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Lässt sich die Idee des Bauhauses, das 1919 in Weimar gegründet wurde, auf unser digitales Zeitalter übertragen? Dieser Frage geht der „Digital Bauhaus Summit“ am 29. und 30. Juni in Weimar nach. Foto © sludgegulper
Digitales Bauhaus
Im Gespräch: Kathrin Passig, Philipp Albers,
Holm Friebe und Mads Pankow
22.06.2014

Adeline Seidel: Das „digitale Bauhaus“ – was verbirgt sich hinter dieser Wortkombination?

Holm Friebe: “Digital Bauhaus” ist eine spannende Denkfigur: Was wäre das Bauhaus heute? Gleichzeitig steckt natürlich eine gewisse Provokation darin: der Hinweis darauf, dass vieles von dem, was aktuell als das Neue und Künftige diskutiert wird, bereits eine Kultur- und Erfahrungsgeschichte hat. Das Bauhaus ist mehr als eine moderne Designtradition. Es steht auch für ein neues Arbeiten, das dieses Design erst möglich gemacht hat. Im Bauhaus-Manifest forderte Walter Gropius schon 1919 eine interdisziplinäre Gruppenarbeit ohne Hierarchie zwischen Handwerk und Gestaltung. Eine Idee, an die sich unsere Arbeitswelt noch heute gewöhnen muss. Diesen Spuren wollen wir nachgehen und fragen, ob wir heute schlauer sind als die Bauhäusler vor knapp hundert Jahren.
In einem konkreten Sinn verbindet sich mit dem „Digital Bauhaus“ der Vorsatz, den sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Anspruch des Bauhauses auf die Komplexität der Gegenwart anzuwenden. Dazu kommen heute digitale Technologien und Tools, die unsere Arbeit weiter dynamisieren, vor allem zeitlich und räumlich.

Lässt sich das historische Bauhaus auf eine besondere Art von kreativer Zusammenarbeit reduzieren?

Philipp Albers: Auf das Thema kreative Zusammenarbeit lässt sich das Bauhaus sicher nicht reduzieren. Denn die interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Gewerke war im Grunde das Mittel und nicht das Programm. Das eigentliche Ziel war es, die Kunst zu entakademisieren und ihr eine unmittelbare soziale Relevanz zu geben. Das Bauhaus hatte im Kern ein ästhetisches Programm und einen humanistischen Anspruch. Das Schöne sollte demokratisiert werden. Inwieweit das tatsächlich eingelöst wurde, steht auf einem anderen Blatt. Um ein besseres Bild von Anspruch und Wirklichkeit, vielleicht sogar Hybris des Original-Bauhauses zu bekommen, haben wir mit Lukas Imhof einen qualifizierten Experten eingeladen, der das Bauhaus und die Folgen durchaus kritisch sieht. Wir lassen die Luft aus dem Mythos, um ihn dann neu zu beatmen und jene Teile heraus zu filetieren, die uns heute brauchbar erscheinen.

Was macht Sie so optimistisch, das gemeinschaftliche Zusammenwirken von Persönlichkeiten wie Josef und Anni Albers, Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Ludwig Mies van der Rohe, László Moholy-Nagy, Georg Muche und vieler anderer lasse sich ins digitale Zeitalter „übersetzen“?

Mads Pankow: Es ging schon dem Bauhaus nicht nur um das Zusammenarbeiten der Künstler miteinander. Das wirklich Neue war vielmehr das gleichberechtigte Zusammenarbeiten von Formmeistern und Handwerksmeistern in den Werkstätten des Bauhauses. Diese Form der Zusammenarbeit war der Gegenentwurf zu den Kunstakademien und vor allem der Ritterschlag für das Handwerk. Damit knüpfte das Bauhaus dem Anspruch nach an das Programm des Werkbundes an. Die eigentliche Werkgemeinschaft bestand dann bei Walter Gropius, dem Kopf des Bauhauses, aus dem Dreiklang von Künstler, Techniker und Kaufmann. Dieser Dreiklang hat nichts an Aktualität eingebüßt, denn er beschreibt auch heute das Ideal jeder Innovationspolitik, auch wenn es heute wohl eher Kreative, Ingenieure und Betriebswirte heißt.

Das gemeinsame Arbeiten an einem Ort ist an sich ein reizvoller Prozess – im besten Falle geprägt von Zufällen, direktem Austausch und nicht-linearen Prozessen. Welche kreativen Prozesse unterstützt eine digitale Zusammenarbeit, die unabhängig vom Ort erfolgt?

