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STYLEPARK x ZUMTOBEL
Minimalistische Eleganz
Es drängt sich nur selten in den Vordergrund und spielt doch eine entscheidende Rolle bei der Innenraumgestaltung und der Ladeninszenierung: das Licht. Es kann für eine positive Stimmung sorgen, wenn es die richtige Helligkeit, Farbe und Intensität hat. Es kann mit verschiedenen Zonen die Räume und Waren inszenieren und ein abwechslungsreiches Einkaufserlebnis unterstützen, ja, es kann sogar ganz speziell auf die jeweilige Zielgruppe eines Ladens abgestimmt werden und deren Einkaufsfreude vergrößern. Um möglichst alle diese Wirkungen zu ermöglichen müssen Lichtsysteme, insbesondere im Retailbereich, Allrounder sein. Sie müssen flexibel sein und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bieten, sich manchmal unsichtbar machen, anderswo aber als selbstbewusstes Designelement funktionieren.

Die zweite Generation des LED-Lichtsystems „Supersystem“ des österreichischen Lichtspezialisten Zumtobel erfüllt all diese Kriterien. Denn „Supersystem II“ verfügt über ein minimalistisches Design, ist flexibel in der Anwendung und bietet eine breite Varianz der Komponenten. Drei verschiedene Beleuchtungstechniken umfasst das Repertoire dieses Lichtsystems: die Allgemeinbeleuchtung erfolgt durch gerade einmal 33 Millimeter hohe LED-Lichtlinien, die Wandfluter ermöglichen eine sanfte, gleichmäßige Aufhellung von Wandflächen während Miniatur-Strahler für die punktgenaue Akzentbeleuchtung sorgen können. Diese Miniatur-Strahler erzielen durch die Kombination einer LED-Platine mit einer Glaslinse und Kunststofffolie eine ganz gleichmäßige Lichtverteilung ohne jedes Streulicht. Die im Frontring vor der Linse angeordnete Folie lässt sich austauschen, wodurch die rotationssymmetrische Lichtverteilung von „Superspot“ über „Wideflood“ bis zum ovalen Lichtkreis verändert werden kann.

Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten dieser drei Leuchtentypen kann mit dem „Supersystem II“ eine ideale Raumbeleuchtung erzeugt werden, egal ob es sich um besonders niedrige oder besonders hohe Räume handelt – alles bis zu fünf Metern Deckenhöhe kann ideal in Szene gesetzt werden, es kann in Museen und Galerien, in Büro- und Konferenzräumen, im Privatbereich oder in Läden sowie in Hotels oder der Gastronomie eingesetzt werden.

Die Installation aller Komponenten von „Supersystem II“ ist nicht nur besonders unkompliziert, es lässt sich auch leicht verändern und an veränderte Raumsituationen anpassen. Alle Komponenten werden ganz einfach in dafür vorgesehene Profile eingeklickt. Durch das filigrane Design und die Miniaturisierung der Leuchten können diese, wenn gewünscht, fast unsichtbar in die Raumgestaltung integriert werden, die Leuchte erfüllt ihre Aufgabe dann im Hintergrund und lenkt den Fokus ganz auf das beleuchtete Objekt: im Retail auf die Waren oder im Museum auf die ausgestellt Kunst. (ks)

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Die Stärke des „Supersystem II“ von Zumtobel besteht in der konfliktfreien Kombination unterschiedlicher Elemente: LED-Spots, Lichtbänder oder Wallwasher können gleichermaßen auf die Grundkomponenten montiert werden. Foto © Zumtobel
Kokon-artige Rückzugsorte im Umkleidebereich von Maison Ullens: Mit verschiedenen Steuerungstechnologien lassen sich die Leuchten perfekt für den jeweiligen Zweck einstellen und erzeugen eine spannende Dramaturgie. Foto © Zumtobel
In der gesamten Boutique sorgen Panos Infinity Downlights und Cardan LED Strahler für eine gleichmäßige und angenehme LED-Grundbeleuchtung.
Foto © Zumtobel
Akzente aus Licht und Mamor: Das gestalterische Konzept für die erste Maison-Ullens-Boutique in Paris etwickelten das Architkeutrbüro OMA zusammen mit der Gründerin des Labels Myriam Ullens. Foto © Zumtobel
Sieben emotionale Typen

Eine große Studie hat die Reaktionen der Kundschaft auf verschiedene Lichtinszenierungen im Retailbereich untersucht. Katharina Sommer fasst die Ergebnisse und deren Auswirkungen auf die Lichtgestaltung im Laden zusammen.

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Supermarkt, Superlicht

Kartoffeln, Wurst und Milch – auch für die alltäglichen Dinge im Supermarkt gibt es gutes oder schlechtes Licht. Jasmin Jouhar hat mit Ralf Knorrenschild von der Zumtobel Group gesprochen, welche Herausforderungen die richtige Beleuchtung im Supermarkt darstellt und welche Rolle dabei die Brühwurst-Verordnung spielt.

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Das Licht folgt dem Menschen

Interaktive Technologien machen es möglich: Das Licht im Laden reagiert auf die Anwesenheit des Kunden. Wie das in einem Issey-Miyake-Shop in Antwerpen umgesetzt wurde, darüber hat Jasmin Jouhar mit dem niederländischen Lichtspezialisten Luuk van Laake gesprochen.

