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Design oder doch nur Wirtschaftsförderung?
von Thomas Edelmann | 19. Juni 2013
Die Redner der Designdebatte werden mit dem VW XL1 an der Frankfurter Paulskirche vorgefahren. Foto © Thomas Edelmann

Es braucht Menschen mit Elefanten-Gedächtnis, die verstehen, was da gemeint ist. „Zweite Deutsche Designdebatte“ – mit diesem Titel kann nur etwas anfangen, wer sich schon länger als zehn Jahre mit Design, Designförderung und/oder dem „Rat für Formgebung“ befasst. Erfüllt man diese Altersvorgabe, darf man zugleich nicht vergessen oder verdrängt haben, dass vor zehn Jahren an selber Stelle die „Erste Deutsche Designdebatte“ ausgetragen wurde.

Auch damals feierte man am Traditionsort der parlamentarischen Demokratie in Deutschland, wo 1848/49 das erste demokratisch gewählte Parlament getagt hatte. Mit offiziell 600 Besuchern kam diesmal ein Drittel weniger als vor zehn Jahren. Zum Jubiläum 2003, dem fünfzigjährigen Bestehen der Designförderinstitution, waren die Reihen der Paulskirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Luft war drückend, die Stimmung aber einigermaßen optimistisch. Es war ein rein männlicher Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Designförderlandschaft, der damals von Rolf Fehlbaum, Dieter Rams, Erik Spiekermann, Peter Schreyer, Herbert H. Schultes, Konstantin Grcic und Bazon Brock artikuliert wurde.

Im Jahr 2003 hatte der Wettbewerb der Design-Wettbewerbe erst richtig Fahrt aufgenommen. Designinstitutionen entdeckten, dass es auskömmlicher ist, nicht auf knappe öffentliche Gelder zu hoffen, sondern mit Mitteln zu arbeiten, die man selber bei Industrie und Wirtschaft einwirbt. Abgesehen von den hohen Feiertagen, an denen sich Werte und Traditionen beschwören lassen, gehen dabei leider die Inhalte flöten. Beim Design wie bei anderen kulturellen Tätigkeiten sind Inhalte immer auch Fragen der Form, ohne dass sich diese allerdings auf Form- oder Stildebatten reduzieren ließen. So gilt die Nachfrageorientierung auch hier: Geliefert wird nur, was zuvor bestellt und bezahlt wurde. Ohne Gedöns, wie der Frankfurter sagen würde.

Heute, im Jahr 2013, fiel auf, dass die politisch-ministeriellen Redner mehr noch als die Fachleute die glorreiche Vergangenheit zu beschwören suchten. Einer, den man beim Rat nicht mag, Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, brachte es auf den Punkt: Der Rat für Formgebung sei das einzige Design Council weltweit, in dem die Wirtschaft die Mehrheit stelle. Otto allerdings hat dem Rat den „Designpreis der Bundesrepublik“ entwunden, was eine andere und nicht geburtstagstaugliche Geschichte ist.

In grauer Vorzeit einmal, daran kann sich nun wirklich kaum einer der Lebenden erinnern, war es der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages, der die Gründung des „Rat für Formgebung“ mit voran brachte. Es gab wohl einmal Politiker, die Formgebung für relevant hielten. Viele hatten eine Nähe zum Werkbund. Und heute? Der Werkbund ist eine lebende Leiche. Politiker, Architekten – auch sie führten wie Schwippert, Bartning oder Eiermann einst im Rat Regie –, aber auch Museumsleute wie Günther Freiherr von Pechmann, der 1926 die Neue Sammlung in München gründete, gehörten einst zu den Machern im „Rat für Formgebung“.

Den Kern der „Zweiten Deutschen Designdebatte“ bildeten die Statements der eingeladenen Redner. Ganz dem Ratschlag Bazon Brocks an die Europäer entsprechend –„musealisiert euch“ –, beherrschten diesmal drei Museumsmacher die Szenerie. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs in Berlin, Martin Roth, Direktor des Victoria & Albert Museums in London, und Paola Antonelli, Kuratorin am Museum of Modern Art in New York. Die Dramaturgie erwies sich als wenig glücklich. Auf den frechen, teils selbstironischen, teils selbstgefälligen Erik Spiekermann – eine Rede mit vielen Zwischentönen –, folgte ein eher trockener Vortrag von Annemarie Jaeggi über die Geschicke des Bauhaus-Archivs bis zum Jahr 2019, in dem die Gründung der Kunst- und Designschule sich zum hundertsten Male jährt. Immerhin empfahl sie, das Bauhaus nicht zu kopieren. Danach schlug Automobildesigner Stefan Sielaff, der gleich zwei Lenkräder mitgebracht hatte, wiederum eine andere Richtung ein: Design sei ein Werkzeug der Markendifferenzierung. Erst den nächsten drei Rednern gelang es, mit teils frei gehaltenen, teils kritisch formulierten Beiträgen, so etwas wie eine Debatte zu eröffnen.

