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Aus einem Guss

Für ein Wohnhaus im sauerländischen Brilon bildete der Wunsch nach einem fugenlosen Bad die Leitidee der Planung. Mit der Duschrinne "CeraFrame Liquid" von Dallmer ließ sich der puristische Charakter des Raums mit den Anforderungen an eine dauerhaft sichere Entwässerung in Einklang bringen.

Eine ruhige Materialität, klare Linien und fließende Übergänge prägen das Zuhause von Martyna in Brilon. Gemeinsam mit Homann Architects entwickelte die Bauherrin ein Bad, das diese Gestaltungshaltung konsequent aufgreift. Im Mittelpunkt steht der Spachtelboden Lamurista Hard Rock in der Farbe Las Vegas, dessen Optik die einzelnen Bereiche zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Damit die Wirkung erhalten bleibt, sollte sich die Dusche ohne sichtbare Unterbrechungen in das Raumkonzept einfügen: "Wir wollten ein Bad, das wie aus einem Guss wirkt – keine Fugen, keine Unterbrechungen. Einfach pur", beschreibt Bauherrin Martyna die Idee hinter dem Entwurf.

Der Wunsch nach einer durchgängigen Materialwirkung brachte zugleich besondere technische Anforderungen mit sich – dünnschichtige Spachtelsysteme reagieren sensibel auf Feuchtigkeitseinträge, sodass der Schutz des Bodenaufbaus bereits in der Planung eine wichtige Rolle spielte. Gesucht war eine Entwässerungslösung, die die architektonische Klarheit des Entwurfs unterstützt und zugleich dauerhaft zuverlässige Anschlüsse gewährleistet. Mit der Duschrinne "CeraFrame Liquid" von Dallmer fand das Team eine passende Antwort auf diese Anforderungen. Da sich die Rinne vollständig überspachteln lässt, kann die Materialität des Bodens nahezu ohne sichtbare Übergänge bis in die Dusche fortgeführt werden. Gleichzeitig schützt die geschlossene Rinnenkontur den Aufbau vor eindringender Feuchtigkeit. So lässt sich die Entwässerung zurückhaltend in das Gesamtbild einfügen und unterstützt die gewünschte Harmonie in der Gestaltung.

Konstruktiv ist das System auf anspruchsvolle Badkonzepte ausgelegt: Eine Dichtmanschette ermöglicht die Anbindung an die Verbundabdichtung nach DIN 18534, ergänzt durch einen zusätzlichen Dichtring für einen dauerhaft sicheren Anschluss. Die geringe Aufbauhöhe empfiehlt die Lösung zudem für dünnschichtige Konstruktionen, während kurze Trocknungszeiten und die zweistufige Spachtelhilfe eine präzise Ausführung unterstützen. Von diesen Eigenschaften profitiert ebenso das ausführende Handwerk. "Das System lässt sich sehr einfach verarbeiten und wir empfehlen es unseren Kundinnen und Kunden immer wieder gerne in Beratungsgesprächen", erläutert die Walecki GmbH aus Paderborn. Darüber hinaus ist "CeraFrame Liquid" Teil der "DallFlex" Systemfamilie, die inzwischen zur "CeraFrame Liquid Neo" und "DallFlex 2.0" weiterentwickelt wurden. Da sämtliche Entwässerungslösungen des Systems demselben Installationsprinzip folgen, bleiben Planung und Ausführung über unterschiedliche Anwendungen hinweg konsistent, was die Abläufe auf der Baustelle vereinfacht.

Das Projekt in Brilon zeigt, wie eng gestalterische Qualität und technische Präzision bei fugenlosen Bädern miteinander verknüpft sind. Eine homogene Raumwirkung entsteht dauerhaft erst dann, wenn Entwurf, Abdichtung und Entwässerung von Beginn an aufeinander abgestimmt werden. Mit "CeraFrame Liquid" von Dallmer konnte dieser Anspruch konsequent umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Bad, in dem Material, Konstruktion und Design eine überzeugende Einheit bilden.

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