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STYLEPARK x ZUMTOBEL
Das Licht folgt dem Menschen
Mitten in Antwerpen stehen 300 Quadratmeter Japan: Das Issey-Miyake-Geschäft in der Altstadt inszeniert die weiße Coolness und die reduzierte Eleganz der japanischen Modemarke – mit Strahlern, Spots und Downlights von Zumtobel. Der Niederländer Luuk van Laake, der sich selbst als „künstlerischen Ingenieur“ bezeichnet und sich mit seinem Unternehmen Digiluce auf die Umsetzung von Lichtkunstprojekten spezialisiert hat, beriet den Eigentümer Gustav Bruynseraede bei der Beleuchtung und brachte Dynamik ins Konzept. Ein Gespräch über Bewegung, Atmosphäre und das passende Licht zum Abendkleid.
Luuk van Laake bezeichnet sich als „Kunstingenieur“: Mit seiner Firma digiluce berät er vor allem Künstler bei der Umsetzung ihrer Lichtkunstprojekten. Foto © Jelmer de Haas Photography
Jasmin Jouhar: Die Gestaltung des Miyake-Ladens in Antwerpen geht vor allem auf die Ideen des Eigentümers zurück. Hatte er zu Beginn bereits sehr genaue Vorstellungen ?

Luuk van Laake: Gustav kombiniert zwei Eigenschaften: zum einen ein gutes Verständnis dafür, was kommerziell funktioniert, und zum anderen eine fast schon künstlerische Leidenschaft für die Marke, die er vertritt. Zu Beginn habe ich ihn gefragt, welche Geschichte das neue Geschäft erzählen soll. Seine Antwort: Die Marke und die Kleider sind das Zentrum. Die Inszenierung des Ladens sollte keine eigene Geschichte drum herum entwickeln, sondern „nur“ den Auftritt der Marke unterstützen. Der Laden sollte wie eine Modenschau wirken, bei der die Models in einer Reihe laufen und mit Spots beleuchtet werden.
300 Quadratmeter Japan mitten in Antwerpen: Der Issey-Miyake-Shop ist offen, hell und transparent gestaltet. Foto © Zumtobel
Was macht denn für ihn die Marke Issey Miyake aus?

Luuk van Laake: Er war von Anfang an begeistert von der experimentellen Seite: Bei Miyake wird viel über technische Textilien geforscht, die dann in den Kollektionen verwendet werden. Außerdem zieht die Marke eine besondere Kundschaft an. Wohlhabende Menschen, die sehr an Kunst und Kultur interessiert sind, und generell ihren guten Geschmack pflegen.
Kompakte LED Spotlights von Zumtobel: Panos Evolution. Foto © Zumtobel
Was haben Sie zum Konzept beigetragen?

Luuk van Laake: Ich bin zwar Ingenieur, arbeite aber mit digiluce im künstlerischen Bereich und versuche dabei, Kunst und Wissenschaft in sinnvoller Weise zu verbinden. Ich helfe Künstlern, kinetische und interaktive Lichtinstallationen zu realisieren. Bei diesem Projekt hatte ich vor allem eine beratende Rolle. Angepasst an diesen anderen Kontext wollte ich meine Erfahrungen mit interaktivem Licht einbringen. So haben wir etwa die Räume mit Bewegungssensoren ausgestattet: Wenn ein Kunde den Laden betritt und hindurchgeht, wird es etwas heller, ganz subtil, aber doch wahrnehmbar. Das Licht „folgt“ den Menschen. Auch in der Umkleide gibt es eine dynamische Beleuchtung, die den Kunden „begrüßt“. Außerdem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, dank der „Tunable White“-Technologie, selbst die Lichtfarbe zu verändern. Ein Abendkleid will man vielleicht eher in gedämpftem Licht anprobieren, zum Businessanzug hingegen passt eher eine helle, tageslichtähnliche Stimmung.

Der Miyake-Shop wurde mit der TGRfashion technology von Zumtobel ausgestattet, sowie mit Komponenten aus den Leuchtensystemen Intro, Panos Infinity und Microtools. Foto © Zumtobel
Wie haben Sie das Schaufenster inszeniert? Es ist ja ein offener Raum, der direkt mit dem Geschäft verbunden ist.

