Wohlbefinden schaffen
Anna Moldenhauer: "Brae" ist eine Sofakollektion, wirkt aber gleichzeitig wie eine Landschaft, in der man sitzen kann. Hattest du beim Entwerfen ein einzelnes Möbelstück im Sinn oder eher ein räumliches Erlebnis?
Jonas Bjerre-Poulsen: Es handelt sich eigentlich eher um eine räumliche Anordnung. Als Architekten betrachten wir ein Objekt niemals isoliert, sondern immer als Teil eines Raums. Viele unserer Entwürfe entstehen als maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Projekte, sei es für Hotels, Privathäuser, Galerien oder Verkaufsräume. Oft ergibt sich der Bedarf an einem neuen Möbelstück direkt aus unserer Arbeit mit Räumen. Für uns gibt es keine strikte Trennung zwischen Architektur, Innenarchitektur und Möbeldesign. Wir betrachten alles im Kontext, vom kleinsten Detail bis hin zur Gestaltung eines gesamten Gebäudes. Bei unseren Recherchen zu "Brae" fiel uns auf, dass viele Möbelstücke, insbesondere solche für den Innen- und Außenbereich, sehr rechteckige und geometrische Formen aufweisen. Dies liegt wahrscheinlich zum Teil an der Arbeitsweise vieler Architekten, die mit Zeichnungen, CAD-Programmen und geometrischen Konstruktionen arbeiten. Infolgedessen wird vieles auf Geometrie reduziert.
Restaurants sind ein gutes Beispiel dafür: Viele Architekturschaffende ordnen Tische in präzisen Reihen an und setzen auf klare, rechteckige Strukturen. Das führt oft zu Räumen, die eher unpersönlich wirken. Interessanter sind die Lokale kleiner, unabhängiger Betreiber, die verschiedene Elemente intuitiv miteinander kombinieren und so eine Innenraumlandschaft schaffen, die menschlicher und einladender wirkt. In der Natur ist die Situation ähnlich: Sie ist organisch, unregelmäßig und nicht streng geordnet. Mit "Brae" wollten wir eine Möbellandschaft schaffen, die sich natürlich in ihre Umgebung einfügt, sei es in offenen architektonischen Projekten oder auf Terrassen und im Außenbereich. Die Kollektion wurde so konzipiert, dass sie an eine Landschaft aus Steinen oder Kieselsteinen erinnert und sich nahtlos in jede Umgebung einfügt.
"Brae" hat eine sehr sanft geschwungene, natürliche Form. Wie kam es zu dieser Gestaltung?
Jonas Bjerre-Poulsen: Als wir 2008 unser Studio gründeten, verfassten wir ein kurzes Manifest mit dem Titel "Soft Minimalism", aus dem später ein Buch wurde. Darin untersuchen wir einen menschenzentrierten – oder besser gesagt: biozentrischen – Ansatz für Architektur und Design. Der Minimalismus hatte in den 1980er- und 1990er-Jahren eine etwas negative Konnotation erhalten: weiße, karg eingerichtete Räume, Neonbeleuchtung, Edelstahloberflächen. Umgebungen, die klinisch wirkten. Frühere Formen des Minimalismus jedoch, wie die traditionelle japanische Architektur, die Shaker-Kultur, die Arts-and-Crafts-Bewegung und die nordische Bauernkultur, bieten eine andere Art von Schlichtheit: reduziert, aber dennoch geprägt von natürlichen Materialien, haptischen Qualitäten und einem Fokus auf das Notwendige statt auf Überfluss. Mit dem Konzept des "Soft Minimalism" wollten wir die Idee von Schlichtheit, Reduktion und Zurückhaltung auf eine warme und natürliche Weise neu interpretieren. Dazu gehört auch, die Geometrie weicher zu gestalten. Es geht nicht nur um den visuellen Ausdruck, sondern auch um den Kontakt zwischen einem Objekt und dem Körper. Unser Gehirn verarbeitet zahlreiche Sinneseindrücke gleichzeitig. Selbst wenn wir ein Objekt nur betrachten, stellen wir uns unbewusst vor, wie es sich anfühlen würde. In den ersten Lebensjahren ist der Tastsinn tatsächlich unser wichtigster Sinn. Wie sich ein Objekt anfühlt, ist entscheidend. Abgerundete Formen fühlen sich angenehmer an, beeinflussen die Bewegung im Raum und schaffen ein größeres Gefühl körperlicher Nähe. Dies ist unser Versuch, essentielle und minimalistische Formen menschlicher und sinnlicher zu gestalten. Eine minimalistische Skulptur kann in ihrer Strenge faszinieren, aber funktionale Designobjekte erfordern einen anderen Ansatz.
Wie sollen sich die Menschen fühlen, wenn sie mit "Brae" Zeit verbringen?
