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Mit den Neuheiten für das Frühjahr 2026 präsentiert Skandiform eine Kollektion, in der Funktion, Atmosphäre und architektonische Präsenz miteinander verschmelzen. Im Mittelpunkt stehen Möbelstücke mit starker Identität - Entwürfe, die Räume nicht nur ausstatten, sondern prägen.

Die neue Akustikplatte Unfold Memo verwandelt die stille Poesie eines aufgefalteten Blattes Papier in ein skulpturales, schallabsorbierendes Element, das die Akustik verbessert und gleichzeitig als grafisches Statement an der Wand fungiert.

Die Fendo-Familie wird zudem um einen neuen Hocker, einen Drehsessel mit zusätzlichen Komfortfunktionen und eine luftige Lounge-Version erweitert, was neue Möglichkeiten innerhalb der Kollektion eröffnet.

Abgerundet wird die Markteinführung durch den Primo Lounge Easy Chair, der nun mit gepolsterten Armlehnen verfeinert wurde und seiner eleganten Silhouette eine neue Dimension an Komfort verleiht.

Zusammen spiegeln diese Neuzugänge einen Designansatz wider, bei dem Form, Komfort und Funktion in müheloser Balance stehen - präzise, haptisch und voller Charakter.

Unfold Memo
Design: bonpart, 2026

Jeder Raum erzählt Geschichten – manche laut, andere leise. Mit Unfold Memo macht bonpart genau diese stillen Narrative sichtbar. Der Schallabsorber greift die reduzierte Ästhetik japanischer Papierwände auf und übersetzt die Anmut eines entfalteten Blattes in ein architektonisches Objekt. Feine Faltungen und haptische Strukturen verweisen auf Vergangenes, während die offene Fläche Raum für neue Interpretationen lässt.

Gefertigt aus recyceltem Material und wahlweise mit Aluminiumrahmen erhältlich, fügt sich Unfold Memo selbstverständlich in unterschiedlichste Interieurs ein. Ob als solitäres Element oder in rhythmischen Gruppierungen – stets entsteht eine ruhige, kohärente Atmosphäre, in der Akustik und Gestaltung eine stille Einheit bilden.

Fendo swivel-base armchair
Design: Stefan Borselius, 2026

Mit Fendo hat Stefan Borselius einen Drehsessel entworfen, der Komfort und Mobilität nahtlos miteinander verbindet. Seine sanft geformte Silhouette und die großzügigen Rundungen strahlen eine einladende Präsenz aus, während die leichtgängige Drehfunktion und die Rollen eine mühelose Bewegung durch den Raum ermöglichen. Die höhenverstellbare Sitzfläche passt sich intuitiv an unterschiedliche Situationen an – von konzentrierter Arbeit bis hin zu entspannten Gesprächen.

Das Design wird von einem raffinierten Fußgestell aus recyceltem Aluminium getragen, das dem Stuhl Stabilität und architektonische Klarheit verleiht. In dieser Balance aus leichter Beweglichkeit und solider Konstruktion vereint Fendo funktionale Vielseitigkeit mit einer ruhigen, beständigen Formensprache.

Fendo Hocker
Design: Stefan Borselius, 2026

Der Hocker „Fendo“ von Stefan Borselius verdichtet die Formensprache der gesamten Fendo-Familie zu ihrer kompaktesten Ausdrucksform. Konzipiert für flüchtige Momente in dynamischen Arbeitsumgebungen, entspricht er dem wachsenden Bedarf an flexiblen Sitzgelegenheiten in modernen Bürolandschaften.

Ob für einen kurzen Blick auf E-Mails oder eine kurze Pause zwischen Besprechungen – der Hocker unterstützt eine Arbeitskultur, die von Bewegung und Ungezwungenheit geprägt ist. Trotz seiner reduzierten Größe bewahrt er die charakteristische Ausstrahlung der Kollektion – eine Balance aus ergonomischen Überlegungen und skulpturaler Klarheit.

Auf diese Weise übersetzt Fendo Komfort und Identität in eine äußerst vielseitige Typologie, die sich nahtlos in architektonische Kontexte einfügt, in denen Flexibilität und Raumeffizienz im Vordergrund stehen.

Fendo Lounge
Design: Stefan Borselius, 2026

Fendo Lounge überträgt den Komfort und den unverwechselbaren Charakter des ursprünglichen Fendo-Sessels in eine entspanntere Form. Als natürliche Weiterführung von Stefan Borselius’ Designphilosophie bewahrt er die charakteristische zweiteilige Silhouette der Kollektion und eröffnet ihr gleichzeitig neue räumliche Kontexte und Ebenen der Ungezwungenheit.

Das Design ist mit verschiedenen Gestellvarianten erhältlich – vom edlen Holzgestell über eine drehbare Mittelsäule bis hin zu einer klassischen Vierfußkonstruktion –, die dem Stuhl jeweils eine unterschiedliche architektonische Präsenz verleihen. Trotz dieser Variationen bewahrt Fendo Lounge eine einheitliche Identität: eine klare, wiedererkennbare Formensprache gepaart mit einem zurückhaltenden Komfortgefühl.

Primo Lounge
Design: Stefan Borselius, 2026

Manchmal verlangt das Sitzen nach einem stärkeren Gefühl der Stützung. Mit der Primo Lounge reagiert Stefan Borselius auf dieses Bedürfnis durch ein Design, das den Komfort auf subtile Weise zu einem umfassenderen Erlebnis ausweitet. Gepolsterte Armlehnen sorgen für zusätzliche Weichheit, während die hohe Rückenlehne den Sitzenden mit einer ruhigen, schützenden Präsenz umgibt.

Aus jedem Blickwinkel vermittelt der Primo Lounge Sicherheit und Gelassenheit und schafft ein Gleichgewicht zwischen großzügigen Proportionen und einer klaren architektonischen Logik. Er lädt zu vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten ein – die Arme ablegen, sich zurücklehnen oder sich kurz zurückziehen –, sodass sich der Stuhl sowohl an Momente der Konzentration als auch der Erholung anpassen kann. In seiner zurückhaltenden Ausdrucksweise wird der Primo Lounge zu einer selbstbewussten, stillen und selbstverständlichen Präsenz in zeitgenössischen Innenräumen.

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