Luuk van Laake: Der Issey-Miyake-Shop befindet sich in einem sehr schönen, denkmalgeschützten Gebäude mit großem Schaufenster. Im Vorgängergeschäft, das übrigens auch schon von Bruynseraede betrieben worden war, gab es große Elemente aus dunkelbraunem Metall, die vom Boden bis zur Decke reichten. Das sah zwar gut aus, aber trennte auch das Schaufenster völlig von der Ladenfläche ab. Jetzt wirken die Räume viel offener, von der Straße aus sieht man in den ganzen vorderen Bereich des Shops. Dieses Gefühl von Offenheit und Tiefe wollten wir durch die Beleuchtung noch steigern. Dynamisches Licht mit unterschiedlichen Helligkeitswerten erweckt den Eindruck von Bewegung und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Kleider und Anzüge.
Durch die Kombinierbarkeit aller Module ergibt sich eine riesige Bandbreite von Gestaltungsmöglichkeiten im Retail; hier einige LED-Strahler der Intro-Serie. Foto © Zumtobel
Wie kam die Zusammenarbeit mit Zumtobel zustande?

Luuk van Laake: Da habe ich eine kleine vermittelnde Rolle gespielt. Ich hatte mit Zumtobel und deren Chefdesigner Rogier van der Heide schon bei anderen Projekten gut zusammen gearbeitet und fand, dass könnte gut passen. Globale Unternehmen wie Zumtobel und Issey Miyake suchen sich gerne gleichwertige Partner, die ebenso international tätig sind, und Zumtobel hatte bereits einen anderen Issey-Miyake-Shop ausgestattet. Gustav Bruynseraede und ich haben dann den Showroom von Zumtobel in Antwerpen besucht und uns über die Produkte informiert, wir konnten die Lichtqualität und die „TGRfashion technology“, eine spezielle Beleuchtungslösung für Kleidung, vor Ort mit verschiedenen Textilien ausprobieren. Gut gefallen haben uns auch die „Microtools“, kleine Modulspots, mit denen sich Objekte inszenieren lassen. Die Mitarbeiter der Entwurfsabteilung von Zumtobel haben anschließend einen detaillierten Lichtplan ausgearbeitet und eine Simulation der Beleuchtung für den Laden in Antwerpen erstellt. Das war die Basis, auf der das Konzept realisiert werden konnte.

Der Intro Litecarve sorgt für exzellente Lichtverteilung auf vertikalen Flächen. Foto © Zumtobel
Haben die interaktiven Elemente der Beleuchtung einen Nutzen jenseits ihrer praktischen Aspekte?

Luuk van Laake: Eine Highend-Marke wie Issey Miyake präsentiert sich natürlich sehr gerne mit den aktuellsten technischen Entwicklungen – in gewissem Sinne spiegelt die Licht-Ausstattung des Ladens in Antwerpen also die Technikversiertheit des Unternehmens. Das reagierende Licht ist außerdem natürlich ein Element der positiven Überraschung für die Besucher.
Darüber hinaus sind wir aber auch davon überzeugt, dass sich die Kunden willkommener fühlen, wenn das Licht im Laden direkt auf sie reagiert. Als Wissenschaftler bin ich ein bisschen vorsichtig und möchte nicht behaupten, dass man sich in diesem Geschäft viel besser fühlt als woanders, denn das lässt sich nur schwer nachweisen. Aber wir wollten auf jeden Fall eine Wohlfühlatmosphäre erzeugen – einen Raum, in dem man gerne noch etwas länger verweilt, vielleicht sogar mit dem Lichteffekt spielen will. Und wenn der Ladeninhaber, der Architekt und der Lichtexperte dieses Wohlfühlen zum großen gemeinsamen Ziel machen, dann bin ich mir eigentlich sicher, dass die Kunden das am Ende im Shop spüren.
Sieben emotionale Typen

Eine große Studie hat die Reaktionen der Kundschaft auf verschiedene Lichtinszenierungen im Retailbereich untersucht. Katharina Sommer fasst die Ergebnisse und deren Auswirkungen auf die Lichtgestaltung im Laden zusammen.

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Supermarkt, Superlicht

Kartoffeln, Wurst und Milch – auch für die alltäglichen Dinge im Supermarkt gibt es gutes oder schlechtes Licht. Jasmin Jouhar hat mit Ralf Knorrenschild von der Zumtobel Group gesprochen, welche Herausforderungen die richtige Beleuchtung im Supermarkt darstellt und welche Rolle dabei die Brühwurst-Verordnung spielt.

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Minimalistische Eleganz

Reduziertes Design und flexible Anwendungsmöglichkeiten: Die zweite Generation des Supersystems von Zumtobel basiert auf kombinierbaren, aufeinander abgestimmten Modulen, die eine riesige Palette von Lichtinszenierungen möglich machen.

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Zwei Showrooms von acdc

In zwei Läden in Schottland und den Vereinigten Staaten haben die Lichtplaner von acdc die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der Produktpalette von Zumtobel demonstriert: Vom glänzenden Porsche bis zum leuchtenden Whiskey.

