst mal raus, so lässt sich auch mit der Aura des Dauerhaften eine ganz und gar zeitgenössische Vielfalt herstellen. Wenn man es kann.

Der Schaum der Tage

Die Herbstproduktion von Trademark Publishing hat aber noch mehr zu bieten: Tatsächlich schaumiger und gar nicht schwergewichtig kommt Band 9 der „Picnic“-Reihe daher. „Kontrapunkt“ nennt der Fotograf Takashi Suzuki seine Erkundungsreise ins Gebaute. Es ist das Leichte und das Schwere, das Suzuki, der bei Thomas Ruff in Düsseldorf studiert und als Assistent von Thomas Struth gearbeitet hat, in seiner Serie mit dem bewusst deutschen Titel „Bau“ auf pfiffig-humorvolle und erhellende Weise miteinander konfrontiert. Also wechseln sich Blicke ins gebaute, von Flächen und Körpern durchzogene, urbane Dickicht ab mit verspielten Architekturen oder Skulpturen aus lauter bunten Spülschwämmen. Auch optisch ein Spaß und ein Genuss.

Komm auf die Blickschaukel

Ganz andere, aber nicht weniger reizvolle Einblicke ins urbane Gewimmel und auf Gebautes bieten die Fotografien, die Antonia Henschel in Venedig, Tokio, rund um Philip Johnsons Glass House in New Canaan, in London, Taipei, Shanghai, Marrakesch, Seoul, an der Mosel und in Odawara aufgenommen hat. „See Saw“, Schaukel, hat sie den Band genannt, worin Sehen und Sägen ebenso stecken wie das Hin und Her des umherschweifenden Blicks, der sich in der Fremde wahrnehmend zu orientieren versucht – und sich zwischen opulenten Mosaiken und Teppichmustern in Nordafrika, aus Häschen bestehenden Absperrgittern in Tokio oder Wäscheständern auf den Straßen von Seoul wiederfindet.

Kohle und Papier

Ebenfalls von Antonia Henschel stammt Band 4 der „Isola“-Reihe, mit der sich die Grafikerin vor der legendären Insel-Bücherei und deren bemusterten Umschlägen verneigt, wobei bewusst nicht Dichter und Schriftsteller zu Wort kommen, sondern allein Bild, Muster und Zeichen im Vordergrund stehen. „Carbonated“ lautet der Titel des aktuellen Bandes, der geometrische Zeichnungen auf Kohlepapier versammelt. Zwar nimmt Frank Hatami-Fardi die Verwendung von Kohle- oder Durchschlagpapier in seinem einführenden Text etwas zu poetisch, wenn er von der „Freude auf einen zu schreibenden Text“ spricht und die ursprüngliche Verwendung des Durchschlagpapiers generell etwas zu sehr überhöht. Wer sich noch an die Zeit mechanischer Schreibmaschinen erinnert, der weiß, dass es Übung und ein Kraftakt der besonderen Art erforderte, als Sekretärin, nicht als Autor, einen Brief oder eine Liste mit bis zu sieben gut lesbaren Durchschlägen herzustellen. Antonia Henschels Zeichnungen selbst bedürfen keiner solchen Überhöhung, zu überraschend wirken sie in ihrer Selbstbezüglichkeit. Stets umreißen sie eine Fläche, die ins paradoxe dreidimensionaler geometrischer Körper umkippt, die Illusion von Raum aber permanent wieder zurücknimmt. Allein eines vermisst man an den Reproduktionen: die zarte schwarze Haut und das Knistern des dünnen, feinen und sensiblen Kohlepapiers.

Bleibt noch anzumerken: Wer es noch etwas konzeptueller mag, der schaue sich den Doppelband „Über Sehen“ – einer schwarz, einer weiß – mit Fotografien von Daliah Ziper an, die sich mal den Leuchten und mal dem Licht zuwenden, mit dem Straßenlaternen die Nacht in der Stadt ein wenig zu erhellen suchen, manchmal aber vom Dunkel fast verschluckt werden.

www.trademarkpublishing.de



Objects: Rock On
Edited by Antonia Henschel
320 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-9816842-2-3
32,00 Euro

Picnic # 09
Kontrapunkt by Takashi Suzuki
76 Seiten
ISBN 978-3-9816842-1-6
17,00 Euro

See Saw
Photography by Antonia Henschel
117 Farbabbildungen
240 Seiten, Hardcover, Leineneinband
ISBN 978-3-9815860-9-1
32,00 Euro

