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Die Couch. Eine psychoanalytische Fantasie
von Thomas Wagner | 29. November 2011
„Jedes Wohnzimmer enthält – darin dem Museum vergleichbar – Restbestände von erledigten Funktionen, die anschaubar geworden sind."
Martin Warnke, Zur Situation der Couchecke, 1979

Sitzen Sie noch oder liegen Sie schon? Mit der Couch ist es nämlich so eine Sache: Sie kann, rein funktional betrachtet, zu so manch vergnüglicher Beschäftigung dienen – mal aufrecht sitzend, mal halb oder ganz liegend, wie es gefällt. Also scheint es geraten, diese zentrale Typologie entspannten und kommunikativen Sitzens zunächst nicht allein im Hinblick auf funktionale oder ästhetische Kriterien zu betrachten. Ob mit steiler oder flacher, hoher oder biegsamer Lehne, ob straff oder weich gepolstert, mit oder ohne Kissen, die sich nach Belieben drapieren, zusammenknüllen oder ordentlich arrangieren lassen, ob langgestreckt oder kurz gehalten, ob mit einer Sitztiefe für Riesen oder einer Sitzhöhe für Kleingebliebene – das Sofa ist das Universalmöbel des zivilisierten häuslichen Behagens. Dabei besitzt es eine ebenso lange wie mäandernde Geschichte voller Überraschungen. Also legen wir die Couch selbst einmal auf die Couch. Denn vermutlich gilt: Wie man sich bettet, so sitzt man. Oder eben: Wie man sitzt, so bettet man sich. Seriöser, mit den Worten des Kunsthistorikers Martin Warnke formuliert, heißt das: „In der Sofaecke ist der Hauptinhalt der Wohnkultur dieses Jahrhunderts repräsentiert: Gegen und für die Außenwelt Behaglichkeit und Geborgenheit möglich zu halten."

Auf die Couch gelegt

Machen wir uns nichts vor: Es geht beim Sofa nicht nur trivialerweise darum, auf einem Möbel bequem zu sitzen oder zu liegen. Es geht um Haltung, beziehungsweise um Haltungen – zur Welt draußen, zu sich selbst, zu seinem Gegenüber, zu Vertrauten und Geliebten, zu Gästen und Freunden, Hunden und Katzen, Dingen und Medien. Kurz: Um Entspannungshaltungen nicht weniger als um Orientierungs- und Erkenntnishaltungen. Und es geht – zumindest auf Freuds Couch – offenbar auch um eine Geständnispflicht, wenn es die liegende Positionierung dem Analysanden in einem von allen äußeren Einflüssen abgeschirmten Raum ermöglichen soll, in einem verbalen, scheinbar körperlosen Tauschverkehr mit dem Analytiker verdrängte Wunschregungen freizulegen, sie der Deutung zuzuführen und durchzuarbeiten. So eindeutig Freuds Diwan – und mit ihm das gesamte Setting der therapeutischen „Sitzung" – etwas über die Psychoanalyse verrät, so sehr verrät auch jede Couch und jede Sitzlandschaft etwas über die psycho-physische Disposition seines Gestalters und seines „Besitzers".

Freuds Diwan

Wer an die Psychoanalyse denkt, der hat sofort ein Bild von Freuds Couch vor Augen. Nicht umsonst spricht der Volksmund noch heute davon, wer seelisch leide und nicht mehr funktioniere, der müsse eben „auf die Couch". Womit in unserem Zusammenhang keineswegs nur die des Dr. Freud gemeint ist. Vielmehr klingt in dem Diktum auch die physische und psychische Notwendigkeit nach, sich dann und wann dem Funktionieren im Arbeitsprozess entziehen zu müssen, um sich für das fortgesetzte Funktionieren in ihm zu rüsten und durch Entspannung fit zu machen.

