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Hedeskov Living Lab, Rønde, Dänemark

NACHHALTIGKEIT
Alles ist miteinander verbunden

Das in Kopenhagen ansässige Architekturbüro Djernes & Bell gestaltet bestehende Gebäude und Landschaften unter besonderer Berücksichtigung des kulturellen Erbes, der verwendeten Materialien sowie des jeweiligen Kontexts neu. Durch Umgestaltung, Restaurierung und ressourcenschonendes Design schafft das Büro nachhaltige Räume, die einen ökologischen, sozialen und kulturellen Mehrwert generieren. Im Interview gibt uns das Duo Einblicke in ihre Arbeit.

Anna Moldenhauer: Sie bezeichnen regeneratives Bauen als Teil eines größeren Ökosystems – der Fokus liegt dabei nicht ausschließlich auf dem Gebäude selbst, sondern auch auf den Systemen und Umgebungen, in die es eingebettet ist. Welche Vorteile bietet dieser Ansatz aus Ihrer Sicht?

Justine Bell: Zunächst einmal halte ich es für wichtig zu klären, dass ein Gebäude an sich nicht regenerativ sein kann. Wir verwenden den Begriff daher eher im Sinne einer Methodik und einer Denkweise. Regenerative Ansätze helfen uns zu verstehen, wie Ökosystemdenken und Systemdesign funktionieren. Es geht nicht darum, ein einzelnes Objekt zu entwerfen, wir wollen die Zusammenhänge und Verflechtungen verstehen. Besonders inspiriert haben uns die philosophischen Aspekte der regenerativen Landwirtschaft. Im Idealfall verbessern landwirtschaftliche Praktiken das Ökosystem: Der Boden wird angereichert, Lebensräume entstehen, und zahlreiche Organismen können gedeihen. Für uns lautete die Frage: Was passiert, wenn wir diese Denkweise auf die Architektur übertragen? Wenn es in der Landwirtschaft nicht in erster Linie um die Ernte, sondern um den Boden geht, worum geht es dann in der Architektur? Unsere Antwort lautet: Nicht das Gebäude selbst steht im Mittelpunkt, sondern das Gebäudeökosystem. Dazu gehören der Standort, die Menschen, die dort leben, die Gemeinschaft, Pflanzen, Tiere, Mineralien und viele weitere Faktoren. Bedeutsam ist auch, lange Zeiträume zu betrachten – sowohl rückblickend als vorausschauend. Architekturprojekte erstrecken sich oft nur über wenige Jahre. Wir versuchen, Entwicklungen über viel längere Zeiträume hinweg zu verstehen.

Jonas Djernes & Justine Bell

Ihr Ansatz ist ganzheitlich: Sie arbeiten mit bioregionaler Kartierung, verwenden lokale und schadstofffreie Materialien. Ihr Schwerpunkt liegt auf Sanierung und Wiederverwendung. Das klingt sehr forschungsintensiv. Können Sie beschreiben, wie Sie ein Projekt starten?

Jonas Djernes: Ein wichtiger Aspekt ist die frühzeitige Einbindung des Handwerks. Beim Hedeskov-Projekt hatten wir das Glück, mit sehr erfahrenen Bauunternehmern und HandwerkerInnen zusammenzuarbeiten, die umfangreiches Wissen über historische Bauweisen mitbrachten. Natürlich beginnt ein Projekt nicht sofort mit konkreten Lösungen. Viele unserer Ansätze mussten zunächst im Rahmen der bestehenden Normen und Vorschriften der Bauindustrie entwickelt werden. Jedes Gebäude muss den Brandschutz-, Bau- und Statikvorschriften entsprechen. Vor einigen Jahren waren viele der Lösungen, die wir heute nutzen, noch weit weniger etabliert. Daher war es notwendig, viele Bauweisen und Materialkombinationen selbst zu erforschen und zu testen.

Justine Bell: Ja, unsere Arbeit ist auf jeden Fall sehr forschungsintensiv. Wir verbringen viel Zeit in Archiven und untersuchen die Geschichte eines Ortes aus verschiedenen Perspektiven. Zu Beginn analysieren wir beispielsweise geologische Systeme und fragen, welche Prozesse die Landschaft so geprägt haben, wie sie heute aussieht. Für das Hedeskov-Projekt haben wir die Geologie der letzten Eiszeit untersucht. Das Gebäude befindet sich in einer Landschaft, die durch die Vergletscherung geprägt wurde, in deren Verlauf Mineralien und Sedimente aus Schweden und Norwegen in die Region transportiert wurden. Dieses Wissen ermöglicht es uns, Materialien in einem breiteren zeitlichen Kontext zu verstehen. Wir untersuchen zudem historische Siedlungsmuster, die Landschaftsentwicklung und die Geschichte der Landnutzung. Wir haben beide eine beruflichen Hintergrund in den Bereichen Restaurierung und Denkmalpflege, daher ist dieser Ansatz für uns nichts Neues. Tatsächlich glauben wir, dass die Architektur viel von der Denkmalpflege lernen kann.

