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Nest über der Metropole

Das "One Forty West" ist einer der neuesten Zugänge in der Skyline von Frankfurt am Main. Ein von Sebastian Herkner gestaltetes Musterapartment mit Schaltern von Berker zeigt exemplarisch den gestalterischen Anspruch der Wohnungen.
03.11.2022

An vertikalen Wahrzeichen mangelt es Frankfurt am Main wahrlich nicht – erwähnt seien an dieser Stelle der Messeturm von Helmut Jahn oder der neue Omniturm von BIG. Ganz frisch hinzugekommen ist nun ein Hochhaus mit hybrider Nutzung: Im Stadtteil Westend gelegen, wirkt das "One Forty West" nicht nur als Hingucker in die Mainmetropole hinein, sondern ist mit seinen 145 Metern Teil des sogenannten Senckenbergquartiers, das als Ensemble dreier gestaffelter Türme den südlichen Abschnitt des "Kulturcampus" markiert. Zurück geht der Entwurf auf einen internationalen Wettbewerb zur Umgestaltung des Areals, den das Frankfurter Büro Moser Assoziierte Architekten 2016 unter der damaligen Firmierung cyrus­moser Architekten für sich entscheiden konnte.

Das "One Forty West" beinhaltet nicht nur Wohnungen, sondern auch ein Hotel: So ist das Melia-Hotel in den ersten 23 Stockwerken untergebracht – eine Vier-Sterne-Unterkunft mit 236 Zimmern und Suiten sowie 149 Apartments, deren Inneneinrichtung von der Ippolito Fleitz Group entworfen wurde. Hinzu kommen 187 Wohnungen, die vom 24. bis zum 40. Stockwerk reichen und eine Grundfläche zwischen 50 und 140 Quadratmetern aufweisen. Zudem sind verschiedene öffentliche Bereiche wie eine Skybar oder ein Restaurant Teil des Konzepts. "Wir wollten einen lebendigen Gegenpol zu den Bürotürmen schaffen, in denen nach Feierabend nur noch die Klimaanlage rauscht. In unserem Hybridturm herrscht tags wie nachts Leben", sagt Architekt Andreas Moser über die räumliche Aufteilung.

Der gestalterische Anspruch der Wohnungen im "One Forty West" lässt sich unter anderem in einem Musterapartment besichtigen, das von Designer Sebastian Herkner gestaltet wurde. "Mich erinnert es an ein komfortables Nest über der Metropole", sagt Herkner über seinen Entwurf. "Mein fiktiver Bewohner ist jemand, der möglicherweise noch woanders wohnt, aber in Frankfurt arbeitet, der nach Feierabend auf dem Weg nach oben bei der Concierge noch etwas bestellt und dann den Tag bei einem Glas Wein auf seinem Balkon ausklingen lässt." Der Wille zum Stil reicht bis zu den Schaltern, bei denen sich der Designer für das Schalterprogramm "Berker Q.3" von Berker entschied. Mit ihren klaren Konturen und flachen Schaltwinkeln fügen sich diese nicht nur wie selbstverständlich in das Gesamtambiente ein, sondern bieten darüber hinaus eine angenehme Haptik. Zudem sind sie mit einer passenden Dichtung IP-44-fähig, weshalb sie sich für spritzwassergeschützte Anwendungen im Außenbereich oder in Feuchträumen eignen. Zuletzt regelt eine Zähleranlage von Hager die Messung des Verbrauchs pro Etage in den einzelnen Wohneinheiten. Der Zählerschrank ist als modulare Technikzentrale mit intelligenten Zählern ausgestattet, die gewährleisten, dass die Wohnungen im "One Forty West" nicht nur ein angenehmes Ambiente bieten, sondern auch eine Energieversorgung, die als Grundlage dafür dient.

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