Sigmund Freuds von einem Teppich aus Smyrna, dem heutigen Izmir, belegter Diwan ist somit zu mehr als zum Emblem oder Markenzeichen der freudschen Arbeit an der Seele geworden. Wie aber konnte sich ein Kernstück des Wohnzimmers als erfolgreiches therapeutisches Instrument bewähren? Anders gefragt: Weshalb wird der horizontalen Position des Körpers eine die Selbsterkenntnis fördernde Qualität zuerkannt? Schafft es die Hysterikerin im Wien der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert tatsächlich nur im Liegen, ihre Traumata durchzuarbeiten und ihre seelischen Knoten zu entwirren?

Als Möbel stellt die Couch eine ganze Reihe beispielhafter Verbindungen zwischen dem bürgerlichen Interieur (samt dem familiären Gerede) und den Zugängen zur seelischen Innenwelt her. Denn schon bevor Freud die Psychoanalyse entwickelt hat, ist sie der therapeutische Ort, an dem sich ohne großen Aufwand eine Fülle mehr oder weniger wirksamer Methoden anwenden lassen, seelische Erkrankungen zu behandeln und Erschöpfungszuständen entgegenzuwirken. Benötigten etwa Methoden wie die Hydrotherapie weitläufige Räumlichkeiten wie Gesundheitsbäder und Sanatorien, die vor allem von Angehörigen der Oberschicht frequentiert wurden, so ließen sich Elektrotherapie und Hypnose auch im Wohnzimmer auf dem Diwan durchführen.

Der Salon mit seinem Dekor, seinen Holzverkleidungen, mit voluminösen Stoffdraperien und mit Teppichen behangenen Polstermöbeln wird gleichsam zur Projektionsfläche seelischer Zustände. Im Traum der unter mannigfachen körperlichen Reaktionen leidenden Patienten gerät er zum Bestiarium, zum Schreckbild, das die Möbel nicht selten als bizarre animalische Wesen erscheinen lässt. Die passive Körperhaltung auf dem Diwan entspricht also der Erfahrung völliger Machtlosigkeit – und das Schwinden aller Gewissheiten entfacht einen „Sturm im Kopf".

Dabei entspricht Freuds Behandlungszimmer durchaus zeitgenössischem Standard, auch wenn sein Modell eines solchen Raumes – samt eines mit einem Orientteppich bedeckten „Universal-Untersuchungsdivan" – Ende des 19. Jahrhunderts bereits von weißen Ordinationszimmern abgelöst wurde, die mit aseptischen und leichter zu reinigenden Stahlrohrmöbeln eingerichtet waren. Der über den Diwan geworfene Teppich mit seinem orientalischen Flor verstellte dabei nicht nur die Aussicht auf die zu erwartenden unangenehmen Eingriffe in Körper oder Seele. Er beruhigte, verband als Camouflage der beweglichen Liege aber auch zwei ansonsten getrennte Sphären miteinander: Einerseits die Physiologische, die sich in einer technisierten Welt entfaltet, und die Psychologische, die auf die Requisiten eines bürgerlichen Wohnzimmers zurückgriff, um die Angst vor der Ersteren zu mildern.

Die halb liegende, halb sitzende Position, die Freud seinen Patienten zumutete, verweist zugleich auf eine Veränderung der allgemeinen Sitzgewohnheiten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte die einstmals aristokratische Pose ihre Stellung als gesellschaftlich taugliche, repräsentative weitgehend verloren, während ihre intime Seite, die Nähe zu Schlaf und Sexualität, in den Vordergrund getreten war.

Couch und Sofa werden also einerseits zu Vehikeln einer Selbstkommunikation, die sich am Modell des Traumes orientiert, andererseits wird ihnen die Funktion übertragen, das Verhältnis von Analytiker und Patient zu strukturieren. Die Kommunikationssituation entspricht dabei nicht der eines lockeren Gesprächs in der Couchecke, sondern eher der eines im Liegen geführten Telefongesprächs, bei dem der Analytiker als Receiver fungiert.

