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Der amerikanische Freund
von Nora Sobich | 6. Juni 2011
Jane Thompson

Über zwei Jahrzehnte gehörte „Design Research" zu Amerikas Avantgarde-Adressen für modernes Design. Heute berufen sich Handelsketten wie „Crate & Barrel" oder „Design Within Reach" auf diesen berühmten Concept Store, den der amerikanische Architekt Benjamin Thompson in den fünfziger Jahren eröffnet hatte. Thompson war einer der Mitbegründer von Walter Gropius' Architekturbüro „The Architects Collaborative" in Cambridge, Massachusetts. In dem Bildband „Design Research: The Store That Brought Modern Living to American Homes" erinnert die über achtzigjährige Witwe des Architekten an diese vom Bauhaus beeinflusste Institution. Jane Thompson, eine vornehme, wortgewandte Grand Dame des guten Geschmacks, die für ihr Lebenswerk vor einigen Monaten mit dem „National Design Award" des Cooper-Hewitt-Museum in New York ausgezeichnet wurde, führt in Boston noch heute ein Architektur- und Stadtplanungsbüro. Nora Sobich hat sie in Boston besucht.

Nora Sobich: Mit „Design Research" kam finnisches Design nach Amerika. Durch Jackie Kennedy begann dort auch der Marimekko-Hype.

Jane Thompson: Ben entdeckte Marimekko 1958 in Brüssel auf der Weltausstellung und organisierte kurz darauf deren erste Finnland-Show. Jackie Kennedy kam vorbei, und, ja – damit ging es los: Bang! Jackie kaufte über dreißig Kleider, manche sagen über hundert. Mein Gott! Kleider ohne Gürtel und Strümpfe, die dennoch gut aussahen.

Ihr Mann war nach dem Krieg einer der führenden Architekten an der amerikanischen Ostküste. Wie kam es dazu?

Thompson: Nach dem Krieg begann der Bauboom. Es entstanden viele Fertighäuser und auch die berühmten Siedlungen von William Levitt, die sogenannten „Levitt Towns". Viele moderne Architekten bauten Einfamilienhäuser, auch Bens Büro. Alle hatten aber das gleiche Problem: Was stellen wir in die neue Architektur hinein? Großmutters „Grandezza" passte jedenfalls nicht mehr. Nur zwei Firmen boten damals zeitgenössisches Design an, eine davon war Herman Miller.

Wurde „Design Research" gegründet, weil ein Mangel an zeitgemäßen Designangeboten herrschte?

Thompson: Ben reiste viel nach Europa, um für seine Kunden nach geeigneten Einrichtungsgegenständen zu suchen. Irgendwann kam die Frage auf, wo sich seine Kunden die Möbel und Objekte vor Ort anschauen könnten, um im Kontext der neuen Architektur – mit ihrer Offenheit, dem Licht und dem Glas – die Gestaltungsmöglichkeiten zu erkennen.

„Design Research" vertrat vor allem die skandinavische Moderne, das Bauhaus und Arbeiten des Mid-Century-Modern – amerikanisches Design traf hier auf Europa.

Thompson: Ben kam von Yale, 1941 hatte er dort seinen Abschluss gemacht, bevor er zur Navy ging. Alle seiner Yale-Kollegen, die später zu „The Architects Collaborative" gehörten, waren damals vom Bauhaus beeinflusst, und natürlich auch von Le Corbusier. Sie nahmen die Idee von Kunst im Alltagsleben auf, genauso den Anspruch, gutes Design für die Massenproduktion zu schaffen – und die Vorstellung, dass alles gestaltet sein soll.

Auf alten Fotos von „Design Research" wirken die Arrangements geradezu natürlich. Was es ein Ziel, das Wohnen von strengen Rationalisierungsansprüchen zu befreien, es menschlicher zu machen?