Martin Roth, der als „unser Mann in London“ eingeführt wurde, wusste diese Vereinnahmung mit Eleganz und Angriffslust zu parieren. Zugleich beanspruchte Roth für London eine „Lufthoheit im Gestaltungsbereich“. In seinem Plädoyer für ein nationales Designmuseum zeigte er am Beispiel von Prinz Albert auf, dass man mehr als Geld sammeln muss, um ein solches Projekt auf den Weg zu bringen. „Gedanken aufgreifen“ und „aktive handelnde Personen“ – wie es Prinz Albert im Fall des V&A war–, benannte er, ebenso die Absicht „gegenseitiger Herausforderung“ und als Ziel, Projekte, die tatsächlich öffentliche Relevanz besitzen. Roth plädierte dafür, gemeinsam in Europa die jeweiligen Stärken zu stärken, statt sich national zunehmend abzugrenzen. Eine neue Schärfe und Offenheit des Begriffs „Design“ sei nötig.

Gegen Ende lieferte Stefan Diez einen Beitrag, der ein wenig Wasser in den Wein der Feier- und Festtagsreden goss, aber durchaus das Zeug dazu hat, eine außerparlamentarische Debatte anzustoßen. Paola Antonelli erinnerte an den hippokratischen Eid aller Designer, deren Arbeit der Welt dienen solle, selbst dann, wenn sie mit dystopischen Objekten oder Szenarien Kritik am Bestehenden äußern.
„Es hat mich sehr bewegt“, sagte der Moderator und Hauptgeschäftsführer des Rates Andrej Kupetz am Ende und sprach von einem „Feuerwerk der Gedanken“. Dass in der Aufregung der angekündigte zweite Auftritt des Komponisten Christian Naujoks leider ausfiel, bemerkten manche im Publikum mit Bedauern.

Eine kleine Sensation allerdings verklang zuvor beinahe unbemerkt. Präsident Peter Pfeiffer sprach gleich eingangs von „unserem Projekt Zukunft“. Es werde künftig zur „zentralen Kommunikationsaufgabe des Rat für Formgebung, den kulturellen Wert unserer Produkte gegenüber den Verbrauchern zu vermitteln.“ Und auch das Projekt „wenigstens eines nationalen Design-Museums als einen Ort der Auseinandersetzung über die kulturelle Dimension des Designs“ lebt wieder auf. War es je mehr als eine PR-Idee? Design-Museen und Sammlungen gibt es in Deutschland genug, großartige Sammlungen wie das Institut für Neue Technische Form ebenfalls. Nur mangelt es an Geld, Ideen, Machern, Relevanz – lest nach bei Roth.

Design sei Wirtschaftsförderung und trage zur Markendifferenzierung bei. Das war das Mantra der deutschen Designförderer in den letzten Dekaden. Völlig unzeitgemäß stellte Konstantin Grcic bereits 2003 auf dem Rednerpult der Paulskirche fest, Institutionen und Verbände, nicht nur der Rat für Formgebung, aber eben auch dieser, hätten den „kulturellen Auftrag der Designförderung ein wenig leichtfertig aus der Hand gegeben und hinter die Motive der Wirtschaft gestellt“. Kultur sei ja auch „viel schwieriger zu benennen, nicht so plakativ“, ergänzte er. Mal sehen, was nun daraus wird.


Videos der Vorträge der „Zweiten Deutschen Designkonferenz“ sind auf der Website des Rat für Formgebung zu finden.