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Produkte
Zumtobel: Intro @ Stylepark
Zumtobel
Intro
Christopher Redfern
Ettore Sottsass
Zumtobel: Microtools @ Stylepark
Zumtobel
Microtools
Zumtobel: Ondaria tunableWhite Einbauleuchte @ Stylepark
Zumtobel
Ondaria tunableWhite Einbauleuchte
Stefan Ambrozus
Zumtobel: Ondaria tunableWhite Aufbauleuchte @ Stylepark
Zumtobel
Ondaria tunableWhite Aufbauleuchte
Stefan Ambrozus
Zumtobel: Ondaria tunableWhite Pendelleuchte @ Stylepark
Zumtobel
Ondaria tunableWhite Pendelleuchte
Stefan Ambrozus
Zumtobel: Ondaria Einbauleuchte @ Stylepark
Zumtobel
Ondaria Einbauleuchte
Stefan Ambrozus
Zumtobel: Panos evolution @ Stylepark
Zumtobel
Panos evolution
Christopher Redfern
Zumtobel: Intro klein @ Stylepark
Zumtobel
Intro klein
Christopher Redfern
Ettore Sottsass
Architektur › 2016 › Mai
Das Licht folgt dem Menschen
von Jasmin Jouhar | 19. Mai 2016
Interaktive Technologien machen es möglich: Das Licht im Laden reagiert auf die Anwesenheit des Kunden. Wie das in einem Issey-Miyake-Shop in Antwerpen umgesetzt wurde, darüber hat Jasmin Jouhar mit dem niederländischen Lichtspezialisten Luuk van Laake gesprochen.
Mitten in Antwerpen stehen 300 Quadratmeter Japan: Das Issey-Miyake-Geschäft in der Altstadt inszeniert die weiße Coolness und die reduzierte Eleganz der japanischen Modemarke – mit Strahlern, Spots und Downlights von Zumtobel. Der Niederländer Luuk van Laake, der sich selbst als „künstlerischen Ingenieur“ bezeichnet und sich mit seinem Unternehmen Digiluce auf die Umsetzung von Lichtkunstprojekten spezialisiert hat, beriet den Eigentümer Gustav Bruynseraede bei der Beleuchtung und brachte Dynamik ins Konzept. Ein Gespräch über Bewegung, Atmosphäre und das passende Licht zum Abendkleid.Jasmin Jouhar: Die Gestaltung des Miyake-Ladens in Antwerpen geht vor allem auf die Ideen des Eigentümers zurück. Hatte er zu Beginn bereits sehr genaue Vorstellungen ?

Luuk van Laake: Gustav kombiniert zwei Eigenschaften: zum einen ein gutes Verständnis dafür, was kommerziell funktioniert, und zum anderen eine fast schon künstlerische Leidenschaft für die Marke, die er vertritt. Zu Beginn habe ich ihn gefragt, welche Geschichte das neue Geschäft erzählen soll. Seine Antwort: Die Marke und die Kleider sind das Zentrum. Die Inszenierung des Ladens sollte keine eigene Geschichte drum herum entwickeln, sondern „nur“ den Auftritt der Marke unterstützen. Der Laden sollte wie eine Modenschau wirken, bei der die Models in einer Reihe laufen und mit Spots beleuchtet werden.
Was macht denn für ihn die Marke Issey Miyake aus?

Luuk van Laake: Er war von Anfang an begeistert von der experimentellen Seite: Bei Miyake wird viel über technische Textilien geforscht, die dann in den Kollektionen verwendet werden. Außerdem zieht die Marke eine besondere Kundschaft an. Wohlhabende Menschen, die sehr an Kunst und Kultur interessiert sind, und generell ihren guten Geschmack pflegen.
Was haben Sie zum Konzept beigetragen?

Luuk van Laake: Ich bin zwar Ingenieur, arbeite aber mit digiluce im künstlerischen Bereich und versuche dabei, Kunst und Wissenschaft in sinnvoller Weise zu verbinden. Ich helfe Künstlern, kinetische und interaktive Lichtinstallationen zu realisieren. Bei diesem Projekt hatte ich vor allem eine beratende Rolle. Angepasst an diesen anderen Kontext wollte ich meine Erfahrungen mit interaktivem Licht einbringen. So haben wir etwa die Räume mit Bewegungssensoren ausgestattet: Wenn ein Kunde den Laden betritt und hindurchgeht, wird es etwas heller, ganz subtil, aber doch wahrnehmbar. Das Licht „folgt“ den Menschen. Auch in der Umkleide gibt es eine dynamische Beleuchtung, die den Kunden „begrüßt“. Außerdem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, dank der „Tunable White“-Technologie, selbst die Lichtfarbe zu verändern. Ein Abendkleid will man vielleicht eher in gedämpftem Licht anprobieren, zum Businessanzug hingegen passt eher eine helle, tageslichtähnliche Stimmung.