Thompson: Die Integration von Handarbeit und Handwerklichem war Ben wichtig. Darin liegt auch die Kraft von Marimekko, alles ist hier von Hand gemacht. Die Menschen fühlen instinktiv diese Menschlichkeit. Ben hat es gut verstanden, dass diese neue, auch stereotype Architektur genau das brauchte – Handgewebtes aus Bolivien oder handgeschnitzte Möbel – um die wahre Individualität von Dingen zum Ausdruck zu bringen. Er brachte beides zusammen, ohne dieses Vorgehen explizit als Ästhetik zu benennen, es geschah eher subtil. Marimekko folgt dem gleichen Anspruch: die Stoffe werden in großer Zahl produziert, aber am Ende ist es immer noch Handarbeit.

Inwiefern unterschied sich damals die Moderne, wie man sie an der Ostküste verstand, von der Moderne an der Westküste, wo Charles und Ray Eames, Richard Neutra und Rudolph Schindler arbeiteten?

Thompson: Im Westen gab es mehr Raum für Individualisten, es war ein stärker exzentrisch geprägter Ort, eben „The West" – offen und nicht besetzt von traditionellen Werten. Der Osten ist verwachsen mit seiner Geschichte und Neuenglands Kolonialarchitektur. Deswegen hatte es die moderne Architektur hier im Osten schwerer.

Neben der Leitung von „Design Research", das schon bald Filialen in New York und San Francisco eröffnete, arbeitete Ihr Mann weiterhin als Architekt. 1969 entwarf er das großartige „Design Research"-Gebäude aus Beton und Glas, das in Cambridge gebaut wurde.

Thompson: Später war er auch Dekan der Architekturfakultät an der Harvard Universität. Er sagte immer: Ich trage einen Hut mit drei Seiten. Es war ein geschäftiges Leben, auch mit großer Familie. Ben war sehr „connected".

Heute gibt es in Amerika viele günstige Einrichtungsläden wie „IKEA", „Target" oder „Crate & Barrel", aber Einrichten scheint viele auch heute noch zu überfordern. Wie sehen Sie das?

Thompson: Keiner erlernt von allein diese Fähigkeit. Auch versteht kaum einer, dass es so etwas wie Raum gibt. Man muss die Prinzipien des Sehens begreifen, und wie sich der Körper in Räumen anfühlt. Ben war Hedonist. Er wollte es immer bequem haben. Jeder unbequeme Stuhl flog bei ihm sofort raus. Er mochte leichte Stühle wie die Kaffeehausstühle, die man mit einer Hand anheben konnte. ,Wenn du Stühle nicht bewegen kannst', sagte Ben immer, ,wie kannst du dich dann mit Leuten unterhalten?' Räume sind eine dynamische Sache, sie sind kein Filmset. Interaktion ist wichtig. Das berücksichtigte er später auch bei der Gestaltung von Schulen und dem städtischen Revitalisierungsprojekt „Faneuil Hall Marketplace" in Boston. Dabei ging es darum, wie ein Markt funktioniert, welche Abläufe es dort gibt. Dafür ist Ben nach Europa gereist, in Amerika gab es dafür keine geeigneten Vorbilder.

Das amerikanische Mid-Century-Design ist berühmt geworden. Was fehlt heute?

Thompson: In den fünfziger Jahren herrschte großer Enthusiasmus. Es gab nur einige wenige Designer und die wenigen wurden schnell berühmt. Allerdings konnte man die Sachen als Konsument nicht kaufen. Es waren die Architekten, die diese Stücke aussuchen mussten. Deswegen hat Ben ja auch den Laden aufgemacht und vielen so den Zugang zum skandinavischen Design eröffnet. Später auch zu Vico Magistretti, Joe Colombo oder Dieter Rams.

Wie kommt es, dass „Design Research, obwohl es schon lange Vergangenheit ist, noch immer so präsent ist?

Thompson: Das ist auch für mich eine Überraschung.