www.german-design-council.de

Dr. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs Berlin, erreicht die Designdebatte in dem Volkswagen XL1. Foto © Thomas Edelmann
Prof. Dr. hc. Peter Pfeiffer, Präsident des Rat für Formgebung, spricht das Grußwort in der Paulskirche. Foto © Ulrich Schepp
Prof. Dr. Martin Roth plädierte dafür, gemeinsam in Europa die jeweiligen Stärken zu stärken, statt sich national zunehmend abzugrenzen. Foto © Ulrich Schepp
Produktdesigner Stefan Diez hält eine Rede über die Lage des Designs in Deutschland und Europa. Foto © Ulrich Schepp
Prof. Dr. Martin Roth, Direktor des Victoria & Albert Museum in London, und Paola Antonelli, Chef-Kuratorin am Museum of Modern Art in New York, im Gespräch nach der Veranstaltung. Foto © Ulrich Schepp
Die Redner der Designdebatte mit dem Präsident und den Geschäftsführern des Rat für Formgebung: (hintere Reihe, v.l.n.r.) Prof. Dr. hc Peter Pfeiffer (GDC), Lutz Dietzold (GDC), Prof. Dr. Martin Roth (V&A Museum London), Stefan Sielaff (Volkswagen AG), Prof. Dr. hc Erik Spiekermann (Designer Berlin, San Francisco), (vordere Reihe, v.l.n.r.) Paola Antonelli (MoMa New York), Dr. Annemarie Jaeggi (Bauhaus-Archiv Berlin), Andrej Kupetz (GDC), Prof. Stefan Diez (Designer München). Foto © Ulrich Schepp
Für die musikalische Begleitung der Designdebatte sorgte der Komponist Christian Naujoks. Foto © Ulrich Schepp
News & Stories › 2013 › Juni
Design oder doch nur Wirtschaftsförderung?
von Thomas Edelmann | 19. Juni 2013
Der „Rat für Formgebung“ wird 60 und feiert sich in der Frankfurter Paulskirche mit der „Zweiten Deutschen Designdebatte“.

Es braucht Menschen mit Elefanten-Gedächtnis, die verstehen, was da gemeint ist. „Zweite Deutsche Designdebatte“ – mit diesem Titel kann nur etwas anfangen, wer sich schon länger als zehn Jahre mit Design, Designförderung und/oder dem „Rat für Formgebung“ befasst. Erfüllt man diese Altersvorgabe, darf man zugleich nicht vergessen oder verdrängt haben, dass vor zehn Jahren an selber Stelle die „Erste Deutsche Designdebatte“ ausgetragen wurde.

Auch damals feierte man am Traditionsort der parlamentarischen Demokratie in Deutschland, wo 1848/49 das erste demokratisch gewählte Parlament getagt hatte. Mit offiziell 600 Besuchern kam diesmal ein Drittel weniger als vor zehn Jahren. Zum Jubiläum 2003, dem fünfzigjährigen Bestehen der Designförderinstitution, waren die Reihen der Paulskirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Luft war drückend, die Stimmung aber einigermaßen optimistisch. Es war ein rein männlicher Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Designförderlandschaft, der damals von Rolf Fehlbaum, Dieter Rams, Erik Spiekermann, Peter Schreyer, Herbert H. Schultes, Konstantin Grcic und Bazon Brock artikuliert wurde.

Im Jahr 2003 hatte der Wettbewerb der Design-Wettbewerbe erst richtig Fahrt aufgenommen. Designinstitutionen entdeckten, dass es auskömmlicher ist, nicht auf knappe öffentliche Gelder zu hoffen, sondern mit Mitteln zu arbeiten, die man selber bei Industrie und Wirtschaft einwirbt. Abgesehen von den hohen Feiertagen, an denen sich Werte und Traditionen beschwören lassen, gehen dabei leider die Inhalte flöten. Beim Design wie bei anderen kulturellen Tätigkeiten sind Inhalte immer auch Fragen der Form, ohne dass sich diese allerdings auf Form- oder Stildebatten reduzieren ließen. So gilt die Nachfrageorientierung auch hier: Geliefert wird nur, was zuvor bestellt und bezahlt wurde. Ohne Gedöns, wie der Frankfurter sagen würde.

Heute, im Jahr 2013, fiel auf, dass die politisch-ministeriellen Redner mehr noch als die Fachleute die glorreiche Vergangenheit zu beschwören suchten. Einer, den man beim Rat nicht mag, Hans-Joachim Otto, parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, brachte es auf den Punkt: Der Rat für Formgebung sei das einzige Design Council weltweit, in dem die Wirtschaft die Mehrheit stelle. Otto allerdings hat dem Rat den „Designpreis der Bundesrepublik“ entwunden, was eine andere und nicht geburtstagstaugliche Geschichte ist.

In grauer Vorzeit einmal, daran kann sich nun wirklich kaum einer der Lebenden erinnern, war es der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages, der die Gründung des „Rat für Formgebung“ mit voran brachte. Es gab wohl einmal Politiker, die Formgebung für relevant hielten. Viele hatten eine Nähe zum Werkbund. Und heute? Der Werkbund ist eine lebende Leiche. Politiker, Architekten – auch sie führten wie Schwippert, Bartning oder Eiermann einst im Rat Regie –, aber auch Museumsleute wie Günther Freiherr von Pechmann, der 1926 die Neue Sammlung in München gründete, gehörten einst zu den Machern im „Rat für Formgebung“.