Kathrin Passig: Die Zusammenarbeit unabhängig vom Ort wurde schon in der Aufklärung erfolgreich praktiziert, damals eben über Briefwechsel und Zeitschriften. Wenn es für ein Fachgebiet – wie damals – nur wenige, verstreute Experten gibt, geht es nicht anders. Internationale Zusammenarbeit ist ohne ortsunabhängige Verfahren kaum möglich. Solche Formen der Arbeit sind aber auch von Vorteil für Menschen, die nicht an den zentralen Orten der Forschung oder Innovation leben oder für die eine Vollzeitbeteiligung nicht in Frage kommt. Ein Vorläufer war etwa das 1962 von der Programmiererin Stephanie Shirley gegründete, sehr erfolgreiche Unternehmen Freelance Programmers Ltd. (später F International), das ausschließlich Programmiererinnen beschäftigte, die wegen ihrer Kinder darauf angewiesen waren, ortsunabhängig und in Teilzeit zu arbeiten – das war damals in britischen Firmen noch nicht vorgesehen.

Holm Friebe: Die digitale Zusammenarbeit ersetzt aber ohnehin nicht den persönlichen Kontakt, sie ergänzt ihn. Ein Digital Bauhaus findet deshalb auch nicht im Virtuellen statt. Tatsächlich leben Innovationen auch von ungeplanten Zufällen, räumlicher Nähe unterschiedlicher Disziplinen und Denkwelten, ungeplanten Gesprächen am Watercooler. Das Building 20 des MIT ist ein gutes Beispiel für einen völlig unterdesignten, provisorischen Ort, der gerade deshalb zu intensivem Austausch der diversen Forschergruppen anregte und nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Hotspot technischer Innovationen avancierte. Sebastian Olma, einer unserer Speaker, hat diese Art ungeplanter Beobachtung – englisch: Serendipity – als eine der Haupt-Triebfedern von sozialer Innovation erforscht.

Am Bauhaus haben Individualisten gewirkt. Weshalb haben Sie keine Künstler eingeladen, die in vielen Fällen nach wie vor erfolgreich darauf beharren, das Individuum sei kooperativen Teams in Sachen „Kreativität“ besonders dann überlegen, wenn es um radikal andere Lösungen geht?

Philipp Albers: Die leider wieder in Vergessenheit geratene Errungenschaft des Bauhauses war gerade die Auflösung der strengen Kategorie des Künstlers. Das Künstlerische definierte sich aus dem Ergebnis der Arbeit, nicht aus der Urheberschaft. Für Henry van de Velde, im Grunde der Großvater des Bauhauses, war dann auch ein Ingenieur, der eine komplexe Maschine entwirft, ohne Abstriche ein Künstler.

Holm Friebe: Heute kommt hinzu, dass Innovationen immer weniger vom einzelnen Genius stammen, sondern von kreativen Teams und Gruppen, da sich eine bestimmte Komplexität der Aufgabe gar nicht mehr vom Einzelnen lösen lässt. Die Frage ist darum auch nicht, ob das Individuum kreativer ist als die Gruppe. Pragmatisch muss vielmehr von der realen Situation ausgehend gefragt werden, wie sich sicherstellen lässt, dass Gruppenprozesse nicht einen kuscheligen Minimalkonsens produzieren, sondern von der Diversität der Einzelnen profitieren. Und genau diese Frage interessiert uns.

Co-Working, Co-Creation – in den aktuellen Debatten um neue Formen der Zusammenarbeit stehen vor allem Prozesse im Vordergrund, weniger die Ergebnisse beziehungsweise Produkte. Täuscht dieser Eindruck oder befinden wir uns in einer Schleife permanenter Prozessoptimierung?

Philipp Albers: Der Prozess bestimmt ja das Produkt, auch wenn es kein lineares Input-Output-Verhältnis gibt und Kooperation keine naturgesetzliche Basis hat. Auch das wird im übrigen gerade angezweifelt: Alex Pentland vom MIT nennt seinen Ansatz „Social Physics” und will mittels Big Data tatsächlich in eine Schleife permanenter Prozessoptimierung einsteigen. Das ist spannend, steht jedoch noch ganz am Anfang.

Holm Friebe: Wir begeben uns deshalb ganz praktisch auf die Suche nach geeigneten Formen der Organisation von Kooperation. Ziel ist es, das gesammelte Erfahrungswissen zusammenzutragen und bereitzustellen für all diejenigen, die kollaborative Prozesse organisieren wollen oder sollen. Denn solche Prozesse sind Realität und die meisten Innovationen entstehen in der Zusammenarbeit. Es geht deshalb auch nicht in erster Linie darum, zu mehr Zusammenarbeit aufzurufen, sondern zu besserer. Und diese qualitative Beurteilung geht ganz klar vom Ergebnis aus und nicht vom Prozess.

Sehen Sie die Gefahr, dass sich Teams bei einer Fixierung auf den Prozess vor allem mit sich selbst beschäftigen? Existiert im „digitalen Bauhaus“ noch eine gemeinsame Idee, die auf das Ganze der Gesellschaft ausstrahlt?