Traurig war allerdings das Ende von „Design Research", irgendwie auch sehr amerikanisch, oder?

Thompson: Dass wir den Laden verloren, war eine „feindliche Übernahme" – den Ausdruck gab es damals noch gar nicht. Ein junger Geschäftsmann von der Wall Street wohnte nebenan in Six Moon Hill und wollte Investor werden. Ben machte damals zum ersten Mal eine Refinanzierung, auch wegen des neuen „Design Research"-Gebäudes. Dann ging alles schief, wir besaßen plötzlich nur noch 49 Prozent an der Firma und mussten gehen. Acht Jahre später ging das Ganze in Konkurs.

Wie ging es bei Ihnen weiter?

Thompson: Wir fanden ein anderes Projekt, das uns interessierte, eben den „Faneuil Hall Marketplace". Die Botschaft war auch hier wieder europäisch geprägt. In Amerika gab es bis dahin keine vergleichbaren Erfahrungen mit öffentlichem Räumen dieser Art.

Sie haben eine sehr lebendige und kreative Ehe geführt, aber auch viel zusammen gearbeitet.

Thompson: Absolut, wir waren ein Team und begegneten uns ohne Konkurrenz. Wir hatten die gleichen Werte und Ziele. Beim Arbeiten haben wir die Bälle solange hin- und hergeschossen bis etwas fertig war. Es war eine gute Art zu arbeiten, sehr intensiv. Und wir zogen mehrere Kinder auf. Ich hatte zwei eigene und zwei adoptierte Kinder, Ben hatte fünf. Alle sind sehr visuell aufgewachsen.

Design Research: The Store That Brought Modern Living to American Homes
Von Jane Thompson und Alexandra Lange
Chronicle Books, San Francisco, 2010
Euro 40,99
www.chroniclebooks.com

Design Research Headquarters, entworfen von Benjamin Thompson, Brattle Street in Cambridge, Massachusetts
Design Research
News & Stories › 2011 › Juni
Der amerikanische Freund
von Nora Sobich | 6. Juni 2011
Der Architekt Benjamin Thompson brachte in den fünfziger Jahren europäisches Design nach Amerika. Sein Unternehmen „Design Research" wurde zur Legende. Nora Sobich sprach in Boston mit Jane Thompson, der Witwe des Architekten.
Über zwei Jahrzehnte gehörte „Design Research" zu Amerikas Avantgarde-Adressen für modernes Design. Heute berufen sich Handelsketten wie „Crate & Barrel" oder „Design Within Reach" auf diesen berühmten Concept Store, den der amerikanische Architekt Benjamin Thompson in den fünfziger Jahren eröffnet hatte. Thompson war einer der Mitbegründer von Walter Gropius' Architekturbüro „The Architects Collaborative" in Cambridge, Massachusetts. In dem Bildband „Design Research: The Store That Brought Modern Living to American Homes" erinnert die über achtzigjährige Witwe des Architekten an diese vom Bauhaus beeinflusste Institution. Jane Thompson, eine vornehme, wortgewandte Grand Dame des guten Geschmacks, die für ihr Lebenswerk vor einigen Monaten mit dem „National Design Award" des Cooper-Hewitt-Museum in New York ausgezeichnet wurde, führt in Boston noch heute ein Architektur- und Stadtplanungsbüro. Nora Sobich hat sie in Boston besucht.

Nora Sobich: Mit „Design Research" kam finnisches Design nach Amerika. Durch Jackie Kennedy begann dort auch der Marimekko-Hype.

Jane Thompson: Ben entdeckte Marimekko 1958 in Brüssel auf der Weltausstellung und organisierte kurz darauf deren erste Finnland-Show. Jackie Kennedy kam vorbei, und, ja – damit ging es los: Bang! Jackie kaufte über dreißig Kleider, manche sagen über hundert. Mein Gott! Kleider ohne Gürtel und Strümpfe, die dennoch gut aussahen.