Lockerung der Sitzhaltungen

Man sieht: Möbel haben nicht nur funktionale und stilistische Dimensionen. Sie spielen auch in Hinblick auf die Kommunikation eine wichtige Rolle. Die Platzierung von Sitzmöbeln im Raum zentriert diesen, bestimmt die Distanzen zwischen den Gesprächsteilnehmern, fördert oder behindert Konversationsangebote und schafft so einen Radius, innerhalb dessen die Kommunikation begrenzt wird oder sich frei entfalten kann. Entscheidend dabei ist die eigene Haltung – zu den anderen, zum eigenen Körper und zur Welt. Ob Ottomane, überdimensionierter Kissenhocker oder pseudotürkisches Sofas – sie alle geben keine eindeutige Sitzhaltung mehr vor. Die Grenze zwischen Sitzen und Liegen ist durchlässig geworden und das Möbel lädt zu einer individuell gewählten Pose ein. (Wer als Student die alten Matratzen der Großmutter zur Sitzgelegenheit gemacht hat, weiß nicht nur, wie eine orientalische Sitzbank funktioniert, er kennt auch das antibürgerliche Potenzial des damit assoziierten Liegens, Fläzens und Lungerns.) Wobei sich der Vorwurf, die gepolsterten Stücke förderten eine existenzielle Schlaffheit, auch als misstrauische Reaktion auf den Versuch interpretieren lassen, orientalische Elemente in die abendländische Wohnkultur einzufügen, zumal die Lockerung des rigiden Regimes des Stuhls das Sofa in die unmittelbare Nachbarschaft zu Müßiggang und sexuellen Aktivitäten rückt.

Passives Entspannen

Das Sofa, im Westen als kommunikatives Möbel für den Salon der Aufklärung entwickelt, erscheint im 19. Jahrhundert also zunehmend als riskanter Ort und unsicherer Untergrund für die bürgerliche Moral. Während der Orient das Kissen als amorphen Untergrund versteht, auf dem der Besitzer selbst durch eine von ihm bestimmte Position Komfort erzeugt, versucht der Westen, durch Anpassung der Möbel an den Körper diesen in seinen Funktionen zu unterstützen. Mechanische Stellvorrichtungen bringen den Menschen in Positur. Sie sollen ihn von aller Aktivität entlasten und es ihm dadurch ermöglichen, sich zu entspannen. Das gilt mehr oder weniger bis heute – und keineswegs nur für das Büro mit seinen ergonomischen Sitzmaschinen. Anders gesagt: Auf die zunehmende psychische Unruhe antwortet die Mechanisierung der Sitz- und Liegemöbel mit einem beweglichen Interieur. Für Sigfried Giedion beruht die Körperhaltung des 19. Jahrhunderts denn auch auf einer passiven Entspannung, die neue, dem Körper angepasste Möbelformen hervorgebracht hat. Nicht nur das Bett, auch das Sofa fungiert nun als Refugium vor den als schädlich erachteten Einflüssen der Umgebung.

Normierung

Wer sich aus der Perspektive moralisch unterfütterter Haltungsfragen mit Sofa und Couch befasst, der kommt nicht darum herum, sich mit Fragen der Normierung zu befassen. Dabei muss man nicht gleich an Prokrustes, den Riesen aus der griechischen Mythologie, denken. Dieser bot verirrten Wanderern seine Gastfreundschaft und ein eisernes Bett als Lager an, schnitt aber, so die Legende, was über dieses hinausragte, rigoros ab oder streckte, erwiesen sich die Gäste als zu kurz, diese mit Gewalt. Das martialische Geschäft des Normierers zeigt: Die Normierung betrifft nicht das Bett oder Sofa, sondern erfolgt als Anpassung des Körpers an dieses. Normierung der Couch und Normierung durch die Couch gehören somit zusammen.

Die Ruhebetten des Kardinals

Zur normierenden Anpassung kommt die Trennung zwischen öffentlicher und privater Sphäre hinzu und damit verbunden die Ausdifferenzierung einzelner Wohnbereiche. Im Inventar des Nachlasses von Kardinal Mazarin aus dem Jahr 1661 sind beispielsweise etliche Ruhebetten aufgelistet. Der Ort, an dem sie aufgestellt wurden, ist flexibel und keineswegs auf das Schlafgemach beschränkt. Man findet sie vielmehr auch in repräsentativen Räumen. Zudem sind, den Usancen der höfisch-aristokratischen Inneneinrichtung entsprechend, die im 17. Jahrhundert noch keine Trennung zwischen privat und öffentlich kennt, die damaligen Räume nur äußerst spärlich möbliert. Eine Wohnatmosphäre im heutigen Sinn kennt man nicht.