Jonas Bjerre-Poulsen: Das ist eine sehr gute Frage. In der Architektur und im Design sprechen wir oft über messbare Faktoren: Größe, Materialien oder Form. Aber ich finde die Atmosphäre viel interessanter. Deshalb spielen Materialität, Texturen und Formen bei "Brae" eine zentrale Rolle. Das Seil, die Stoffe, die matte Oberfläche – all diese Elemente wirken natürlich und organisch, nicht künstlich oder synthetisch. Die Form der Armlehnen und des gesamten Sofas lädt dazu ein, es zu berühren und sich darin zu versenken. Wir versuchen, universelle Qualitäten anzusprechen, die kulturübergreifend Anklang finden. Ein vom Wasser am Strand geglätteter Kieselstein beispielsweise fasziniert Menschen auf der ganzen Welt. Seine Weichheit, Form und Textur sprechen etwas sehr Grundlegendes in uns an. Hinzu kommt der soziale Aspekt. "Brae" wurde entworfen, um eine ungezwungene und entspannte Atmosphäre zu schaffen. Das Sofa ist groß, tief und einladend. Es ermöglicht verschiedene Sitz- und Liegepositionen und fördert ein ungezwungenes Miteinander. Die Rückenlehnen lassen sich frei positionieren, wodurch sich ständig wechselnde Konfigurationen ergeben. Im Gegensatz zu einem klassischen Sofa, auf dem man normalerweise in einer festen Ausrichtung sitzt, lässt sich "Brae" auf vielfältige Weise nutzen. Das macht es zu einer Art sozialer Landschaft, flexibel und offen für Interaktion.
Inwieweit hat das handwerkliches Können von Expormim das endgültige Design von "Brae" beeinflusst, insbesondere im Hinblick auf den Sockel?
Jonas Bjerre-Poulsen: Unsere Zusammenarbeit mit Expormim begann vor fast zehn Jahren in Stockholm, und wir waren sofort von der Tradition der Rattan-Handwerkskunst fasziniert. Bei gebogenem Holz oder Rattan besteht oft die Gefahr, dass Designs zu traditionell wirken. Deshalb war es unser Ziel, diese Handwerkskunst auf das Wesentliche zu reduzieren und in eine zeitgemäße, fast zeitlose Designsprache zu übersetzen. Diesen Ansatz verfolgten wir zunächst mit der "Cask"-Serie und wandten ihn später sogar auf Aluminium an. So konnten wir die ursprüngliche Idee in ein Material umsetzen, das robuster und besser für den Außenbereich geeignet ist. Auch bei "Brae" haben wir dieses Konzept fortgeführt. Die Konstruktion greift traditionelle Webtechniken auf, interpretiert sie jedoch in einem zeitgemäßen Kontext neu. Sie ist eine subtile Hommage an die Ursprünge des Unternehmens und zugleich Ausdruck modernen Designs.
Gibt es ein Detail, das man leicht übersehen könnte, das für dich aber besonders wichtig ist?
Jonas Bjerre-Poulsen: Ein entscheidendes Detail ist die Rückenlehne. Sie ist verstellbar und dennoch überraschend stabil. Trotz ihrer Leichtigkeit vermittelt sie Stabilität und bietet beim Verstellen genau das richtige Maß an Widerstand. Es bedurfte umfangreicher Entwicklungsarbeit, um diese Ausgewogenheit zu erreichen. Dies ist ein unscheinbares Detail, das maßgeblich zur Wahrnehmung von Qualität beiträgt – funktional und dennoch von großer Bedeutung.
Wenn ein Entwurf einfach wirkt, steckt in der Regel eine große technische Komplexität dahinter.
Jonas Bjerre-Poulsen: Genau. Es ist ähnlich wie bei der minimalistischen Architektur. Je schlichter etwas aussieht, desto präziser muss es ausgeführt werden. Es gibt keine dekorativen Elemente, hinter denen Ungenauigkeiten verborgen werden können.
Die Grenzen zwischen Innen- und Außenbereichen werden immer fließender. Welche Rolle sollten Möbel in diesem Trend spielen?