ISOLA NR. 4
Carbonated von Antonia Henschel
64 Seiten, Hardcover
EUR 14,00

Über Sehen
von Daliah Ziper
57 Farbabbildungen
Doppelband 124 Seiten, Softcover
ISBN 978-3-9816842-4-7
17,00 Euro
Was sich in den letzten Jahren in der Branche beobachten ließ, wird hier als Buch manifest: „Rock on".. Foto © Trademark Publishing
Für jedes Buch ein Stein: „ECAL/Pétrifications" von Krzysztof J. Lukasik.
Foto © Trademark Publishing
Mit dem Marmor geht’s bergauf: „Vita Side Table“ von Uncontrollable Urge für Goodd Ltd.
Foto © Trademark Publishing
„Seesaw“ – das Reisetagebuch von Antonia Henschel entführt uns an zehn Orte rund um den Globus. Foto © Trademark Publishing
Für „Kontrapunkt“ setzt der japanische Künstler Takashi Suzuki zwei Fotoserien in Zusammenhang. Die Serie „Bau“ zeigt Spülschwämme. Foto © Trademark Publishing
Die weitere Serie trägt keinen Namen und zeigt Ausschnitte japanischer Stadtlandschaften.
Foto © Trademark Publishing
Für „Carbonated“ hat Antonia Henschel Zeichnungen direkt auf Kohlepapier ausgeführt. Foto © Trademark Publishing
News & Stories › 2014 › Dezember
Design like a rock
von Thomas Wagner | 12. Dezember 2014
Design und Stein, das ist ebenso eine Erfolgsgeschichte wie die „Objects“-Bände von Antonia Henschel und Trademark Publishing. Auch in diesem Jahr hat der Verlag der Frankfurter Agentur „Sign Kommunikation“, die projektbezogen mit Stylepark zusammenarbeitet, einige spannende Neuerscheinungen vorgelegt.
Ganz und gar auf das Heute eingeschworen, wie wir nun einmal sind, beschweren wir verwöhnten Zeitgenossen uns während entspannter Plauderstunden mit Freunden gern über die Vielfalt und bunte Misere der Gegenwart. Auch können wir Gründe genug dafür finden, einem Aperçu des Philosophen Peter Sloterdijk zu glauben, das lautet: „Man tut, was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle, sie müssten tun, was sie nicht können.“ Soviel vorweg. Denn worum es hier geht, sind nicht nur irgendwelche Bücher, es sind Beispiele dafür, was herauskommt, wenn jemand trotz alledem macht, was er beziehungsweise sie kann – und uns dadurch die bunte Vielfalt wenigstens eines Weltausschnitts so vorführt, dass wir darüber staunen können.

Stein und Design

Nach dem großen Erfolg der ersten beiden Bände „Hamelner Töpferei“ und „Alle Metalle“ der Reihe „Objects“, hat sich Antonia Henschel nun mit gewohnter Präzision einem durchaus aktuellen Phänomen des Produktdesigns zugewandt: der Verwendung von Stein. Was sich in den letzten Jahren auf den einschlägigen Messen der Branche beobachten ließ, hier wird es manifest und fast schon enzyklopädisch ausgebreitet. Schon der Name des Bandes ist Programm: „Rock on“.

Sucht Eva Steidl im einleitenden Essay „Über die Wiederentdeckung von Stein im zeitgenössischen Design“ anhand zahlreicher Beispiele die Frage zu beantworten, weshalb Steinzeug im Allgemeinen und Marmor im Besonderen nicht mehr als „zu konservativ, zu maniriert, zu sperrig“ empfunden werden und deshalb ins „stilbewusste Heim“ zurückkehren, so lässt der auch äußerlich gewichtige Band in der Folge all das paradieren, was Designerinnen und Designer in letzter Zeit so alles aus dem in der Tat nicht leicht zu handhabenden Material geformt haben.

Revival oder doch Evergreen?

Die Spannweite des Gezeigten ist, wie nicht anders zu erwarten, entsprechend groß. Sie reicht von Aldo Bakkers rätselschönen Objekten und den „Solid Patterns“ von Scholten & Bajings bis zu Toni Grilos „Marie Lamp“ und Bethan Grays „Herringbone Table“. Selbstverständlich fehlen die kleinen Tische mit Marmorplatte von e15 ebenso wenig wie James Irvines an Doppel-T-Träger erinnernde Tischchen aus schwarzem Marmor und die aus kräftig geäderten Blöcken geformten Exemplare, die Konstantin Grcic für die Edizioni Marsotto entworfen hat. Auch kann man beim Blättern leicht feststellen: Das Revival von Marmor, Terrazzo, Lavagestein hat zwar erst zu Beginn des 21. Jahrhundert begonnen, Fahrt aufzunehmen, hatte aber in Shiro Kuramatas Terrazzo-Tisch von 1983 und Poul Kjaerholms Tischserien von 1968/1979 bereits prominente Vorläufer. Oder muss man – Beispiel Marmor – die Sache historisch betrachtet sogar umgekehrt sehen, womit Stein seit der Antike ein Evergreen und die Zeit von Kunststoff und Stahlrohr nur eine Episode wäre?

Dass Stein nicht gleich Stein ist und es sich lohnt, auch mit ungewöhnlichen Kombinationen zu spielen, demonstrieren der Silberschmied David Taylor, der Gefäße und Kerzenleuchter aus Metallprofilen und Schlacken entstehen lässt, wie sie bei der Erzverhüttung anfallen, oder, um ein anderes Beispiel herauszugreifen, das Designer-Duo Formafantasma, das mit erkalteter Lava des Vulkans Ätna experimentiert. Dass sämtliche Objekte trefflich abgebildet und das Ganze grafisch exzellent präsentiert wird, versteht sich bei Antonia Henschel fast von selbst. Kurz gesagt, „Rock on“ macht Lust auf Stein. Denn ist das Pathos erst mal raus, so lässt sich auch mit der Aura des Dauerhaften eine ganz und gar zeitgenössische Vielfalt herstellen. Wenn man es kann.