Mit der Trennung des öffentlich-repräsentativen Bereichs vom Privaten verändern sich die Konturen und Größenverhältnisse sowie die Farbgebung der Möbel und ihre Positionierung im Raum. Neue Möbeltypen entstehen und werden weiterentwickelt, wobei die Einheit von Repräsentation und Funktion aufgehoben wird und die Möbel nun die Befriedigung individueller Bedürfnisse und einen größeren Wohnkomfort zum Ziel haben. Im Zuge dieses Wandels wird die neu gewonnene Bequemlichkeit vom Bereich des Bettes auf jenen des Sitzmöbels übertragen. Die Sitzmöbel werden kleiner und beweglicher, sie erobern allmählich die Raummitte, und weil zunehmend weniger Dienstboten präsent sind, müssen die Dinge griffbereit zur Verfügung sein und bei Bedarf nicht erst geholt werden. Mit Sitzmöbeln, die durch ihre gebogenen Rückenlehnen auf den Sitzkomfort Rücksicht nehmen, erreicht diese Neuorientierung um 1750 einen ersten Höhepunkt. Der Funktionsradius der Couch liegt nun zwischen Wachen und Träumen. Für beides schafft sie Raum. Doch bleibt die Entscheidung für eines von beidem in der Schwebe.

Vom Sopha zum Lotterbett

Ob Diwan, Ottomane, Sofa oder Sitzlandschaft, alle sind sie am Ende Möbel auf der Schwelle – sowohl in kulturgeografischer Hinsicht als auch im Hinblick auf den Zusammenhang von physischer und moralischer Haltung. Kein Wunder, dass sie den Wörterbüchern vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert als orientalische Möbel galten. So versteht etwa das Grimmsche Wörterbuch unter „Sofa" oder „Sopha" ebenso ein „ruhebett" und ein „polsterbett" wie ein „morgenländisches wort", von Persisch „sofah" und Arabisch „suffa", das „mit der sache im späten 17. jahrh., wie im abendlande überhaupt", so auch in „deutschland bekannt geworden war und als orientalisch beschrieben wurde: soffa, ist bei denen Morgenländern eine gewisse Art von betten, welche in denen säälen und cammern längst den mauren und an den fenstern von einer wand zur anderen gehen, um darauf zu sitzen oder zu liegen". Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das Wort „Sofa" auch auf das deutsche Lotterbett übertragen, das ebenfalls mit dem fremden Namen „kanapee" belegt wurde. Auch wenn das Abendland mit der griechischen „kline", einer Ruheliege mit aufgebogenem Kopfende, und dem römischen „lectulus" eine eigene, bis in die Antike reichende Tradition des Ruhebettes besitzt, so steht die Karriere des Sofas doch ganz im Zeichen jener „Turquerie", die im 18. Jahrhundert mit der Übersetzung der Erzählungen aus „Tausendundeiner Nacht" durch den französischen Orientalisten Antoine Galland, dem „Recueil Ferriol", einem Bildarchiv der Völker der Levante, und Lady Montagus Briefen aus dem Orient von 1763 anhebt. Die Imagination des Nicht-Europäischen ging also mit der Adaption eines Möbels einher; aus einem Orient der Fantasie bildete sich einer des Wohnens. Fortan sitzt nicht nur Johannes, der Verführer in Sören Kierkegaards „Tagebuch des Verführers", auf dem Sofa, von dem aus er seine Fantasie schweifen lässt, er sitzt auch mitten in seiner Fantasie.