Den Kern der „Zweiten Deutschen Designdebatte“ bildeten die Statements der eingeladenen Redner. Ganz dem Ratschlag Bazon Brocks an die Europäer entsprechend –„musealisiert euch“ –, beherrschten diesmal drei Museumsmacher die Szenerie. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs in Berlin, Martin Roth, Direktor des Victoria & Albert Museums in London, und Paola Antonelli, Kuratorin am Museum of Modern Art in New York. Die Dramaturgie erwies sich als wenig glücklich. Auf den frechen, teils selbstironischen, teils selbstgefälligen Erik Spiekermann – eine Rede mit vielen Zwischentönen –, folgte ein eher trockener Vortrag von Annemarie Jaeggi über die Geschicke des Bauhaus-Archivs bis zum Jahr 2019, in dem die Gründung der Kunst- und Designschule sich zum hundertsten Male jährt. Immerhin empfahl sie, das Bauhaus nicht zu kopieren. Danach schlug Automobildesigner Stefan Sielaff, der gleich zwei Lenkräder mitgebracht hatte, wiederum eine andere Richtung ein: Design sei ein Werkzeug der Markendifferenzierung. Erst den nächsten drei Rednern gelang es, mit teils frei gehaltenen, teils kritisch formulierten Beiträgen, so etwas wie eine Debatte zu eröffnen.

Martin Roth, der als „unser Mann in London“ eingeführt wurde, wusste diese Vereinnahmung mit Eleganz und Angriffslust zu parieren. Zugleich beanspruchte Roth für London eine „Lufthoheit im Gestaltungsbereich“. In seinem Plädoyer für ein nationales Designmuseum zeigte er am Beispiel von Prinz Albert auf, dass man mehr als Geld sammeln muss, um ein solches Projekt auf den Weg zu bringen. „Gedanken aufgreifen“ und „aktive handelnde Personen“ – wie es Prinz Albert im Fall des V&A war–, benannte er, ebenso die Absicht „gegenseitiger Herausforderung“ und als Ziel, Projekte, die tatsächlich öffentliche Relevanz besitzen. Roth plädierte dafür, gemeinsam in Europa die jeweiligen Stärken zu stärken, statt sich national zunehmend abzugrenzen. Eine neue Schärfe und Offenheit des Begriffs „Design“ sei nötig.

Gegen Ende lieferte Stefan Diez einen Beitrag, der ein wenig Wasser in den Wein der Feier- und Festtagsreden goss, aber durchaus das Zeug dazu hat, eine außerparlamentarische Debatte anzustoßen. Paola Antonelli erinnerte an den hippokratischen Eid aller Designer, deren Arbeit der Welt dienen solle, selbst dann, wenn sie mit dystopischen Objekten oder Szenarien Kritik am Bestehenden äußern.
„Es hat mich sehr bewegt“, sagte der Moderator und Hauptgeschäftsführer des Rates Andrej Kupetz am Ende und sprach von einem „Feuerwerk der Gedanken“. Dass in der Aufregung der angekündigte zweite Auftritt des Komponisten Christian Naujoks leider ausfiel, bemerkten manche im Publikum mit Bedauern.

Eine kleine Sensation allerdings verklang zuvor beinahe unbemerkt. Präsident Peter Pfeiffer sprach gleich eingangs von „unserem Projekt Zukunft“. Es werde künftig zur „zentralen Kommunikationsaufgabe des Rat für Formgebung, den kulturellen Wert unserer Produkte gegenüber den Verbrauchern zu vermitteln.“ Und auch das Projekt „wenigstens eines nationalen Design-Museums als einen Ort der Auseinandersetzung über die kulturelle Dimension des Designs“ lebt wieder auf. War es je mehr als eine PR-Idee? Design-Museen und Sammlungen gibt es in Deutschland genug, großartige Sammlungen wie das Institut für Neue Technische Form ebenfalls. Nur mangelt es an Geld, Ideen, Machern, Relevanz – lest nach bei Roth.

Design sei Wirtschaftsförderung und trage zur Markendifferenzierung bei. Das war das Mantra der deutschen Designförderer in den letzten Dekaden. Völlig unzeitgemäß stellte Konstantin Grcic bereits 2003 auf dem Rednerpult der Paulskirche fest, Institutionen und Verbände, nicht nur der Rat für Formgebung, aber eben auch dieser, hätten den „kulturellen Auftrag der Designförderung ein wenig leichtfertig aus der Hand gegeben und hinter die Motive der Wirtschaft gestellt“. Kultur sei ja auch „viel schwieriger zu benennen, nicht so plakativ“, ergänzte er. Mal sehen, was nun daraus wird.


Videos der Vorträge der „Zweiten Deutschen Designkonferenz“ sind auf der Website des Rat für Formgebung zu finden.

www.german-design-council.de