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Effizientes Licht in Genf
14.01.2014

Der Neubau mit rund 300 Arbeitsplätzen für die Welthandelsorganisation mit einem beeindruckenden Blick auf den Genfer See besticht durch seine Leichtigkeit und die Eleganz seiner Fassaden. Vor allem aus Rücksicht auf die Parklandschaft und das bestehende Centre William Rappard von 1926 sollte der Erweiterungsbau möglichst transparent und wenig massiv erscheinen. Dem kommt die reduzierte Formensprache des Stuttgarter Architekturbüros Wittfoht entgegen, das einen lang gestreckten, gläsernen Kubus auf einer zurückgesetzten Sockelzone entwarf und sich für eine gläserne Fassade entschieden hatte.

Gleichwohl sollte ein hoher Standard an Energieeffizienz erreicht werden: die Schweizer Minergie-P-Zertifizierung. Dank ausgeklügelter Gebäudetechnik und Wärmerückgewinnung sowie dem Einsatz von LED-Leuchten von Nimbus konnte auch mit der gewählten Ganzglasfassade der ehrgeizige Standard erreicht werden.

Alle Leuchten im Haus, ob Decken-, Wand-, Pendel- oder Stehleuchten - nutzen LED-Technik und tragen so zur Stromeinsparung bei. Die Präsenz- und Tageslichtsteuerung erfolgt über einen Sensor, der die Helligkeit an den Schreib- und Konferenztischen anpasst. Im Vergleich zur konventionellen Arbeitsplatzbeleuchtung reduziert besonders die intelligente Steuerung der Office Air LED Stehleuchten von Nimbus den Stromverbrauch um 80 Prozent – und passt darüber hinaus hervorragend in das elegante Gebäude.

Der scheinbar schwebende Kubus fügt sich gut in das Ensemble von 1926 ein.</br>Foto © Brigida González
Der scheinbar schwebende Kubus fügt sich gut in das Ensemble von 1926 ein.</br>Foto © Brigida González
Die hellen Farben auch in den Büroetagen unterstreichen das elegante Erscheinungsbild.</br>Foto © Brigida González
Zur Energieeffizienz tragen auch die LED-Leuchten von Nimbus bei, hier die Modul R Leuchten.</br>Foto © Brigida González
Bei aller Energieeffizienz, die Nimbus Leuchten passen hervorragend zum eleganten Look des Gebäudes. Foto © Brigida González
Die Lobby und andere Gemeinschaftseinrichtungen wurden in der Sockelzone untergebracht.</br>Foto © Brigida González
Besonders nachts überzeugt die Transparenz des Gebäudes, die einer hohen Energieeffizienz nicht im Weg ist. Foto © Brigida González
Die Modul R Leuchten von Nimbus haben 277 Dioden. Foto © Brigida González

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