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This That Other
Stefan Diez hat für e15 einen neuen Trick parat
3. April 2013
Viele haben gestaunt, als Stefan Diez 2010 seinen „Houdini“ vorstellt hat. Über den Stuhl, der mit und ohne Armlehnen „bella figura“ macht, aber auch über die Anspielung auf den berühmten Entfesselungskünstler. Nun geht es auf der Salone-Bühne weiter mit den ernsthaften Trickkünsten. Esther Schulze-Tsatsas hat Stefan Diez gefragt, was es mit „This That Other“ auf sich hat.
Esther Schulze-Tsatsas: Was war die Aufgabenstellung für Ihre neue Serie „This That Other“?
Stefan Diez: Vor drei Jahren haben wir in Mailand den „Houdini“ Stuhl vorgestellt. Damals ging es darum, ohne große Investitionen eine kleine Familie von Sitzmöbeln zu realisieren, die vor Philipp Mainzers Möbelentwürfen gut funktioniert. Herausgekommen ist damals ein Prinzip, welches auf dem handwerklichen Verleimen dünner, handgebogener Zuschnitte aus Sperrholz beruht und je nach Zuschnitt völlig unterschiedliche Sitztypen hervorbringt. Die „Houdini“-Familie ist mittlerweile umfangreich, hat einen eigenen Stil entwickelt und ist recht erfolgreich. Unser neues Projekt sollte eine T-Shirt-Version von „Houdini“ werden.
Worin unterscheidet sich der Stuhl „This“ von „Houdini“? Ist er der kleine Bruder?
Diez: „This That Other“ ist eine echte Neuentwicklung, die formal auf den „Houdini“ anspielt, den starken handwerklichen Einschlag aber hinter sich lässt: Industriell hergestellt, deutlich erschwinglicher und universell einsetzbar ist die neue Familie für den Einsatz in Hotels und Restaurants geeignet.
Erst der Magier „Houdini“, jetzt der Kartentrick „This That Other“ – gibt es eine Verbindung zwischen Design und Zauberei?
Diez: Absolut! In beiden Fällen braucht es einen kleinen Trick, damit es funktioniert, oder?

www.stefan-diez.com
www.e15.com
Stefan Diez skizziert „This That Other", Skizze © Stefan Diez
News & Stories › 2013 › April
This That Other: Stefan Diez hat für e15 einen neuen Trick parat
3. April 2013
Dass Stefan Diez ein Zauberer ist, wissen wir spätestens seit „Houdini“. Nun beweist er, dass er auch Kartentricks beherrscht.
Viele haben gestaunt, als Stefan Diez 2010 seinen „Houdini“ vorstellt hat. Über den Stuhl, der mit und ohne Armlehnen „bella figura“ macht, aber auch über die Anspielung auf den berühmten Entfesselungskünstler. Nun geht es auf der Salone-Bühne weiter mit den ernsthaften Trickkünsten. Esther Schulze-Tsatsas hat Stefan Diez gefragt, was es mit „This That Other“ auf sich hat.

Esther Schulze-Tsatsas: Was war die Aufgabenstellung für Ihre neue Serie „This That Other“?

Stefan Diez: Vor drei Jahren haben wir in Mailand den „Houdini“ Stuhl vorgestellt. Damals ging es darum, ohne große Investitionen eine kleine Familie von Sitzmöbeln zu realisieren, die vor Philipp Mainzers Möbelentwürfen gut funktioniert. Herausgekommen ist damals ein Prinzip, welches auf dem handwerklichen Verleimen dünner, handgebogener Zuschnitte aus Sperrholz beruht und je nach Zuschnitt völlig unterschiedliche Sitztypen hervorbringt. Die „Houdini“-Familie ist mittlerweile umfangreich, hat einen eigenen Stil entwickelt und ist recht erfolgreich. Unser neues Projekt sollte eine T-Shirt-Version von „Houdini“ werden.

Worin unterscheidet sich der Stuhl „This“ von „Houdini“? Ist er der kleine Bruder?

Diez: „This That Other“ ist eine echte Neuentwicklung, die formal auf den „Houdini“ anspielt, den starken handwerklichen Einschlag aber hinter sich lässt: Industriell hergestellt, deutlich erschwinglicher und universell einsetzbar ist die neue Familie für den Einsatz in Hotels und Restaurants geeignet.

Erst der Magier „Houdini“, jetzt der Kartentrick „This That Other“ – gibt es eine Verbindung zwischen Design und Zauberei?

Diez: Absolut! In beiden Fällen braucht es einen kleinen Trick, damit es funktioniert, oder?

www.e15.com
www.stefan-diez.com