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von 571 Forward End
LO Mindports – Modulare Denkzellen
12. September 2013
Auch Pflanzen können die einzelnen Arbeitsplätze von einander abschirmen. Foto: © Lista Office LO

Großraumbüros mit immer gleichen Arbeitsplätzen werden zunehmend von flexiblen Büros abgelöst, die unterschiedliche Angebote für verschiedenste Aufgaben und Konstellationen bieten. Smart Working ist das Stichwort. Für den Schweizer Büromöbel-Hersteller Lista Office LO entwarf das greutmann bolzern designstudio eine Serie von Raummöbeln, die sie LO Mindports nannten und bereits mit einem RedDot Award ausgezeichnet wurden.

Diese freistehenden Module schaffen attraktive Zonen für Besprechungen, konzentriertes Arbeiten oder gemeinsame Aktivitäten. Mit ihren kräftigen Farben strukturieren sie große Büroflächen und markieren die kommunikativen Sonderbereiche. Dabei sind die Module je nach Funktion unterschiedlich hoch und mehr oder weniger geschlossen gestaltet. So sind die WorkLounges-Module als offene Büromöbel zum gemeinsamen Arbeiten gedacht, während die ThinkTank-Module einen separaten Raum im Büro bilden.

Zum flexiblen Büro gehört meist auch ein „nonterritoriales“ Konzept,- nicht jeder Mitarbeiter hat seinen festen Arbeitsplatz, sondern entscheidet sich je nach Aufgabe für einen Ort, wo er mit Kunden oder Kollegen konferiert oder sich in Ruhe zurück zieht. Die Flexibilität in den Arbeitsabläufen sorgt für eine größere Effektivität der Raumnutzung. Sie schafft aber auch ein attraktives Arbeitsumfeld. Und das wird zunehmend wichtiger, wie Pietro Tiziani, Geschäftsleiter der Lista Office Vertriebs AG betont. „Schließlich verbringt man den Grossteil des Tages im Büro. Bei der Suche nach den besten Talenten auf dem Markt kann es heute auch entscheidend sein, wie innovativ und mitarbeiterfreundlich ein Arbeitsplatz eingerichtet ist.“

Das Modul Touch Down schafft gleich mehrere Nischen für ein konzentriertes Arbeiten zwischendurch. Foto: © Lista Office LO
Das Modul Think Tank ermöglicht das konzentrierte – und vertrauliche – Gespräch auch in großen Büroflächen. Foto: © Lista Office LO
Auch für informelle Gespräche sollte Platz im Büro sein. Foto: © Lista Office LO
Für eine Schweizer Firma wurde dieses flexible Büro konzipiert. Foto: © Lista Office LO
Das Modul Document Center gibt Druckern und Computern ein festen Ort in der Bürolandschaft. Foto: © Lista Office LO
Die LO Mindports von Lista Office LO gibt es in verschiedenen Varianten, hier als Meeting Point für ein konzentriertes Arbeitsgespräch. Foto: © Lista Office LO
Nicht nur die Büroorganisation, auch die Möbel von Lista Office LO sind flexibel. Foto: © Lista Office LO
Systeme
Lista Office LO: Plug Max @ Stylepark
Lista Office LO
Plug Max
Lista Office LO: Motion XXL @ Stylepark
Lista Office LO
Motion XXL
Urs Greutmann-Bolzern
Carmen Greutmann-Bolzern
Lista Office LO: Motion Flextisch @ Stylepark
Lista Office LO
Motion Flextisch
Lista Office LO: Document Center @ Stylepark
Lista Office LO
Document Center
Carmen Greutmann-Bolzern
Urs Greutmann-Bolzern
Lista Office LO: Work Lounge @ Stylepark
Lista Office LO
Work Lounge
Carmen Greutmann-Bolzern
Urs Greutmann-Bolzern
Lista Office LO: Plug Tischorganisation @ Stylepark
Lista Office LO
Plug Tischorganisation
Lista Office LO: Meeting Point @ Stylepark
Lista Office LO
Meeting Point
Carmen Greutmann-Bolzern
Urs Greutmann-Bolzern
Lista Office LO: Planschränke @ Stylepark
Lista Office LO
Planschränke
Architektur › 2013 › September
LO Mindports – Modulare Denkzellen
12. September 2013
Großraumbüros mit immer gleichen Arbeitsplätzen werden zunehmend von flexiblen Büros abgelöst, die unterschiedliche Angebote für verschiedenste Aufgaben und Konstellationen bieten. Smart Working ist das Stichwort. Für den Schweizer Büromöbel-Hersteller Lista Office LO entwarf das greutmann bolzern designstudio eine Serie von Raummöbeln, die sie LO Mindports nannten und bereits mit einem RedDot Award ausgezeichnet wurden.

Diese freistehenden Module schaffen attraktive Zonen für Besprechungen, konzentriertes Arbeiten oder gemeinsame Aktivitäten. Mit ihren kräftigen Farben strukturieren sie große Büroflächen und markieren die kommunikativen Sonderbereiche. Dabei sind die Module je nach Funktion unterschiedlich hoch und mehr oder weniger geschlossen gestaltet. So sind die WorkLounges-Module als offene Büromöbel zum gemeinsamen Arbeiten gedacht, während die ThinkTank-Module einen separaten Raum im Büro bilden.

Zum flexiblen Büro gehört meist auch ein „nonterritoriales“ Konzept,- nicht jeder Mitarbeiter hat seinen festen Arbeitsplatz, sondern entscheidet sich je nach Aufgabe für einen Ort, wo er mit Kunden oder Kollegen konferiert oder sich in Ruhe zurück zieht. Die Flexibilität in den Arbeitsabläufen sorgt für eine größere Effektivität der Raumnutzung. Sie schafft aber auch ein attraktives Arbeitsumfeld. Und das wird zunehmend wichtiger, wie Pietro Tiziani, Geschäftsleiter der Lista Office Vertriebs AG betont. „Schließlich verbringt man den Grossteil des Tages im Büro. Bei der Suche nach den besten Talenten auf dem Markt kann es heute auch entscheidend sein, wie innovativ und mitarbeiterfreundlich ein Arbeitsplatz eingerichtet ist.“