Reparatur, sorgfältige Beobachtung und ein tiefes Verständnis für das, was bereits vorhanden ist, sind zentrale Prinzipien. Das bedeutet nicht, nichts zu tun. Vielmehr geht es darum, zunächst zu verstehen, was bereits vorhanden ist, und sicherzustellen, dass bestehende Qualitäten nicht zerstört werden. Wir betrachten einen Ort aus vielen verschiedenen Blickwinkeln: Landwirtschaft, Vegetation, verfügbare Materialien, lokale Ressourcen, bestehende Gebäude, Möglichkeiten der Wiederverwendung und das in der lokalen Gemeinschaft vorhandene Wissen.

Jonas Djernes: Viele Entscheidungen werden auch direkt vor Ort während der Bauphase getroffen. Die schönsten Details der Architekturgeschichte sind oft das Ergebnis eines Dialogs zwischen den Architekturschaffenden, dem Handwerk und der Bauherrschaft.

Justine Bell: Zeichnungen dienen uns oft dazu, die Beziehungen zwischen Materialien zu erforschen – in technischer, physikalischer und ästhetischer Hinsicht. Sobald mit dem Bau begonnen wird, ergeben sich häufig neue Erkenntnisse. Je enger die Beziehung zwischen dem Bauplatz, der Bauherrschaft, den PlanerInnen und den Bauausführenden ist, desto interessanter sind die Entscheidungen, die sich aus diesem Prozess ergeben.

Das Hedeskov Living Lab wurde für den Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur 2026 / Mies-van-der-Rohe-Preis nominiert. Was macht dieses Projekt aus Ihrer Sicht so besonders?

Jonas Djernes: Unser Ansatz ist nicht grundsätzlich einzigartig, wurde aber möglicherweise mit ungewöhnlicher Konsequenz umgesetzt. Die bioregionale Forschung war umfangreich und hat viele Entscheidungen während des gesamten Projekts beeinflusst. Betrachtet man die Grundrisse oder die äußere Form, so erscheinen die Unterschiede zu anderen Projekten vielleicht nicht besonders groß. Architektur besteht jedoch nicht allein aus der Form. Sie liegt in den Materialien, den Verfahren und der Art und Weise, wie das Projekt entstanden ist. So haben wir beispielsweise eine große Menge an wiederverwerteten Ziegeln verwendet. Diese wurden mit Lehmputz zu versehen, das Material dafü haben wir vor Ort ausgegraben. Der Lehmputz sorgt für eine einheitliche Oberfläche im gesamten Haus. Ebenso wichtig war ein außergewöhnlich mutiger Bauherr, der bereit war, gemeinsam mit uns neue Wege zu beschreiten.

Justine Bell: Wir waren tatsächlich überrascht, dass das Projekt nominiert wurde, da es sehr klein ist und teilweise als Privathaus genutzt wird. Aus unserer Sicht kam es nicht so sehr auf das Gebäude selbst an, sondern vielmehr auf das Ökosystem aus Wissen und Zusammenarbeit, das dahinter steht. Der Bauherr kannte das Grundstück seit vierzig Jahren. Er hatte Bäume gepflanzt, wusste genau, wo sich Tonvorkommen befanden, kannte die lokalen Bautraditionen und unterhielt enge Beziehungen zu regionalen HandwerkerInnen. Außerdem arbeiteten wir mit erfahrenen Denkmalschutzspezialisten zusammen, die viele unserer Lösungen nicht als radikal empfanden, da sie bereits mit traditionellen Materialien und vorindustriellen Bauweisen vertraut waren. Diese Kombination aus lokalem Wissen, handwerklichem Können und experimenteller Offenheit prägte das Projekt. Zudem hatten wir ausreichend Zeit und Freiheit zum Experimentieren. Das Hauptgebäude wurde größtenteils unter Denkmalschutzgesichtspunkten restauriert, während die ehemalige Garage einer umfassenderen Umgestaltung unterzogen wurde. Die kleineren Pavillons boten größere gestalterische Freiheit. Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt war die Effizienz des Planungsprozesses. Aufgrund des starken Vertrauens zwischen dem Bauherrn, dem Handwerk und den Architekturschaffenden waren nur sehr wenige Zeichnungen erforderlich. Das sparte sowohl Zeit als auch Geld. So konnten die Gebäude kostengünstig realisiert werden, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. 

