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Das obligatorische Gruppenfoto der Gewinner darf auch beim German Design Award 2016 nicht fehlen. Foto © Lutz Sternstein
Authentische Leidenschaft
von Thomas Wagner
18. Februar 2016
Kommen wir ohne Umwege zur Sache: Höhepunkt der Preisverleihung zu den diesjährigen „German Design Awards“ war ohne Zweifel die Auszeichnung von Konstantin Grcic mit dem „Personality“-Award. Leider klingt „Personality“ als Ehrentitel recht gespreizt für, wie es heißt, „eine Persönlichkeit, die sich mit außergewöhnlichen Arbeiten in besonderem Maße um das Design-Geschehen verdient gemacht hat“. Als habe es dem so Geehrten in den Jahren davor an Persönlichkeit gefehlt – und als drohe ihm dieses Schicksal in den folgenden abermals.

Überhaupt umrankt die Charakterisierung der German-Design-Personalities ein Mysterium. Oder wüssten Sie zu erklären, weshalb die Personality von 2013 – Hartmut Esslinger – als „Designer und Stratege“, der ein Jahr später geehrte Gert Bulthaup als „Unternehmer und Küchenrevolutionär“, der aktuelle Preisträger Konstantin Grcic aber nicht wie zu erwarten als Designer, sondern als „Geschäftsführer Konstantin Grcic Industrial Design“ gelistet wird? Da ist guter Rat teuer. Sicher, jener für Formgebung ist nicht die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung; aber sollte, wer sich um ein ästhetisches Bewusstsein verdient machen möchte, nicht auch bei seiner Sprache ... nein? Okay, wir werden mit den von wem auch immer verdrehten Wortgirlanden leben lernen.

Wie man es in der Sache und obendrein sprachlich richtig macht, das demonstrierte an diesem Nachmittag immerhin René Spitz in seiner durchaus launigen Laudatio auf Konstantin Grcic – wobei ihm das Kunststück gelang, sich nicht im Dickicht des inzwischen doch recht umfangreichen Œuvres von KGID zu verlaufen und trotzdem viele ernste und weniger ernste Fragen des Designs anzusprechen. Chapeau!

Doch zurück zu den Awards – wahrhaft einem Mammutunternehmen. Es gab in den verschiedenen Kategorien insgesamt sage und schreibe 3.400 Einreichungen, weshalb all die vielen Dinge zur Jurysitzung eine komplette Halle füllten. Was, wie Peter Pfeifer, der Präsident des Rats für Formgebung, berichtete, einen Juror aus China zu der Bemerkung veranlasste, bei der kompetent besetzten Jury handle es sich um „das Parlament des Designs“. Was dieses Parlament alles auszuzeichnen beschlossen hat, lässt sich unter gallery.designpreis.de in Augenschein nehmen. Hier mögen einige wenige auf großer Bühne mit einem Award in Gold geadelte Produkte genügen, um eine Vorstellung von der Vielfalt zu bekommen – und davon, wie die Wahl begründet wurde.

Da wären etwa die Trinkgläser, die Jasper Morrison im Auftrag des Galeristen Koichi Ando entworfen hat. Jedes einzelne, so heißt es in der Begründung der Jury, „wird in einer traditionellen Glasbläserei in der Tokioter Altstadt von Mund in Form geblasen, wodurch jedes für sich zum Unikat wird“. Das Ganze gipfelt in der Aussage: „Das ist Handwerkskunst auf ganz hohem Niveau. Wunderschön!“

Anders verhält es sich beim „BigRep ONE.2“. Der ist nämlich „der größte 3D-Drucker auf dem Markt weltweit“, wodurch der Full-scale-Printer „mit über einem Kubikmeter Volumen“ – natürlich, was sonst – „völlig neue Möglichkeiten in der Herstellung“ eröffnet. Design? Nun ja: „Mit dem BigRep ONE.2 gelang ein starkes Stück Technik, das aufgrund seiner ikonografischen Formensprache optisch sofort als 3D-Drucker zu erkennen ist.“

Dass die „SieMatic 29“ nicht nur „als Solitär gestaltet“, sondern sich auch „als die junge, überraschend vielseitige Neuinterpretation des traditionellen Küchen-Büfetts“ darstellt, „mit dem das Unternehmen vor fast einhundert Jahren seine ersten Erfolge feierte“, leuchtet unmittelbar ein. Während hier auf der Klaviatur des Retro-Designs gespielt wird, machen andere die Zukunft zur Gegenwart. So kombiniert etwa SimonsVoss mit dem neuen digitalen Türbeschlag „Smart Handle“ eine „intelligente Zutrittskontrolle mit höchstmöglicher Ergonomie und einem eleganten Erscheinungsbild“. Und wer drei bis vier Palmen im richtigen Abstand findet – fest verwurzelte Bäume oder stabile Masten tun’s auch –, der kann das „Tentsile Stingray“ dazwischen aufhängen, „ein neuartiges Zelt“, das „in der Luft schwebt und den Erlebnis-Radius von der zweiten Dimension zur dritten erweitert“. So etwas ist, obgleich ja jeder nicht virtuelle Camper spätestens bei einem Gewittersturm die Unbilden der dritten Dimension kennlernt, naturgemäß „funktional und poetisch zugleich“.