Ihr Mann war nach dem Krieg einer der führenden Architekten an der amerikanischen Ostküste. Wie kam es dazu?

Thompson: Nach dem Krieg begann der Bauboom. Es entstanden viele Fertighäuser und auch die berühmten Siedlungen von William Levitt, die sogenannten „Levitt Towns". Viele moderne Architekten bauten Einfamilienhäuser, auch Bens Büro. Alle hatten aber das gleiche Problem: Was stellen wir in die neue Architektur hinein? Großmutters „Grandezza" passte jedenfalls nicht mehr. Nur zwei Firmen boten damals zeitgenössisches Design an, eine davon war Herman Miller.

Wurde „Design Research" gegründet, weil ein Mangel an zeitgemäßen Designangeboten herrschte?

Thompson: Ben reiste viel nach Europa, um für seine Kunden nach geeigneten Einrichtungsgegenständen zu suchen. Irgendwann kam die Frage auf, wo sich seine Kunden die Möbel und Objekte vor Ort anschauen könnten, um im Kontext der neuen Architektur – mit ihrer Offenheit, dem Licht und dem Glas – die Gestaltungsmöglichkeiten zu erkennen.

„Design Research" vertrat vor allem die skandinavische Moderne, das Bauhaus und Arbeiten des Mid-Century-Modern – amerikanisches Design traf hier auf Europa.

Thompson: Ben kam von Yale, 1941 hatte er dort seinen Abschluss gemacht, bevor er zur Navy ging. Alle seiner Yale-Kollegen, die später zu „The Architects Collaborative" gehörten, waren damals vom Bauhaus beeinflusst, und natürlich auch von Le Corbusier. Sie nahmen die Idee von Kunst im Alltagsleben auf, genauso den Anspruch, gutes Design für die Massenproduktion zu schaffen – und die Vorstellung, dass alles gestaltet sein soll.

Auf alten Fotos von „Design Research" wirken die Arrangements geradezu natürlich. Was es ein Ziel, das Wohnen von strengen Rationalisierungsansprüchen zu befreien, es menschlicher zu machen?

Thompson: Die Integration von Handarbeit und Handwerklichem war Ben wichtig. Darin liegt auch die Kraft von Marimekko, alles ist hier von Hand gemacht. Die Menschen fühlen instinktiv diese Menschlichkeit. Ben hat es gut verstanden, dass diese neue, auch stereotype Architektur genau das brauchte – Handgewebtes aus Bolivien oder handgeschnitzte Möbel – um die wahre Individualität von Dingen zum Ausdruck zu bringen. Er brachte beides zusammen, ohne dieses Vorgehen explizit als Ästhetik zu benennen, es geschah eher subtil. Marimekko folgt dem gleichen Anspruch: die Stoffe werden in großer Zahl produziert, aber am Ende ist es immer noch Handarbeit.

Inwiefern unterschied sich damals die Moderne, wie man sie an der Ostküste verstand, von der Moderne an der Westküste, wo Charles und Ray Eames, Richard Neutra und Rudolph Schindler arbeiteten?

Thompson: Im Westen gab es mehr Raum für Individualisten, es war ein stärker exzentrisch geprägter Ort, eben „The West" – offen und nicht besetzt von traditionellen Werten. Der Osten ist verwachsen mit seiner Geschichte und Neuenglands Kolonialarchitektur. Deswegen hatte es die moderne Architektur hier im Osten schwerer.

Neben der Leitung von „Design Research", das schon bald Filialen in New York und San Francisco eröffnete, arbeitete Ihr Mann weiterhin als Architekt. 1969 entwarf er das großartige „Design Research"-Gebäude aus Beton und Glas, das in Cambridge gebaut wurde.

Thompson: Später war er auch Dekan der Architekturfakultät an der Harvard Universität. Er sagte immer: Ich trage einen Hut mit drei Seiten. Es war ein geschäftiges Leben, auch mit großer Familie. Ben war sehr „connected".