Wir legten vier Leitprinzipien für das Projekt fest: Erstens wollten wir so viel wie möglich erhalten und das Vorhandene direkt wiederverwenden. Zweitens sollten Materialien nach Möglichkeit vor Ort verbleiben, anstatt entfernt und ersetzt zu werden. Drittens haben wir uns zum Ziel gesetzt, kohlenstoffarme und ungiftige Materialien zu verwenden. Die Bauindustrie leidet oft unter einer gewissen "Kohlenstoffblindheit" – einem begrenzten Bewusstsein für die langfristigen Auswirkungen von materialbedingten Emissionen und Schadstoffen. Viertens wollten wir die Natur überall dort verbessern, wo wir Materialien gewonnen haben. Wenn wir beispielsweise Sand oder Lehm benötigten, untersuchten wir die potenziellen Auswirkungen auf das lokale Ökosystem und suchten nach Möglichkeiten, neue Lebensräume zu schaffen. In einigen Fällen führte dies zur Schaffung kleiner Biotope oder Wasserquellen für Tiere. Die Nähe zwischen der Herkunft der Materialien und ihrer Verwendung war uns besonders wichtig. Sie ermöglicht es, die Verbindung zwischen Landschaft, Material und Gebäude direkt zu erleben. Das letzte Prinzip war schwieriger zu messen: Die Menschen sollten die Beziehung zwischen Landschaft und Architektur wirklich spüren. Aus diesem Grund arbeiten wir mit Architekturanthropologen zusammen und führen Nutzungsstudien durch, um zu verstehen, wie diese Beziehung wahrgenommen wird.

In vielen Kulturen gehen traditionelle Bauweisen und Innovation Hand in Hand. Wie lässt sich dieses Wissen heute in größerem Maßstab anwenden? Benötigen Architekturschaffende ein tieferes ökologisches Verständnis oder sogar neue Ausbildungsformen?

Justine Bell: Wir glauben nicht, dass die Antwort ausschließlich in natürlichen Materialien liegt. Gebäude haben unterschiedliche "Stoffwechsel". Ein städtisches Gebäude sieht zwangsläufig anders aus als ein ländliches. Wichtiger ist das Verständnis für Zusammenhänge und Wechselwirkungen. Ökosystemdenken gilt nicht nur für die Architektur, sondern auch für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Alles ist miteinander verbunden. Maßnahmen an einem Ort haben Konsequenzen an anderer Stelle. Deshalb brauchen wir ein besseres Verständnis für die ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Entscheidungen. Dazu gehören Fragen der Materialtoxizität, des Ressourcenverbrauchs und globaler Lieferketten. Das Ziel ist nicht, überall Lehmhäuser zu bauen. Das Ziel ist es, bewusste Entscheidungen darüber zu treffen, welche Materialien verantwortungsvoll sind und welche nicht. Gleichzeitig verfügen viele Menschen über ein intuitives Verständnis für natürliche Materialien. Sie erkennen unbewusst deren Herkunft, die dahinterstehenden geologischen Prozesse und deren Verbindung zur Landschaft. Diese Wahrnehmung ist tief in uns verankert.

Jonas Djernes: Auch die Rolle der Architekturschaffenden verändert sich. Während sich der Beruf in der Vergangenheit stärker auf die Formgebung konzentrierte, müssen diese heute analytischer und systemischer denken. Das bedeutet jedoch nicht, dass traditionelle architektonische Fähigkeiten an Bedeutung verlieren. Proportionen, Materialität, Komposition und räumliche Qualität bleiben unverzichtbar. Sie sind Teil des Ökosystems der Architektur, stehen aber nicht mehr im Mittelpunkt.

In Deutschland wird derzeit über das ästhetische Ideal in der Architektur diskutiert. Einige Stimmen plädieren für eine Rückkehr zum Klassizismus und zur Ornamentik. Nachhaltige und transformative Architektur wird dabei oft als weniger attraktiv dargestellt. Sie scheinen ein anderes Verständnis von Ästhetik zu haben.

Justine Bell: Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung. Klassische Architektur kann außerordentlich schön sein. Sie basiert auf jahrhundertelangem Wissen, soliden Bauweisen und hochwertigen Materialien. Gleichzeitig sollte Ornamentik wieder als Teil des Werkzeugkastens des Architekten verstanden werden. Ornamentik kann Geschichten erzählen, Identität schaffen und Bedeutung vermitteln. Für uns ist Schönheit jedoch eng mit Ethik verbunden. Schönheit entsteht nicht nur durch Form oder Dekoration. Sie ergibt sich auch aus der Beziehung eines Gebäudes zu einem Ort, seinen Ressourcen und seiner Geschichte. Ein Raum kann schön sein, weil das Licht zu einer bestimmten Tageszeit durch ein Fenster fällt. Schönheit lässt sich auch im intelligenten Umgang mit dem finden, was bereits vorhanden ist.