Holm Friebe: Man kann die Latte auch zu hoch legen, wenn man wie das Bauhaus mit einem zu großen Aplomb und Anspruch auftritt, Gesellschaft durch Geschmackserziehung zu verändern: Das Design bestimmt das Bewusstsein – stimmte dann eben doch nicht.

Mads Pankow: Das Ganze der Gesellschaft muss sicher nicht immer als Auftrag über kooperativen Prozessen stehen. Auch das Bauhaus konnte sehr kleinteilig wirken. Damals wie heute ist es deshalb eher der auf das Konkrete abzielende Imperativ: Wenn du dich schon daran machst, eine Aufgabe zu lösen, dann löse sie so, dass es den Adressaten zugute kommt.
Für das Bauhaus ging es dabei immer um die richtige Lösung. Da hat uns das 20. Jahrhundert Vorsicht gelehrt. Heute geht es deshalb nicht um die einzig gute, sondern um eine gute Lösung. Zum digitalen Bauhaus gehört der Respekt vor dem Anwender, dem Nutzer, dem Verbraucher. Auch hier ist der kollaborative Entwicklungs- und Fertigungsprozess nicht mehr als das Mittel, aber ein wesentliches.

Welche Werkzeuge spielen für die digitale Zusammenarbeit eine Rolle und wie werden sie eingesetzt?

Kathrin Passig: Bisher hat die Softwareentwicklungsbranche eine Vorreiterrolle bei der ortlosen Zusammenarbeit gespielt. Hier gibt es schon lange mächtige Werkzeuge, die aber überwiegend zu spezialisiert und zu wenig benutzerfreundlich waren, als dass man sie auch in anderen Bereichen einsetzen könnte. In den letzten zehn Jahren hat sich viel bewegt, Tools zur Terminplanung, zur gleichzeitigen, gemeinsamen Arbeit an Texten, Präsentationen, Grafiken, zur Projektverwaltung sind entstanden. Es ist normal geworden, ganztags auf einem oder mehreren digitalen Wegen mit anderen Menschen zu kommunizieren, als säßen sie am Schreibtisch nebenan. Aber weil wir mit dem Digital Bauhaus den Wirkungsraum erweitern, nicht die Mittel begrenzen wollen, wird es etwa in Anni Roolfs Tools-Workshop auch um nicht-digitale Werkzeuge der Zusammenarbeit gehen.

Kunst, Architektur und Design des Bauhauses haben das nie wirklich einheitliche Bild der Moderne entscheidend mitgeprägt. Was für ein Bild von Gegenwart und Zukunft zeichnet ein „digitales Bauhaus“?

Holm Friebe: Das wissen wir noch nicht, sonst würden wir keine solche Konferenz einberufen. Wir können vermuten: Ein fragmentierteres und facettenreicheres, als es der eindimensionale Fortschrittsbegriff des Originals seiner Zeit geschuldet war. Harun Farocki etwa nimmt in seinem Dokumentarfilm “Ein neues Produkt” die Ambivalenz der heutigen Angestelltenarbeit in den Blick, die einerseits mehr äußerliche Freiheiten bietet, andererseits die Kontrolle in das Team und den einzelnen hineinverlagert. Andererseits ist die alte Bauhaus-Idee die Menschen an der „Schönheit” des Fortschritts teilhaben zu lassen, heute wieder sehr aktuell, wenn es etwa – wie bei Dark Horse unter dem Label “Holacracy” – darum geht, demokratische Teilhabe und Mitbestimmung innerhalb einer Firma zu realisieren. Geschichte wiederholt sich nicht, aber reimt sich. Philipp Oswalt wird in seiner Keynote genau diese Gemeinsamkeit in der Unterschiedlichkeit der historischen Situation sichtbar machen: Das Bauhaus reagierte auf den Übergang von der Manufaktur- zur industriellen Massenproduktion. Ein neues Bauhaus müsste auf das Ende des Massenkonsumzeitalters reagieren. Wir dürfen gespannt sein.

Das Bauhaus hat in seine unmittelbare Umgebung ausgestrahlt: Produzenten, Lieferanten, Unternehmen und Dienstleister siedelten sich an. Heute ist das Bauhaus eine Bildungs- und Kultureinrichtung und ein wichtiger Marketingfaktor für die Region. Was bedeutet die Idee eines „digitalen Bauhauses“ für lokale Entwicklungen?

Philipp Albers: Das ist tatsächlich eine spannende historische Erfahrung. Diese wirtschaftliche Belebung setzte schon mit der Kunstgewerbebewegung vor dem Bauhaus ein, zum Beispiel in München mit den Vereinigten Werkstätten oder den Wiener und Dresdner Werkstätten. Aber auch in Weimar hatte Henry van de Velde seit 1902 für einen wirtschaftlichen Aufschwung gesorgt, sodass die lokalen Unternehmen der Regierung nach der Entlassung van de Veldes 1915 vorrechnen konnten, welchen wirtschaftlichen Gewinn van de Veldes Wirken brachte und welchen Schaden seine Entlassung verursacht.