Jonas Bjerre-Poulsen: Das hängt sehr stark vom jeweiligen Projekt, der Architektur und dem Standort ab. Das Verhältnis zwischen Innen- und Außenraum lässt sich auf unterschiedliche Weise interpretieren. In manchen Klimazonen braucht man dicke Wände und klar definierte Grenzen, wie eine schützende Hülle. Die Gestaltung neigt dazu, die Landschaft so einzurahmen, dass man sie betrachten kann. Bei anderen Projekten hingegen gibt es einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen. So haben wir beispielsweise in Sri Lanka ein Projekt realisiert, bei dem fast kein Glas zum Einsatz kommt. Es findet ein ständiger Austausch zwischen dem Innenraum und der Umgebung statt. Grundsätzlich versuchen wir, den Außenraum als Erweiterung des Innenraums zu betrachten – nicht als separaten Bereich, sondern als Teil eines zusammenhängenden Ganzen. Für dieses Konzept haben wir uns stark an der japanischen Architektur orientiert: Schiebetüren und Übergangsbereiche schaffen fließende Verbindungen zwischen dem Haus und dem Garten. Wohnräume gehen oft direkt in Terrassen oder Veranden über, die wiederum in die Landschaft selbst münden. Diese Sichtweise ermöglicht es auch, traditionelle Kategorien in Frage zu stellen. Warum sollten Gartenmöbel unbedingt anders aussehen als Innenmöbel? Diese Unterscheidung erscheint mir zunehmend künstlich. In einem Haus mit großen Fenstern und fließenden Übergängen kann es sehr reizvoll sein, eine Möbelanordnung zu schaffen, die diese Grenze überschreitet. Elemente sowohl im Innen- als auch im Außenbereich können unterschiedliche Materialien und Farben aufweisen und dennoch dieselbe Designsprache sprechen. Dies gilt auch für viele Projekte im Gastgewerbe. Visuelle und atmosphärische Kontinuität zwischen Innen- und Außenräumen schafft Zusammenhalt. Bei „Brae“ lässt sich dies ganz einfach durch unterschiedliche Farben, gewebte Texturen und Textilien erreichen. Einige Varianten vermitteln ein eher gemütliches Innenraumgefühl, während andere besser für den Außenbereich geeignet sind.
Sie sind Mitbegründer von Norm Architects, Designer und zudem ein hervorragender Fotograf. Was inspiriert Sie?
Jonas Bjerre-Poulsen: Unzählige Dinge. Das kann ein Spaziergang in der Natur sein, die Form eines Blattes oder, wie bei "Brae", Kieselsteine am Strand und die Struktur von Baumrinde. Es kann aber genauso gut ein Stadtbummel sein, bei dem ich einen Rhythmus in der Fassade eines Gebäudes entdecke, der später die Grundlage für eine Leuchte bildet. Auch soziale Situationen inspirieren mich. Ich beobachte, wie Menschen Räume nutzen, wie Möbel funktionieren oder eben nicht funktionieren. Oft entstehen Ideen auch direkt aus Projekten heraus: zum Beispiel bei einem besonders langen und schmalen Raum, für den keine Standardmöbel geeignet sind. Die Architektur erfordert dann die Entwicklung neuer Proportionen und Lösungen. Außerdem inspirieren mich Psychologie, Anthropologie und Biologie. Ich interessiere mich zum Beispiel dafür, wie Licht auf unsere Haut wirkt oder wie Menschen auf bestimmte Umgebungen reagieren. Ich würde also sagen: Inspiration kennt keine Grenzen.
Das Tolle daran ist, dass all diese Disziplinen in deiner Arbeit zusammenfließen.
Jonas Bjerre-Poulsen: Auf jeden Fall. Ich finde es unglaublich bereichernd, sowohl als Architekt als auch als Innenarchitekt und Produktdesigner zu arbeiten. Wir entwerfen Gebäude, Innenräume, Möbel, Besteck, Schmuck und viele andere Objekte. Auf den ersten Blick sind das völlig unterschiedliche Aufgaben. Dennoch gibt es gemeinsame Gestaltungsprinzipien und eine gemeinsame Designphilosophie. Natürlich unterscheiden sich die Werkzeuge und Methoden erheblich. Die Gestaltung einer Stadtlandschaft hat wenig mit dem Entwurf eines Schmuckstücks gemeinsam. Dennoch beeinflussen sich diese Disziplinen gegenseitig. Letztendlich geht es immer um dasselbe Ziel: Wohlbefinden für die Menschen und, im weiteren Sinne, auch für die Umwelt zu schaffen. Das gilt auch für Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimas. Die Fotografie spielt für mich in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Ich nutze sie so, wie andere vielleicht ein Skizzenbuch nutzen. Sie hilft mir, die Welt besser zu verstehen. Als junger Mensch habe ich ein Jahr lang in Rom Malerei studiert und dort viel Zeit auf Plätzen und Straßen verbracht, um Fassaden, Skulpturen und städtische Räume zu skizzieren. Im Mittelpunkt stand dabei, die Welt aufmerksam zu beobachten und ihre Details zu verstehen. Heute verfolge ich denselben Ansatz mit meiner Kamera. Auf Reisen oder bei Besichtigungen von Architekturprojekten fotografiere ich Lichtverhältnisse, Materialien, Texturen und räumliche Situationen. Anschließend bearbeite und archiviere ich die Bilder. Durch diesen Prozess habe ich viel darüber gelernt, was einen Raum gelungen macht und wie alle einzelnen Details miteinander interagieren. Deshalb ist die Kamera für mich ein äußerst wichtiges Werkzeug. Gleichzeitig ist sie hilfreich, um unsere eigenen Projekte zu dokumentieren. Man kann schnell erkennen, was funktioniert hat und was nicht. In diesem Sinne ist die Fotografie auch eine Form der Reflexion und Bewertung.
