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Galeria Nedbalka
25.04.2014
Vorbereitungen für die Ausstellung von Asot Haas in den Räumen für Wechselausstellungen. Foto: © Julo Nagy

In der Altstadt von Bratislava verbirgt sich hinter einer eher unscheinbaren historischen Fassade ein modernes Ausstellungshaus. Das Original-Gebäude wurde nach dem Entwurf der Architekten Viktória Cvengrošová und Virgil Droppa gebaut. Zuletzt wurde es 2012 von Jarmila Kusa modernisiert – für die Beleuchtung sorgte Unilight mit LED-Einbauleuchten von Reggiani. Die Galeria Nedbalka zeigt slowakische Kunst aus dem späten 19. Jahrhundert auf fünf Ebenen.

Große, kreisrunde Öffnungen in den Decken und respektive Böden eines Anbaus erlauben Ausblicke auf die benachbarten Geschosse und die Kunstwerke verschiedener Epochen. Der überraschende Ausblick durch das Gebäude führte zu dem Spitznamen „Small Guggenheim“. Der Architekt brachte so Tageslicht in die Ausstellungsräume für eine noch recht junge Sammlung an slowakischer Kunst. Im Erdgeschoss werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt, während die oberen vier Etagen eine Kunstgeschichte der Slowakei präsentieren, vom Historismus bis hin zur Moderne.

Fast 500 LED-Leuchten von Reggiani setzen die Kunstwerke ins rechte Licht. Dabei bieten die „Sunluce“ Strahler unterschiedlich fokussiertes Licht für die Ausleuchtung von Skulpturen und Gemälden, was für die Wechselausstellungen mit verschiedenen Medien wichtig ist. Die „Bisio“ Einbaustrahler können dagegen leicht von einer Inspot- zu einer Downspot-Leuchte ausgerichtet werden und sind deshalb ideal für den Einsatz in Museen. Denn diese erfordern ein durchdachtes Beleuchtungskonzept. Die Strahler müssen aufgrund wechselnder Exponate individuell ausrichtbar sein, dabei dezent im Design, um nicht von der Kunst abzulenken. Eine gute Farbwidergabe ist ebenfalls selbstverständlich, damit die Farben der Gemälde bestmöglich zur Geltung kommen können. Anforderungen, die der Hersteller mit seinen technischen Leuchten in jedem Fall erfüllt. Und LEDs in den Leuchten und Strahlern sorgen darüber hinaus dafür, dass bis zu 70 Prozent Energie eingespart wird.

Vorbereitungen für die Ausstellung von Asot Haas in den Räumen für Wechselausstellungen. Foto: © Julo Nagy
Mit den LED-Leuchten von Reggiani werden die Exponate gleichmäßig ausgeleuchtet. Foto: © Julo Nagy
Die „Sunluce“-Strahler von Reggiani sorgen für ein angenehmes Licht - auch für die Besucher des Museums. Foto: © Julo Nagy
Ungewöhnliche Präsentationen brauchen ein flexibles Beleuchtungssystem. Foto: © Julo Nagy
Mit den Einbauleuchten von Reggiani wurde für die Galerie erstmals ein Beleuchtungskonzept mit LEDs realisiert. Foto: © Julo Nagy
Die Leuchten müssen für gute Lichtverhältnisse sorgen – müssen aber so dezent wie möglich sein, um nicht von den Exponaten ablenken. Foto: © Julo Nagy
Auch in Bratislava gehört ein Glas Sekt zur Vernissage dazu. Foto: © Julo Nagy
Die kreisrunden Öffnungen in den Decken ermöglichen viel Tageslicht in der Gallerie. Foto: © Julo Nagy
Die Leuchten für die Skulpturen haben einen Abstrahlwinkel von 30°, um diese bestmöglich zu präsentieren. Foto: © Julo Nagy

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