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Zwei Showrooms von acdc

In zwei Läden in Schottland und den Vereinigten Staaten haben die Lichtplaner von acdc die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der Produktpalette von Zumtobel demonstriert: Vom glänzenden Porsche bis zum leuchtenden Whiskey.

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Systeme
Zumtobel: Supersystem @ Stylepark
Zumtobel
Supersystem
Aysil Sari
Zumtobel: Supersystem II @ Stylepark
Zumtobel
Supersystem II
Aysil Sari
Architektur › 2016 › Mai
Minimalistische Eleganz
19. Mai 2016
Reduziertes Design und flexible Anwendungsmöglichkeiten: Die zweite Generation des Supersystems von Zumtobel basiert auf kombinierbaren, aufeinander abgestimmten Modulen, die eine riesige Palette von Lichtinszenierungen möglich machen.
Es drängt sich nur selten in den Vordergrund und spielt doch eine entscheidende Rolle bei der Innenraumgestaltung und der Ladeninszenierung: das Licht. Es kann für eine positive Stimmung sorgen, wenn es die richtige Helligkeit, Farbe und Intensität hat. Es kann mit verschiedenen Zonen die Räume und Waren inszenieren und ein abwechslungsreiches Einkaufserlebnis unterstützen, ja, es kann sogar ganz speziell auf die jeweilige Zielgruppe eines Ladens abgestimmt werden und deren Einkaufsfreude vergrößern. Um möglichst alle diese Wirkungen zu ermöglichen müssen Lichtsysteme, insbesondere im Retailbereich, Allrounder sein. Sie müssen flexibel sein und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bieten, sich manchmal unsichtbar machen, anderswo aber als selbstbewusstes Designelement funktionieren.

Die zweite Generation des LED-Lichtsystems „Supersystem“ des österreichischen Lichtspezialisten Zumtobel erfüllt all diese Kriterien. Denn „Supersystem II“ verfügt über ein minimalistisches Design, ist flexibel in der Anwendung und bietet eine breite Varianz der Komponenten. Drei verschiedene Beleuchtungstechniken umfasst das Repertoire dieses Lichtsystems: die Allgemeinbeleuchtung erfolgt durch gerade einmal 33 Millimeter hohe LED-Lichtlinien, die Wandfluter ermöglichen eine sanfte, gleichmäßige Aufhellung von Wandflächen während Miniatur-Strahler für die punktgenaue Akzentbeleuchtung sorgen können. Diese Miniatur-Strahler erzielen durch die Kombination einer LED-Platine mit einer Glaslinse und Kunststofffolie eine ganz gleichmäßige Lichtverteilung ohne jedes Streulicht. Die im Frontring vor der Linse angeordnete Folie lässt sich austauschen, wodurch die rotationssymmetrische Lichtverteilung von „Superspot“ über „Wideflood“ bis zum ovalen Lichtkreis verändert werden kann.

Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten dieser drei Leuchtentypen kann mit dem „Supersystem II“ eine ideale Raumbeleuchtung erzeugt werden, egal ob es sich um besonders niedrige oder besonders hohe Räume handelt – alles bis zu fünf Metern Deckenhöhe kann ideal in Szene gesetzt werden, es kann in Museen und Galerien, in Büro- und Konferenzräumen, im Privatbereich oder in Läden sowie in Hotels oder der Gastronomie eingesetzt werden.

Die Installation aller Komponenten von „Supersystem II“ ist nicht nur besonders unkompliziert, es lässt sich auch leicht verändern und an veränderte Raumsituationen anpassen. Alle Komponenten werden ganz einfach in dafür vorgesehene Profile eingeklickt. Durch das filigrane Design und die Miniaturisierung der Leuchten können diese, wenn gewünscht, fast unsichtbar in die Raumgestaltung integriert werden, die Leuchte erfüllt ihre Aufgabe dann im Hintergrund und lenkt den Fokus ganz auf das beleuchtete Objekt: im Retail auf die Waren oder im Museum auf die ausgestellt Kunst. (ks)

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Sieben emotionale Typen

Eine große Studie hat die Reaktionen der Kundschaft auf verschiedene Lichtinszenierungen im Retailbereich untersucht. Katharina Sommer fasst die Ergebnisse und deren Auswirkungen auf die Lichtgestaltung im Laden zusammen.

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Supermarkt, Superlicht

Kartoffeln, Wurst und Milch – auch für die alltäglichen Dinge im Supermarkt gibt es gutes oder schlechtes Licht. Jasmin Jouhar hat mit Ralf Knorrenschild von der Zumtobel Group gesprochen, welche Herausforderungen die richtige Beleuchtung im Supermarkt darstellt und welche Rolle dabei die Brühwurst-Verordnung spielt.

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Interaktive Technologien machen es möglich: Das Licht im Laden reagiert auf die Anwesenheit des Kunden. Wie das in einem Issey-Miyake-Shop in Antwerpen umgesetzt wurde, darüber hat Jasmin Jouhar mit dem niederländischen Lichtspezialisten Luuk van Laake gesprochen.

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Zwei Showrooms von acdc

In zwei Läden in Schottland und den Vereinigten Staaten haben die Lichtplaner von acdc die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der Produktpalette von Zumtobel demonstriert: Vom glänzenden Porsche bis zum leuchtenden Whiskey.

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