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Houdini – ein neuer Stuhl von Stefan Diez für e15
von Thomas Wagner | 22. April 2009
Auch Stefan Diez präsentiert in Mailand einen neuen Stuhl, den er nach dem berühmten amerikanischen Entfesselungs- und Zauberkünstler "Houdini" genannt hat.

Der von e15 in zwei Varianten und verschiedenen Farben produzierte Stuhl besteht aus Sperrholzstreifen, die um Holme aus gefrästem Massivholz geleimt sind, wobei die Holme praktisch unsichtbar werden. Besonders auffällig ist der Aufbau des Stuhls aus mehreren, sich wie Schuppen überlagernden Teilen. Da die Sperrholzstreifen aus fertig furnierten Platten geschnitten und erst später von Hand gebogen werden, entfallen Formkosten, was einen aufwendigen, mehrteiligen Aufbau möglich macht und „Houdini" zugleich besondere Eleganz verleiht.

Fallen bei der Variante ohne Armauflage die prismatisch, fast kubistisch gegeneinander verschobenen Flächen von Sitz und Lehne ins Auge, die ihm eine handwerkliche und zugleich technische Anmutung geben, so ist es bei der geschlossenen Variante die sich wie ein breiter, raffiniert geschnittener Schalkragen um die Sitzfläche legende Lehne, die dem Stuhl zu etwas Extravagantem macht. Wie von Stefan Diez nicht anders zu erwarten: ein Stuhl mit Charakter.
News & Stories › 2009 › April
Houdini – ein neuer Stuhl von Stefan Diez für e15
von Thomas Wagner | 22. April 2009
Auch Stefan Diez präsentiert in Mailand einen neuen Stuhl, den er nach dem berühmten amerikanischen Entfesselungs- und Zauberkünstler "Houdini" genannt hat.
Auch Stefan Diez präsentiert in Mailand einen neuen Stuhl, den er nach dem berühmten amerikanischen Entfesselungs- und Zauberkünstler "Houdini" genannt hat.

Der von e15 in zwei Varianten und verschiedenen Farben produzierte Stuhl besteht aus Sperrholzstreifen, die um Holme aus gefrästem Massivholz geleimt sind, wobei die Holme praktisch unsichtbar werden. Besonders auffällig ist der Aufbau des Stuhls aus mehreren, sich wie Schuppen überlagernden Teilen. Da die Sperrholzstreifen aus fertig furnierten Platten geschnitten und erst später von Hand gebogen werden, entfallen Formkosten, was einen aufwendigen, mehrteiligen Aufbau möglich macht und „Houdini" zugleich besondere Eleganz verleiht.

Fallen bei der Variante ohne Armauflage die prismatisch, fast kubistisch gegeneinander verschobenen Flächen von Sitz und Lehne ins Auge, die ihm eine handwerkliche und zugleich technische Anmutung geben, so ist es bei der geschlossenen Variante die sich wie ein breiter, raffiniert geschnittener Schalkragen um die Sitzfläche legende Lehne, die dem Stuhl zu etwas Extravagantem macht. Wie von Stefan Diez nicht anders zu erwarten: ein Stuhl mit Charakter.