Die schönste Begründung aber fand die Jury für das ebenso ansehnliche wie funktionale Rahmenset, das die „legendäre Fahrradschmiede“ Storck zur Feier ihres zwanzigjährigen Bestehens in einer limitierten Edition (samt Jubiläums-Lackierung und hochwertigen Komponenten) herausgebracht hat: „Die Kombination aus technischer Perfektion und einem dynamischen Styling strahlt die authentische Leidenschaft aus, mit der Storck seine Bikes designt: absolut funktional, absolut carbonic! Absolut perfekt.“

Unumwunden von einer Krise der Kriterien zur Beurteilung von Design zu sprechen, wäre wohl übertrieben und würde den Anlass zu wichtig nehmen. Und doch ließ sich bei dieser Gelegenheit erahnen, wonach Design heute gern beurteilt, weshalb es ausgezeichnet, angepriesen und wie es geschickt vermarktet wird.
Handwerk gibt dem Industrieprodukt erst die richtige Würze; Retro ist eine gern in Anspruch genommene Option; Formulierungen wie „ikonografische Formensprache“ funktionieren wie Nebelhörner; und wo es an ästhetischen, sozialen oder historischen Gründen mangelt, stehen Innovation, Größe und Technik bereit, die Lücke zu füllen. Falls einem aber gar nichts mehr einfällt, erzählt ein Ding entweder eine Geschichte oder es erweist sich als entweder als vollkommen authentisch oder als funktional und poetisch zugleich.

Wozu, Entschuldigung, zu sagen wäre: Erstens: Jeder, der schon mal versucht hat, solche Begründungen zu schreiben, weiß, wie schwer das ist. Zweitens hat der Schriftsteller Botho Strauß schon 1981 den „Gegenwartsnarr“ als einen charakterisiert, der nicht von „reklamehaften Vergrößerungen der Affektwörter“ lassen kann. Drittens hat Paul Valéry, ebenfalls ein kluger Kopf, Emotionen nicht nur mit den Vibrationen der Maschine verglichen, welche die „Welt“ hervorbringt, sondern sie auch als deren Konstruktionsfehler und Ausfallursache bezeichnet. Und viertens hat mich meine Kollegin überzeugend darauf hingewiesen, dass es durchaus Phänomene gäbe, bei denen man vermuten dürfe und davon sprechen könne, es handle sich bei ihnen um Leidenschaft in einer nichtauthentischen Form. Man denke nur an die Verführung durchs Schauspielerische. In unseren recht gefühlig gewordenen Zeiten indes, scheinen floskelhafte Anrufungen zumindest verhalten emotionaler Gottheiten unvermeidbar. Das funktioniert nach dem Schema: Selbst ein schlichter kastenförmiger Kühlschrank kann (heute werden ja keine Produkte, sondern Lebensgefühle verkauft) an unseren Herzen rühren, ins wild Dionysische muss das aber nicht gleich abrutschen.

Nun muss man allerdings zugestehen, dass eine Preisverleihung streng nach Verstandesmanier uns noch viel mehr langweilen würde. Womit wir wieder einmal bei Aristoteles angelangt wären, der schon seit Jahrtausenden predigt, es käme auf das rechte Maß an. Was sich ja durchaus auf Fragen des Designs anwenden ließe, sofern man sich nicht damit begnügen möchte festzustellen, das ausgezeichnete Produkt fühle sich irgendwie richtig, manchmal auch recht innovativ an.

Ach ja, ich vergaß: Gleich zu Beginn hatte Detlef Braun, der Geschäftsführer der Messe Frankfurt, in seinem Grußwort stolz verkündet, die Ausstellungsfläche der Ambiente entspreche zweiundzwanzigmal der des Markusplatzes in Venedig. Leider findet sich darunter nicht ein einziger authentischer Markusplatz. Ciao!