Der Schaum der Tage

Die Herbstproduktion von Trademark Publishing hat aber noch mehr zu bieten: Tatsächlich schaumiger und gar nicht schwergewichtig kommt Band 9 der „Picnic“-Reihe daher. „Kontrapunkt“ nennt der Fotograf Takashi Suzuki seine Erkundungsreise ins Gebaute. Es ist das Leichte und das Schwere, das Suzuki, der bei Thomas Ruff in Düsseldorf studiert und als Assistent von Thomas Struth gearbeitet hat, in seiner Serie mit dem bewusst deutschen Titel „Bau“ auf pfiffig-humorvolle und erhellende Weise miteinander konfrontiert. Also wechseln sich Blicke ins gebaute, von Flächen und Körpern durchzogene, urbane Dickicht ab mit verspielten Architekturen oder Skulpturen aus lauter bunten Spülschwämmen. Auch optisch ein Spaß und ein Genuss.

Komm auf die Blickschaukel

Ganz andere, aber nicht weniger reizvolle Einblicke ins urbane Gewimmel und auf Gebautes bieten die Fotografien, die Antonia Henschel in Venedig, Tokio, rund um Philip Johnsons Glass House in New Canaan, in London, Taipei, Shanghai, Marrakesch, Seoul, an der Mosel und in Odawara aufgenommen hat. „See Saw“, Schaukel, hat sie den Band genannt, worin Sehen und Sägen ebenso stecken wie das Hin und Her des umherschweifenden Blicks, der sich in der Fremde wahrnehmend zu orientieren versucht – und sich zwischen opulenten Mosaiken und Teppichmustern in Nordafrika, aus Häschen bestehenden Absperrgittern in Tokio oder Wäscheständern auf den Straßen von Seoul wiederfindet.

Kohle und Papier

Ebenfalls von Antonia Henschel stammt Band 4 der „Isola“-Reihe, mit der sich die Grafikerin vor der legendären Insel-Bücherei und deren bemusterten Umschlägen verneigt, wobei bewusst nicht Dichter und Schriftsteller zu Wort kommen, sondern allein Bild, Muster und Zeichen im Vordergrund stehen. „Carbonated“ lautet der Titel des aktuellen Bandes, der geometrische Zeichnungen auf Kohlepapier versammelt. Zwar nimmt Frank Hatami-Fardi die Verwendung von Kohle- oder Durchschlagpapier in seinem einführenden Text etwas zu poetisch, wenn er von der „Freude auf einen zu schreibenden Text“ spricht und die ursprüngliche Verwendung des Durchschlagpapiers generell etwas zu sehr überhöht. Wer sich noch an die Zeit mechanischer Schreibmaschinen erinnert, der weiß, dass es Übung und ein Kraftakt der besonderen Art erforderte, als Sekretärin, nicht als Autor, einen Brief oder eine Liste mit bis zu sieben gut lesbaren Durchschlägen herzustellen. Antonia Henschels Zeichnungen selbst bedürfen keiner solchen Überhöhung, zu überraschend wirken sie in ihrer Selbstbezüglichkeit. Stets umreißen sie eine Fläche, die ins paradoxe dreidimensionaler geometrischer Körper umkippt, die Illusion von Raum aber permanent wieder zurücknimmt. Allein eines vermisst man an den Reproduktionen: die zarte schwarze Haut und das Knistern des dünnen, feinen und sensiblen Kohlepapiers.

Bleibt noch anzumerken: Wer es noch etwas konzeptueller mag, der schaue sich den Doppelband „Über Sehen“ – einer schwarz, einer weiß – mit Fotografien von Daliah Ziper an, die sich mal den Leuchten und mal dem Licht zuwenden, mit dem Straßenlaternen die Nacht in der Stadt ein wenig zu erhellen suchen, manchmal aber vom Dunkel fast verschluckt werden.

www.trademarkpublishing.de



Objects: Rock On
Edited by Antonia Henschel
320 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-9816842-2-3
32,00 Euro

Picnic # 09
Kontrapunkt by Takashi Suzuki
76 Seiten
ISBN 978-3-9816842-1-6
17,00 Euro

See Saw
Photography by Antonia Henschel
117 Farbabbildungen
240 Seiten, Hardcover, Leineneinband
ISBN 978-3-9815860-9-1
32,00 Euro

ISOLA NR. 4
Carbonated von Antonia Henschel
64 Seiten, Hardcover
EUR 14,00

Über Sehen
von Daliah Ziper
57 Farbabbildungen
Doppelband 124 Seiten, Softcover
ISBN 978-3-9816842-4-7
17,00 Euro