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Lass Strippen!

Kaschkasch offenbaren
alle Details.

18.01.2016

Wie sich Holz und Metall nahezu selbsterklärend in einen fast unendlich langen Tisch verwandeln lassen, das erleben die Besucher der Kölner Möbelmesse bei Zeitraum. „Transformation“ nennt das Designerduo Kaschkasch seine Installation und offenbart dabei jedes noch so kleine Detail des von ihm entworfenen Tisches names „Rail“.

Handelt es sich bei Ihrer Installation um eine Anleitung zum Zusammenbauen?

Kaschkasch: Nein, es ist keine Anleitung im klassischen Sinn. Vielmehr sollen Konstruktion und Funktionsweise des Tisches begreiflich gemacht werden – deswegen zerlegen wir ihn in seine Einzelteile. Wer genau hinschaut, sollte den Tisch danach mit verbundenen Augen zusammenbauen können.

Oder handelt es sich um den Striptease eines Tables?

Einen Striptease hatten wir bei der Entwicklung des Konzeptes nicht im Kopf, vielmehr eine Verwandlung, eine Zusammensetzung, das Zerlegen – eben eine Transformation. Aber jetzt wo Sie so fragen … auch bei einem Striptease findet ja eine Verwandlung statt.

Hat der Name „Rail“ etwas mit Eisenbahn zu tun?

Wir haben den Namen aufgrund des verwendeten Metallprofils gewählt. Bei der Entwicklung haben wir uns tatsächlich auch Züge und Schienen genauer angesehen. Das Gleiten der Züge, die hohe Stabilität und die mögliche „Unendlichkeit“ von Schienen haben uns inspiriert. Auch die Unterseite des Tischs mit den gefrästen Nuten ruft eine gewisse Schienenoptik hervor. Das speziell für diesen Tisch gefräste T- Profil gibt dem Entwurf seinen Namen. Es verbindet die Tischplatte mit dem Fuß – und es können Ansteckplatten, sowie mehrere Tischplatten miteinander verbunden werden.


www.zeitraum-moebel.de
www.kaschkasch.com

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