gallery.designpreis.de
german-design-council.de
ambiente.messefrankfurt.com
Gewinner in der Kategorie "Tabletop": Die Gläser von Jasper Morrison für Ando Gallery.
Foto © Ando Gallery
Gewinner in der Kategorie "Workshop and Tools": Der BigRep ONE.2. Foto © BigRep GmbH
Gewinner in der Kategorie "Kitchen": SieMatic Möbelwerke / Kinzo Berlin. Foto © SieMatic
Gewinner in der Kategorie "Building and Elements": SimonsVoss Technologies GmbH / Ergon3 Design. Foto © SimonsVoss
Gewinner in der Kategorie "Bath and Wellness": BetteLux Shape von Tesseraux + Partner Produktdesign. Foto © Bette
Gewinner in der Kategorie "Transportation": Aerfast 20th anni von Storck Bicycle.
Foto © Stylepark, Thomas Wagner
Der Newcomer Gold Award ging an Eva Müller. Foto © Lutz Sternstein
News & Stories › 2016 › Februar
Authentische Leidenschaft
von Thomas Wagner | 18. Februar 2016
Im Rahmen der Ambiente wurden die „German Design Awards 2016" verliehen. Wie die Auszeichnungen begründet und die Produkte charakterisiert wurden, sagt viel darüber, wie Designförderung gegenwärtig verstanden wird.
Kommen wir ohne Umwege zur Sache: Höhepunkt der Preisverleihung zu den diesjährigen „German Design Awards“ war ohne Zweifel die Auszeichnung von Konstantin Grcic mit dem „Personality“-Award. Leider klingt „Personality“ als Ehrentitel recht gespreizt für, wie es heißt, „eine Persönlichkeit, die sich mit außergewöhnlichen Arbeiten in besonderem Maße um das Design-Geschehen verdient gemacht hat“. Als habe es dem so Geehrten in den Jahren davor an Persönlichkeit gefehlt – und als drohe ihm dieses Schicksal in den folgenden abermals.

Überhaupt umrankt die Charakterisierung der German-Design-Personalities ein Mysterium. Oder wüssten Sie zu erklären, weshalb die Personality von 2013 – Hartmut Esslinger – als „Designer und Stratege“, der ein Jahr später geehrte Gert Bulthaup als „Unternehmer und Küchenrevolutionär“, der aktuelle Preisträger Konstantin Grcic aber nicht wie zu erwarten als Designer, sondern als „Geschäftsführer Konstantin Grcic Industrial Design“ gelistet wird? Da ist guter Rat teuer. Sicher, jener für Formgebung ist nicht die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung; aber sollte, wer sich um ein ästhetisches Bewusstsein verdient machen möchte, nicht auch bei seiner Sprache ... nein? Okay, wir werden mit den von wem auch immer verdrehten Wortgirlanden leben lernen.

Wie man es in der Sache und obendrein sprachlich richtig macht, das demonstrierte an diesem Nachmittag immerhin René Spitz in seiner durchaus launigen Laudatio auf Konstantin Grcic – wobei ihm das Kunststück gelang, sich nicht im Dickicht des inzwischen doch recht umfangreichen Œuvres von KGID zu verlaufen und trotzdem viele ernste und weniger ernste Fragen des Designs anzusprechen. Chapeau!

Doch zurück zu den Awards – wahrhaft einem Mammutunternehmen. Es gab in den verschiedenen Kategorien insgesamt sage und schreibe 3.400 Einreichungen, weshalb all die vielen Dinge zur Jurysitzung eine komplette Halle füllten. Was, wie Peter Pfeifer, der Präsident des Rats für Formgebung, berichtete, einen Juror aus China zu der Bemerkung veranlasste, bei der kompetent besetzten Jury handle es sich um „das Parlament des Designs“. Was dieses Parlament alles auszuzeichnen beschlossen hat, lässt sich unter gallery.designpreis.de in Augenschein nehmen. Hier mögen einige wenige auf großer Bühne mit einem Award in Gold geadelte Produkte genügen, um eine Vorstellung von der Vielfalt zu bekommen – und davon, wie die Wahl begründet wurde.

Da wären etwa die Trinkgläser, die Jasper Morrison im Auftrag des Galeristen Koichi Ando entworfen hat. Jedes einzelne, so heißt es in der Begründung der Jury, „wird in einer traditionellen Glasbläserei in der Tokioter Altstadt von Mund in Form geblasen, wodurch jedes für sich zum Unikat wird“. Das Ganze gipfelt in der Aussage: „Das ist Handwerkskunst auf ganz hohem Niveau. Wunderschön!“

Anders verhält es sich beim „BigRep ONE.2“. Der ist nämlich „der größte 3D-Drucker auf dem Markt weltweit“, wodurch der Full-scale-Printer „mit über einem Kubikmeter Volumen“ – natürlich, was sonst – „völlig neue Möglichkeiten in der Herstellung“ eröffnet. Design? Nun ja: „Mit dem BigRep ONE.2 gelang ein starkes Stück Technik, das aufgrund seiner ikonografischen Formensprache optisch sofort als 3D-Drucker zu erkennen ist.“

