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Sparsam an die Spitze

Die Höhen des Designhotels "AquaTurm" in Radolfzell erklimmt man mühelos mit dem Aufzug von Schindler.
02.10.2017
Das "AquaTurm Hotel plus Energie" produziert selbstständig den Strom, der im Gebäude benötigt wird.
Das "AquaTurm Hotel plus Energie" produziert selbstständig den Strom, der im Gebäude benötigt wird.
© Schindler
Das "AquaTurm Hotel plus Energie" produziert selbstständig den Strom, der im Gebäude benötigt wird.

Das erste Null-Energie Hochhaus weltweit steht am Bodensee: Im idyllischen Radolfzell hat der Architekt Norman Räffle den ehemaligen Wasserturm zu einem energieeffizienten Designhotel umgebaut. Das "AquaTurm Hotel plus Energie" produziert völlig autark den Strom, den es benötigt und nutzt ausschließlich regenerative Energiequellen. In der achtjährigen Umbauphase wurde das Projekt vom Bundesumweltministerium als Demonstrationsanlage gefördert.

Die 20 Zimmer mit Panoramablick erreichen die Gäste mit dem Aufzug 5500 von Schindler. In der Gestaltung der Kabinen hat man das technokratische Äußere des Turms aufgegriffen: Durchgängig in Edelstahl gehalten, mit futuristischer Deckengestaltung und stromsparender LED-Beleuchtung soll während der Fahrt neben dem Gefühl der Sicherheit auch der ästhetische Anspruch nicht zu kurz kommen. In puncto Effizienz und Umweltbewusstsein steht der Aufzug dem Gebäude in nichts nach: Das Gewicht der Antriebs- und Tragmittel ist im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen mit Stahlseilen um 50 Prozent reduziert und minimiert so den Energieverbrauch. Dazu arbeitet der Aufzug mit Energierückgewinnung, sprich die Bremsenergie wird in Strom umgewandelt. Dank dieser Technologie kann mit Blick auf vergleichbare Aufzüge 30 Prozent Energie gespart werden. Mit bis zu drei Metern pro Sekunde ist selbst das elfte Stockwerk schnell erreicht. Oben angekommen, lässt sich von der ganztägig zugänglichen Aussichtsterrasse mit Lounge der Blick auf den nahen Bodensee ausgiebig genießen. (am)

Der Architekt Norman Räffle hat in achtjähriger Bauphase den ehemaligen Wasserturm zu einem energieeffizienten Designhotel umgewandelt.
Der Architekt Norman Räffle hat in achtjähriger Bauphase den ehemaligen Wasserturm zu einem energieeffizienten Designhotel umgewandelt.
© Schindler
Der Architekt Norman Räffle hat in achtjähriger Bauphase den ehemaligen Wasserturm zu einem energieeffizienten Designhotel umgewandelt.
Beim Schindler 5500 stehen mit Stromerzeugung durch Energierückgewinnung alle Zeichen auf umweltbewusste Effizienz.
Beim Schindler 5500 stehen mit Stromerzeugung durch Energierückgewinnung alle Zeichen auf umweltbewusste Effizienz.
© Schindler
Beim Schindler 5500 stehen mit Stromerzeugung durch Energierückgewinnung alle Zeichen auf umweltbewusste Effizienz.
Ästhetischer Blickfang: Der durchgängig in Edelstahl gehaltene Innenraum des Aufzuges wird mit einer futuristischen Deckengestaltung und LED-Beleuchtung in Szene gesetzt.
Ästhetischer Blickfang: Der durchgängig in Edelstahl gehaltene Innenraum des Aufzuges wird mit einer futuristischen Deckengestaltung und LED-Beleuchtung in Szene gesetzt.
© Schindler
Ästhetischer Blickfang: Der durchgängig in Edelstahl gehaltene Innenraum des Aufzuges wird mit einer futuristischen Deckengestaltung und LED-Beleuchtung in Szene gesetzt.
Leicht lesbar: Die Anzeigen des Schindler 5500 sind  bedienerfreundlich ausgerichtet.
Leicht lesbar: Die Anzeigen des Schindler 5500 sind bedienerfreundlich ausgerichtet.
© Schindler
Leicht lesbar: Die Anzeigen des Schindler 5500 sind bedienerfreundlich ausgerichtet.
Symbiose: Die Handläufe aus Edelstahl bieten ein zusätzliches Sicherheitsgefühl.
Symbiose: Die Handläufe aus Edelstahl bieten ein zusätzliches Sicherheitsgefühl.
© Schindler
Symbiose: Die Handläufe aus Edelstahl bieten ein zusätzliches Sicherheitsgefühl.

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