Wie haben Sie das Schaufenster inszeniert? Es ist ja ein offener Raum, der direkt mit dem Geschäft verbunden ist.

Luuk van Laake: Der Issey-Miyake-Shop befindet sich in einem sehr schönen, denkmalgeschützten Gebäude mit großem Schaufenster. Im Vorgängergeschäft, das übrigens auch schon von Bruynseraede betrieben worden war, gab es große Elemente aus dunkelbraunem Metall, die vom Boden bis zur Decke reichten. Das sah zwar gut aus, aber trennte auch das Schaufenster völlig von der Ladenfläche ab. Jetzt wirken die Räume viel offener, von der Straße aus sieht man in den ganzen vorderen Bereich des Shops. Dieses Gefühl von Offenheit und Tiefe wollten wir durch die Beleuchtung noch steigern. Dynamisches Licht mit unterschiedlichen Helligkeitswerten erweckt den Eindruck von Bewegung und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Kleider und Anzüge.
Wie kam die Zusammenarbeit mit Zumtobel zustande?

Luuk van Laake: Da habe ich eine kleine vermittelnde Rolle gespielt. Ich hatte mit Zumtobel und deren Chefdesigner Rogier van der Heide schon bei anderen Projekten gut zusammen gearbeitet und fand, dass könnte gut passen. Globale Unternehmen wie Zumtobel und Issey Miyake suchen sich gerne gleichwertige Partner, die ebenso international tätig sind, und Zumtobel hatte bereits einen anderen Issey-Miyake-Shop ausgestattet. Gustav Bruynseraede und ich haben dann den Showroom von Zumtobel in Antwerpen besucht und uns über die Produkte informiert, wir konnten die Lichtqualität und die „TGRfashion technology“, eine spezielle Beleuchtungslösung für Kleidung, vor Ort mit verschiedenen Textilien ausprobieren. Gut gefallen haben uns auch die „Microtools“, kleine Modulspots, mit denen sich Objekte inszenieren lassen. Die Mitarbeiter der Entwurfsabteilung von Zumtobel haben anschließend einen detaillierten Lichtplan ausgearbeitet und eine Simulation der Beleuchtung für den Laden in Antwerpen erstellt. Das war die Basis, auf der das Konzept realisiert werden konnte.

Haben die interaktiven Elemente der Beleuchtung einen Nutzen jenseits ihrer praktischen Aspekte?

Luuk van Laake: Eine Highend-Marke wie Issey Miyake präsentiert sich natürlich sehr gerne mit den aktuellsten technischen Entwicklungen – in gewissem Sinne spiegelt die Licht-Ausstattung des Ladens in Antwerpen also die Technikversiertheit des Unternehmens. Das reagierende Licht ist außerdem natürlich ein Element der positiven Überraschung für die Besucher.
Darüber hinaus sind wir aber auch davon überzeugt, dass sich die Kunden willkommener fühlen, wenn das Licht im Laden direkt auf sie reagiert. Als Wissenschaftler bin ich ein bisschen vorsichtig und möchte nicht behaupten, dass man sich in diesem Geschäft viel besser fühlt als woanders, denn das lässt sich nur schwer nachweisen. Aber wir wollten auf jeden Fall eine Wohlfühlatmosphäre erzeugen – einen Raum, in dem man gerne noch etwas länger verweilt, vielleicht sogar mit dem Lichteffekt spielen will. Und wenn der Ladeninhaber, der Architekt und der Lichtexperte dieses Wohlfühlen zum großen gemeinsamen Ziel machen, dann bin ich mir eigentlich sicher, dass die Kunden das am Ende im Shop spüren.
Sieben emotionale Typen

Eine große Studie hat die Reaktionen der Kundschaft auf verschiedene Lichtinszenierungen im Retailbereich untersucht. Katharina Sommer fasst die Ergebnisse und deren Auswirkungen auf die Lichtgestaltung im Laden zusammen.

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Supermarkt, Superlicht

Kartoffeln, Wurst und Milch – auch für die alltäglichen Dinge im Supermarkt gibt es gutes oder schlechtes Licht. Jasmin Jouhar hat mit Ralf Knorrenschild von der Zumtobel Group gesprochen, welche Herausforderungen die richtige Beleuchtung im Supermarkt darstellt und welche Rolle dabei die Brühwurst-Verordnung spielt.

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In zwei Läden in Schottland und den Vereinigten Staaten haben die Lichtplaner von acdc die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der Produktpalette von Zumtobel demonstriert: Vom glänzenden Porsche bis zum leuchtenden Whiskey.

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