Dass die „SieMatic 29“ nicht nur „als Solitär gestaltet“, sondern sich auch „als die junge, überraschend vielseitige Neuinterpretation des traditionellen Küchen-Büfetts“ darstellt, „mit dem das Unternehmen vor fast einhundert Jahren seine ersten Erfolge feierte“, leuchtet unmittelbar ein. Während hier auf der Klaviatur des Retro-Designs gespielt wird, machen andere die Zukunft zur Gegenwart. So kombiniert etwa SimonsVoss mit dem neuen digitalen Türbeschlag „Smart Handle“ eine „intelligente Zutrittskontrolle mit höchstmöglicher Ergonomie und einem eleganten Erscheinungsbild“. Und wer drei bis vier Palmen im richtigen Abstand findet – fest verwurzelte Bäume oder stabile Masten tun’s auch –, der kann das „Tentsile Stingray“ dazwischen aufhängen, „ein neuartiges Zelt“, das „in der Luft schwebt und den Erlebnis-Radius von der zweiten Dimension zur dritten erweitert“. So etwas ist, obgleich ja jeder nicht virtuelle Camper spätestens bei einem Gewittersturm die Unbilden der dritten Dimension kennlernt, naturgemäß „funktional und poetisch zugleich“.

Die schönste Begründung aber fand die Jury für das ebenso ansehnliche wie funktionale Rahmenset, das die „legendäre Fahrradschmiede“ Storck zur Feier ihres zwanzigjährigen Bestehens in einer limitierten Edition (samt Jubiläums-Lackierung und hochwertigen Komponenten) herausgebracht hat: „Die Kombination aus technischer Perfektion und einem dynamischen Styling strahlt die authentische Leidenschaft aus, mit der Storck seine Bikes designt: absolut funktional, absolut carbonic! Absolut perfekt.“

Unumwunden von einer Krise der Kriterien zur Beurteilung von Design zu sprechen, wäre wohl übertrieben und würde den Anlass zu wichtig nehmen. Und doch ließ sich bei dieser Gelegenheit erahnen, wonach Design heute gern beurteilt, weshalb es ausgezeichnet, angepriesen und wie es geschickt vermarktet wird.
Handwerk gibt dem Industrieprodukt erst die richtige Würze; Retro ist eine gern in Anspruch genommene Option; Formulierungen wie „ikonografische Formensprache“ funktionieren wie Nebelhörner; und wo es an ästhetischen, sozialen oder historischen Gründen mangelt, stehen Innovation, Größe und Technik bereit, die Lücke zu füllen. Falls einem aber gar nichts mehr einfällt, erzählt ein Ding entweder eine Geschichte oder es erweist sich als entweder als vollkommen authentisch oder als funktional und poetisch zugleich.

Wozu, Entschuldigung, zu sagen wäre: Erstens: Jeder, der schon mal versucht hat, solche Begründungen zu schreiben, weiß, wie schwer das ist. Zweitens hat der Schriftsteller Botho Strauß schon 1981 den „Gegenwartsnarr“ als einen charakterisiert, der nicht von „reklamehaften Vergrößerungen der Affektwörter“ lassen kann. Drittens hat Paul Valéry, ebenfalls ein kluger Kopf, Emotionen nicht nur mit den Vibrationen der Maschine verglichen, welche die „Welt“ hervorbringt, sondern sie auch als deren Konstruktionsfehler und Ausfallursache bezeichnet. Und viertens hat mich meine Kollegin überzeugend darauf hingewiesen, dass es durchaus Phänomene gäbe, bei denen man vermuten dürfe und davon sprechen könne, es handle sich bei ihnen um Leidenschaft in einer nichtauthentischen Form. Man denke nur an die Verführung durchs Schauspielerische. In unseren recht gefühlig gewordenen Zeiten indes, scheinen floskelhafte Anrufungen zumindest verhalten emotionaler Gottheiten unvermeidbar. Das funktioniert nach dem Schema: Selbst ein schlichter kastenförmiger Kühlschrank kann (heute werden ja keine Produkte, sondern Lebensgefühle verkauft) an unseren Herzen rühren, ins wild Dionysische muss das aber nicht gleich abrutschen.

Nun muss man allerdings zugestehen, dass eine Preisverleihung streng nach Verstandesmanier uns noch viel mehr langweilen würde. Womit wir wieder einmal bei Aristoteles angelangt wären, der schon seit Jahrtausenden predigt, es käme auf das rechte Maß an. Was sich ja durchaus auf Fragen des Designs anwenden ließe, sofern man sich nicht damit begnügen möchte festzustellen, das ausgezeichnete Produkt fühle sich irgendwie richtig, manchmal auch recht innovativ an.

Ach ja, ich vergaß: Gleich zu Beginn hatte Detlef Braun, der Geschäftsführer der Messe Frankfurt, in seinem Grußwort stolz verkündet, die Ausstellungsfläche der Ambiente entspreche zweiundzwanzigmal der des Markusplatzes in Venedig. Leider findet sich darunter nicht ein einziger authentischer Markusplatz. Ciao!


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