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Federico Correa

Biographie

Studium: Escuela Técnica Superior de Arquitectura, ebd., Abschluß 1953.
Arbeitete im Atelier von Josep Antoni Coderch de Sentmenat zusammen mit Alfonso Milà Sagnier, mit dem er seit Mitte der 50er Jahre eine dauerhafte Partnerschaft führt. 1

959-66 und 1977-88 Professor der Escuela Técnica Superior de Arquitectura sowie zeitweise Professor an den Schulen für Design Elisava und "Eina".
Mitarbeit bei den Fachzeitschriften Arquitecturas bis, Cuad. de Arquitectura, Serra d'Or und Zodiac.
Preisträger des Premio FAD 1972 und 1974.

Correa Ruiz und Milà gehören zu der zweiten Nachkriegsgeneration, die sich während des Franco-Regimes um die Neuorientierung der Architektur in Spanien bemühte. Ihre Bauten sind rationalist.-modern in Entwurf und Raumauffassung, bewahren sich jedoch gegenüber dem internationalen Funktionalismus der 50er Jahre Distanz zugunsten der italienischen Auffassung von Ernesto N. Rogers. Verbundenheit zu Ort und Geschichte äußert sich bei den Einfamilienhäusern in landschaftlicher Integration sowie durch traditionelle Materialien und Techniken und führt bei städtischen Projekten unter Verwendung modernster Materialien zu kompositorischer Integration.

Internationale Bekanntheit erlangten Correa Ruiz
und Milà mit ihren Projekten für die Olympiade 1992 in Barcelona.