Mads Pankow: Zurück zum Heute: Auch das Digital Bauhaus ist zuallererst ein auf die Wirtschaft bezogener Auftrag und dabei ein Bekenntnis zu Industrie und Handwerk. Wie schon vor 100 Jahren stellt sich aber heute wieder und erst Recht die Frage, welcher Form der Produktion die Zukunft gehört, sowohl bezogen auf das Produkt als auch den Fertigungsweg. Die Antworten darauf werden die Möglichkeiten regionaler Entwicklungen erheblich beeinflussen. Und gerade die Regionen jenseits der Metropolen können hier profitieren. Das Bauhaus wurde ja nicht zufällig im kleinen thüringischen Weimar gegründet und nicht in Berlin oder Wien.

Ländliche Regionen, gerade im Osten Deutschlands, leiden unter Bevölkerungsschwund. Wie können Regionen von der Digitalisierung der Arbeitsprozesse profitieren?

Mads Pankow: Natürlich hängt viel für die Entwicklung einer Region daran, ob Highspeed-DSL verfügbar ist oder nicht. Mittelfristig wird aber die demografische Entwicklung weniger davon abhängen, ob ich dank Internet einen Heimarbeitsplatz haben kann. Neben ganz persönlichen Gründen, an einem bestimmten Ort zu leben, wird die Frage, was mir der Ort an Lebensqualität und an gut bezahlter Arbeit bietet, auch künftig bestimmend sein. Dazu kommen regionale Cluster-Effekte. Für welche Wirtschaftstätigkeit gibt es eine kritische Masse? Welche Tradition vor Ort lässt sich digital fortschreiben? Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt längst verändert, aber rein digitale Wertschöpfung, die keine regionale Verwurzelung hat, ist im alten Europa selten anzutreffen.

Was wollen Sie mit der Tagung herausfinden?

Holm Friebe: Wir eröffnen den ersten Wegabschnitt unter dem Suchbegriff „Digital Bauhaus” mit einem Strauß offener Fragen. Das Ziel ist dabei durchaus offen. Vielleicht gibt es dann im Jahr 2019, zum 100jährigen Bauhaus-Jubiläum, ein neues Manifest. Vielleicht stellen wir bis dahin aber auch fest, dass das Bauhaus überwunden werden muss. Das wird sich zeigen.

Mads Pankow: Für den diesjährigen Summit geht es uns und der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft als Veranstalter aber erst einmal ganz praktisch darum, Erfahrungswissen für die Gestaltung von Kooperationsprozessen zusammenzutragen und für die Anwender in den konkreten Prozessen und Projekten zu erschließen. Wobei angesichts der Vielfältigkeit und Fragilität kreativer Kooperation keine Patentrezepte zu erwarten sind. Wie das historische Bauhaus sehen wir uns also in einer Verantwortung für das Praktische.


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Digital Bauhaus Summit 2014
Designing Creative Collaboration
29. + 30. Juni 2014, Weimar

Der „Digital Bauhaus Summit" ist eine Veranstaltungsreihe der THAK (Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft) und des RKW Thüringen, gefördert durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie.

Konzept und Organisation: Zentrale Intelligenz Agentur
Konferenzsprache: englisch/deutsch
Teilnahmegebühr: Workshops 80 € / Workshops und Konferenz: 120 €

Weitere Informationen zu Sprechern sowie Tickets unter: www.digitalbauhaussummit.de



ntare in die Unterhaltung eingreifen konnte.
Der Journalist Philipp Albers ist Mitbegründer des Think Tanks „Zentrale Intelligenz Agentur“. Während des Digital Bauhaus Summit leitet er den Workshop „Rules“. Foto © Franziska Rieder
Holm Friebe, Publizist und Dozent für Designtheorie, ist Mitbegründer des Think Tanks „Zentrale Intelligenz Agentur“ und Gastgeber des „Digital Bauhaus Summit“ Ende Juni in Weimar.
Mads Pankow hat in Weimar Medienkultur und Organisationswissenschaften studiert und ist Herausgeber der Zeitschrift des sozialen Wandels „Die Epilog“. Während des Digital Bauhaus Summit leitet er den Workshop „Schools“.
e während des Digital Bauhaus Summit den Workshop „Tools“. Foto © Jan Bölsche
Kreative Zusammenarbeit gestalten: Im Bauhaus-Manifest forderte Walter Gropius schon 1919 eine interdisziplinäre Gruppenarbeit ohne Hierarchie zwischen Handwerk und Gestaltung.
Grafik © Martin Baaske