Jonas Djernes: Es wäre falsch zu behaupten, dass nur klassische Architektur schön ist. Ebenso falsch wäre es, Schönheit ausschließlich in der Moderne oder in zeitgenössischen Architekturtrends zu suchen. Jedes Projekt sollte ausgehend von seinem jeweiligen Kontext entwickelt werden.

Justine Bell: Der Stil ist nicht der entscheidende Faktor. Die entscheidenden Fragen lauten: Was sollte erhalten bleiben, was lässt sich verbessern und welche Geschichte erzählt ein Gebäude?

EntwicklerInnen argumentieren, dass nachhaltige Architektur aufgrund von Vorschriften, steigenden Kosten und Zertifizierungsanforderungen schwer umzusetzen sei. Wie reagieren Sie darauf?

Justine Bell: Wir arbeiten selten für konventionelle Bauträger. Für uns lautet die erste Frage immer: Was ist der eigentliche Zweck des Projekts? Wenn das einzige Ziel darin besteht, die finanzielle Rendite zu maximieren, verlieren wir den wahren Zweck des Bauens aus den Augen. Gebäude sollten langlebig sein und einen gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Kurzfristige Spekulation hat wenig mit Architektur zu tun, sondern viel mehr mit Kapitalanlage. Gleichzeitig muss nachhaltiges Bauen nicht unbedingt teurer sein. Oft fehlt es einfach an der Bereitschaft, genauer hinzuschauen. Nicht jedes Gebäude eignet sich für jede Nutzung. Manchmal ist es am sinnvollsten, bestehende Strukturen intelligent anzupassen und wiederzuverwenden, anstatt sie abzureißen und von Grund auf neu zu beginnen.

„Wenn das einzige Ziel darin besteht, die finanzielle Rendite zu maximieren, verlieren wir den wahren Zweck des Bauens aus den Augen. Gebäude sollten langlebig sein und einen gesellschaftlichen Mehrwert bieten.“

Justine Bell

Sie haben Ihre Praxis mitten in der Pandemie gegründet. Hat sich Ihr Ansatz seitdem verändert?

Jonas Djernes: Man wird nie wirklich ein Experte. Genau das macht diesen Beruf so spannend. Jedes Gebäude wirft neue Fragen auf, und man lernt ständig dazu.

Justine Bell: Wir hatten das Glück, eine Arbeitsweise zu entwickeln, die kontinuierliches Lernen ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um Gebäude, sondern auch um den Austausch mit Personen aus der Landwirtschaft, Anthropologie, Biologie, Philosophie und Kunst. Viele unserer Projekte bewegen sich mittlerweile an der Schnittstelle von Architektur, Landschaft und Kunst. Diese Offenheit ist einer der spannendsten Aspekte unserer Arbeit. Außerdem beschäftigt uns intensiv die Frage, welche Art von Welt wir künftigen Generationen hinterlassen. Für uns ist Nachhaltigkeit keine technische Disziplin, sondern eine ethische Verantwortung gegenüber unseren Kindern, Enkeln und denjenigen, die nach uns kommen.

Jonas Djernes: Zu viel berufliche Gewissheit kann manchmal zum Problem werden. Wenn man glaubt, bereits alle Antworten zu kennen, verliert man die Offenheit für neue Perspektiven.

Justine Bell: Innovation entsteht oft dann, wenn wir mit dem Unbekannten konfrontiert werden. Deshalb versuchen wir, neugierig zu bleiben und Denkweisen ernst zu nehmen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mögen. Lange Zeit galten viele traditionelle oder ganzheitliche Sichtweisen als unwissenschaftlich. Heute erkennen wir zunehmend, dass sie wertvolle Erkenntnisse über die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt enthalten.

Woran arbeiten Sie derzeit?

Justine Bell: Wir arbeiten derzeit an einer neuen Steintreppe für einen bekannten dänischen Leuchtturm, der aufgrund von Küstenerosion verlegt werden musste. Das Projekt mit dem Titel "Tiden & Sandet" (Von Zeit und Sand) untersucht Stein sowohl als geologisches wie architektonisches Material. Gleichzeitig entwickeln wir gemeinsam mit einem dänischen Künstler mehrere Projekte. Eines davon umfasst großformatige akustische Spiegel, die dazu dienen, der Landschaft "zuzuhören" – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Andere Projekte konzentrieren sich auf Küstenerosion, Sandabbau und Prozesse der Landschaftsveränderung. In Südafrika arbeiten wir an einem biodynamischen Weingut, wo wir erneut nach Wegen suchen, lokale Materialien und bestehende Gebäude in den Entwurfsprozess zu integrieren. Zudem stehen wir zunehmend im Kontakt mit dänischen Kommunen, die wir als Schlüsselakteure für eine nachhaltige Transformation betrachten. Unter anderem sanieren wir derzeit ein Gemeindezentrum für die Stadt Kopenhagen.