Heute gibt es in Amerika viele günstige Einrichtungsläden wie „IKEA", „Target" oder „Crate & Barrel", aber Einrichten scheint viele auch heute noch zu überfordern. Wie sehen Sie das?

Thompson: Keiner erlernt von allein diese Fähigkeit. Auch versteht kaum einer, dass es so etwas wie Raum gibt. Man muss die Prinzipien des Sehens begreifen, und wie sich der Körper in Räumen anfühlt. Ben war Hedonist. Er wollte es immer bequem haben. Jeder unbequeme Stuhl flog bei ihm sofort raus. Er mochte leichte Stühle wie die Kaffeehausstühle, die man mit einer Hand anheben konnte. ,Wenn du Stühle nicht bewegen kannst', sagte Ben immer, ,wie kannst du dich dann mit Leuten unterhalten?' Räume sind eine dynamische Sache, sie sind kein Filmset. Interaktion ist wichtig. Das berücksichtigte er später auch bei der Gestaltung von Schulen und dem städtischen Revitalisierungsprojekt „Faneuil Hall Marketplace" in Boston. Dabei ging es darum, wie ein Markt funktioniert, welche Abläufe es dort gibt. Dafür ist Ben nach Europa gereist, in Amerika gab es dafür keine geeigneten Vorbilder.

Das amerikanische Mid-Century-Design ist berühmt geworden. Was fehlt heute?

Thompson: In den fünfziger Jahren herrschte großer Enthusiasmus. Es gab nur einige wenige Designer und die wenigen wurden schnell berühmt. Allerdings konnte man die Sachen als Konsument nicht kaufen. Es waren die Architekten, die diese Stücke aussuchen mussten. Deswegen hat Ben ja auch den Laden aufgemacht und vielen so den Zugang zum skandinavischen Design eröffnet. Später auch zu Vico Magistretti, Joe Colombo oder Dieter Rams.

Wie kommt es, dass „Design Research, obwohl es schon lange Vergangenheit ist, noch immer so präsent ist?

Thompson: Das ist auch für mich eine Überraschung.

Traurig war allerdings das Ende von „Design Research", irgendwie auch sehr amerikanisch, oder?

Thompson: Dass wir den Laden verloren, war eine „feindliche Übernahme" – den Ausdruck gab es damals noch gar nicht. Ein junger Geschäftsmann von der Wall Street wohnte nebenan in Six Moon Hill und wollte Investor werden. Ben machte damals zum ersten Mal eine Refinanzierung, auch wegen des neuen „Design Research"-Gebäudes. Dann ging alles schief, wir besaßen plötzlich nur noch 49 Prozent an der Firma und mussten gehen. Acht Jahre später ging das Ganze in Konkurs.

Wie ging es bei Ihnen weiter?

Thompson: Wir fanden ein anderes Projekt, das uns interessierte, eben den „Faneuil Hall Marketplace". Die Botschaft war auch hier wieder europäisch geprägt. In Amerika gab es bis dahin keine vergleichbaren Erfahrungen mit öffentlichem Räumen dieser Art.

Sie haben eine sehr lebendige und kreative Ehe geführt, aber auch viel zusammen gearbeitet.

Thompson: Absolut, wir waren ein Team und begegneten uns ohne Konkurrenz. Wir hatten die gleichen Werte und Ziele. Beim Arbeiten haben wir die Bälle solange hin- und hergeschossen bis etwas fertig war. Es war eine gute Art zu arbeiten, sehr intensiv. Und wir zogen mehrere Kinder auf. Ich hatte zwei eigene und zwei adoptierte Kinder, Ben hatte fünf. Alle sind sehr visuell aufgewachsen.

Design Research: The Store That Brought Modern Living to American Homes
Von Jane Thompson und Alexandra Lange
Chronicle Books, San Francisco, 2010
Euro 40,99
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