Ihre Arbeit zeugt von dieser ganzheitlichen Sichtweise. Die verschiedenen Objekte und Räume sind miteinander verbunden und treten in einen Dialog. Wenn alles dieselbe Sprache spricht und dieselbe Atmosphäre schafft, fühlen sich die Nutzer automatisch wohler.
Jonas Bjerre-Poulsen: Genau. Wir beschäftigen uns intensiv mit den Konzepten von Harmonie und räumlicher Kohärenz. Das führt oft zu einer bewusst begrenzten Material- und Farbpalette sowie zu einer sorgfältigen Auswahl von Objekten und Oberflächen. Wenn ein Element hinzugefügt wird, das nicht dorthin gehört – sei es die falsche Farbe, ein unpassendes Material oder ein ablenkendes Detail –, fällt es sofort auf. Das Ergebnis ist ein Raum, der sich vollkommen natürlich anfühlt, ähnlich wie ein Wald, in dem jedes Element auf natürliche Weise Teil eines größeren Ganzen ist. Genau das ist unser Ziel. Wenn Menschen einen unserer Räume betreten, möchten wir, dass sie ein Gefühl der Ruhe und Harmonie verspüren, ohne dass der Raum langweilig wirkt, und dass sich ihre Schultern entspannen und ihr Herzschlag sich verlangsamt. Ich glaube, dass in solchen harmonischen Umgebungen eine enorme Kraft steckt.
Welche Erfahrungen, Lebensumgebungen oder Lebenstile möchten Sie in Zukunft gestalten?
Jonas Bjerre-Poulsen: Unser Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, eine tiefere Verbindung zu ihrer gebauten Umwelt aufzubauen. Das können wir natürlich nicht alleine erreichen. Mit unseren Projekten, Texten und Büchern möchten wir Architekten und Designer dazu inspirieren, sich intensiver mit den atmosphärischen, haptischen und sinnlichen Qualitäten der Architektur auseinanderzusetzen. Wir entfernen uns immer mehr von unserer gebauten Umwelt. Seit der industriellen Revolution und insbesondere in der Moderne lag der Schwerpunkt stark auf Funktionalität, Hygiene und effizienter Massenproduktion. Gebäude und Produkte wurden so konzipiert, dass sie so einfach, schnell und kostengünstig wie möglich hergestellt werden können. Wenn man heute ein typisches Hochhaus betritt, wird man oft mit Aluminium, Glas, Kunstharzböden, technischen Installationen und Kunststoffoberflächen konfrontiert. Selbst wenn natürliche Materialien verwendet werden, sind diese oft so stark behandelt, dass ihre ursprünglichen Eigenschaften kaum noch wahrnehmbar sind. Dieser Trend breitet sich weltweit aus, während immer mehr Menschen in Städten leben. Ich glaube, dass wir den Bezug zur Natur immer mehr verlieren. Dies wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus und trägt möglicherweise auch zur steigenden Häufigkeit psychischer Probleme in unserer Gesellschaft bei. Die zweite große Herausforderung ist die Digitalisierung. Den größten Teil unseres Tages verbringen wir mittlerweile vor Bildschirmen. Infolgedessen werden viele unserer Sinne kaum noch angeregt. Zwar bieten digitale Technologien zweifellos viele Vorteile, doch ersetzen sie manchmal die direkte Erfahrung mit Materialien, Räumen und physischen Objekten. Deshalb hoffe ich, dass wir durch unsere Projekte Umgebungen und Objekte schaffen können, die die Menschen wieder mit der Natur verbinden – selbst wenn dies durch gestaltete Räume und von Menschenhand geschaffene Objekte geschieht. Letztendlich geht es darum, eine tiefere Verbindung zur Welt um uns herum wiederherzustellen.
Nachhaltigkeit prägt bei Expormim jedes Produkt – von der Auswahl der Rohstoffe bis zur fertigen Verarbeitung. Im Mittelpunkt stehen traditionelles Handwerk, Langlebigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen. Holz und Rattan aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft, recycelte Komponenten, umweltfreundliche Lacke auf Wasserbasis sowie ressourcenschonende Verpackungen tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Gleichzeitig verbindet Expormim handwerkliche Expertise mit einem klaren Anspruch an Umwelt- und Klimaschutz und steht für Möbel, die Beständigkeit, Verantwortung und zeitloses Design vereinen.





