Das wohlhabende Bürgertum möbliert sich mit dem Sofa also bis heute einen Kollektivtraum, der im Zeichen vergangener Epochen und ferner Länder steht und mit der Ambivalenz zwischen Repräsentation und Intimität spielt. Doch während das legere Lagern im Orient als universelle Sitzhaltung gilt, trifft das Abendland eine Unterscheidung zwischen Sitzen und Liegen, wobei das Lagern oder Lungern als Ausnahmefall stets auf die aufrechte Haltung bezogen bleibt. Nur wer sich zu sehr in Träume und Illusionen vernarrt und nicht mehr zwischen den Haltungen zu unterscheiden weiß, muss vom Sofa im heimischen Interieur auf die Couch des Psychoanalytikers wechseln. Und wem beides nicht behagt, für den bleibt zum Sitzen, Liegen und Träumen nur noch der Boden. Mit oder ohne orientalischem Teppich.

Eine umfassende Übersicht an Sofas finden Sie hier:
Sofas bei Stylepark

In unserer Serie zu den Produkttypologien sind bisher erschienen:
„Alles, was Möbel ist" von Thomas Wagner
„Nicht anlehnen!" über Hocker von Nina Reetzke
„Von Ruhe und Gemütlichkeit" über Lounge Chairs von Mathias Remmele
„Schaumstoffwiese, länger frisch" von Markus Frenzl
„Im Universum der Stühle" von Sandra Hofmeister
„Alles, was Stuhl sein kann" von Claus Richter
„Das Regal – ein Möbel der öffentlichen Ordnung" von Thomas Edelmann
„Wie der Sessel Ohren erhielt" über Sessel von Knuth Hornbogen
Die Stütze der Gesellschaft" über Regale von Thomas Edelmann
Der Schaukelstuhl als Passagenphänomen" von Annette Tietenberg
Die kleine Welt der Multifunktionsmöbel" von Nancy Jehmlich
Nun hopsen Sie doch nicht so! Das Bett als Schlaf- und Spielstätte" von Annette Tietenberg
Es ist angerichtet" über Tische von Sandra Hofmeister
„The Siesta” von Arthur Frederick Bridgman, 19. oder frühes 20. Jahrhundert, Spanierman Gallery, New York
„Berthe Morisot on a divan” von Édouard Manet, 1872/73
„Madame Monet auf dem Divan“ von Pierre-Auguste Renoir, 1872
„Lady on a Pink Divan” von Julius LeBlanc Stewart, 1877
„Jove decadent” von Ramon Casas, 1899
„Portrait de Monsieur Levett et Mademoiselle Glavani assis sur un divan en costume turc” von Jean-Etienne Liotard, 1738-1741, Louvre Museum, Paris
„Sofa" von Alexandr Onishenko, 1999
Lionel Logue’ Couch in dem Kinofilm „The King's Speech”
Lesender Student in der Shaw Library, 1964, Foto: Library of the London School of Economics and Political Science
Schlafsofa Nr. 1 von Thonet, 1884, Courtesy of Patrick Kovacs, Kunsthandel GmbH
Bild oben: Freud-Sofa im Freud-Museum London, Foto: Konstantin Binder
Bild unten: Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse
„Portrait of the artist’s wife, Marie Fargues (ca.1718-1784), in Turkish dress“ von Jean-Étienne Liotard, 1756 - 1758
„Portrait of Mustapha Aga Emissary to the Swedish Court“ von George Engelhardt Schroeder, etwa 1727-1732
„La Toilette” von Frédéric Bazille, 1869-70, Musee Fabre, Montpellier
„Frau auf dem Divan“ von Emil Orlik, 1916
“Portrait of Maria Adelaide of France in Turkish-style clothes” von Jean-Étienne Liotard, 1753
„Madame Manet auf dem blauen Kanapee“ von Edouard Manet, 1874
„Sonnige Stube” von Vilhelm Hammershoi, 1901
Couch im Empfangssalon im Palais Eynard in Genf, Schweiz
Internationales Sandskulpturenfestival in Portugal, hier eine Darstellung von Freud mit einem Patienten, Foto: R.Haworth
Sofa „Freud“ von Todd Bracher für Zanotta, Foto © Zanotta
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