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Odo Fioravanti in seinem Mailänder Studio mit einem Modell des Stuhls "Dome" für Pedrali.

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Odoardo Fioravanti liebt das Experiment und überrascht stets mit außergewöhnlichen Entwürfen. Bei einem Besuch in seinem Mailänder Studio hat Anna Moldenhauer mit ihm über seine tiefe Verbundenheit zu Pedrali gesprochen, was er Design-Studenten wünscht und warum er Bagger faszinierend findet.
28.03.2019

Anna Moldenhauer: Odo, deine Zusammenarbeit mit Pedrali hatte vor kurzem ihr 10-jähriges Jubiläum. Wie fing damals alles an?

Odo Fioravanti: 2007 habe ich begonnen mit Pedrali zu arbeiten, das erste Produkt kam ein Jahr später mit dem Stuhl "Snow" auf den Markt. Ich bin wirklich glücklich über die Begegnung. Wir sind gemeinsam gewachsen. Eine solch starke Beziehung zu einem Unternehmen ist ungewöhnlich, daher ist sie umso wertvoller. Damals war Pedrali noch nicht so groß und ich für die Branche ein Unbekannter. Noch sehr jung, in den letzten Zügen meines Studiums. Mein Studio war der Schreibtisch neben meinem Bett. Ich hatte vor dem Vorstellungsgespräch damals so große Sorge, dass ich Freunde von mir bat mitzukommen, um meine Assistenten zu spielen. Ich habe sogar ein Jackett angezogen, das erste und das letzte Mal in meinem Leben. (lacht) Wir brachten einen Prototyp und meinen Computer mit zum Gespräch und die "Assistenten" standen mir zu Seite. Es war eine verrückte Aktion. Pedrali gab mir trotzdem eine Chance. Sie haben an mich geglaubt, als ich noch ein Niemand war, mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben und viel in unsere ersten gemeinsamen Schritte investiert. Das war schon ein wenig irre. Und dafür bin ich ihnen wirklich dankbar. Giuseppe Pedrali und ich sind Freunde geworden, wir können über alles diskutieren. Diese Offenheit ist viel wert in einem kreativen Prozess.

Kurze Zeit später wurdest du für den Holzstuhl "Frida", den du für Pedrali entworfen hast, mit dem Compasso d’Oro Prize der Associazione per il Disegno Industriale ausgezeichnet.

Odo Fioravanti: Ja, dieser Stuhl hat mein Leben wirklich verändert. Giuseppe Pedrali sagte mir das damals, aber ich glaubte nicht daran. Er behielt Recht. Es war ein großes Glück, dass Pedrali damals genau so einen Entwurf suchte. Ich musste einen Monat warten, bis feststand, welchen Stuhl sie bauen wollen. Am Ende haben sie sich für mich entschieden und dann ging alles sehr schnell.

Die halbe "Frida": Im Archiv des Designers finden sich zahlreiche Prototypen des mit dem Compasso d’Oro Prize prämierten Entwurfs.
Leicht und robust: Für den Stuhl "Frida" kombinierte der Designer eine Struktur aus massiver Eiche mit einer ergonomisch geformten Schale aus Sperrholz.

Wie war die erste Zeit für dich, nachdem du die Auszeichnung erhalten hast?

Odo Fioravanti: Es war ein Chaos. In Italien hat dieser Preis eine so immense Bedeutung, dass alles was du davor gemacht hast quasi nicht existiert. Auszeichnung mit dem Compasso d’Oro Prize im Jahr 2011, Punkt. Erst danach beginnt deine Biografie. Das ist schon seltsam. Einige Unternehmen kamen anschließend mit einer überzogenen Erwartungshaltung auf mich zu, nach dem Motto "entwirf noch einen Bestseller und zwar jetzt, hier vor unseren Augen". Als wäre der Entwurf von Design ein kurzer, magischer Akt und kein gemeinsamer Prozess.

Hast du dich diesem Druck entziehen können?

Odo Fioravanti: Nicht komplett. Das ist ein Berufsproblem. Statt sich auf das Design zu konzentrieren, fängt man an sich Sorgen zu machen. Bei jedem Projekt hat man die Vorstellung des Scheiterns vor Augen, besonders wenn man jung ist. Das war bei mir nicht anders, aber mit der Zeit und wachsender Erfahrung lernt man besser damit umzugehen. Da ist es umso wichtiger das richtige Unternehmen an der Seite zu haben. Pedrali war und ist für mich der perfekte Partner, weil sie keine Angst haben. Sie machen es einfach. Zudem investieren sie viel in Technologie, sie entwickeln das Unternehmen stetig weiter. Das macht sie stark. Ich habe bei Pedrali viel gelernt, vor allem von den erfahrenen Handwerkern im Betrieb, wie den Formenbauern. Ich finde das wichtig, sich da nicht fernzuhalten, sondern immer mit dabei zu sein, jeden Schritt im Prozess zu verstehen.

Inwieweit hat es dich beeinflusst, dass deine ersten erfolgreichen Designs Stühle waren?

Odo Fioravanti: Durch diesen Start bin ich zu einer Art Stuhldesigner geworden. Jeder Designer hat eine Schwäche für Stühle, und ich habe schnell gemerkt, dass das bei mir nicht anders ist. Stühle stellen immer noch einen großen Teil meiner Arbeit dar. Trotzdem bleibt es eine komplexe Angelegenheit, auch nach all den Jahren. Einen guten Stuhl zu entwerfen ist schwierig. Man muss die Techniken wie Spritzguss verstehen und die Eigenheiten von Materialien erkennen. Ich lerne beispielsweise gerade viel über die Arbeit mit Aluminium.

"Eine der Aufgaben der Designer ist es vorhandenes neu zu überdenken", so Odo Fioravanti.

Welches Material fasziniert dich noch?

Odo Fioravanti: Kunststoff wird mittlerweile weniger nachgefragt, aber er gehört weiterhin zu meinen favorisierten Materialien. Mixturen werden aktuell beliebter, wie Kunststoff mit Holz, Kunststoff mit Metall. Das was auf dem Markt passiert, ändert auch deine Arbeitsweise als Designer, es bestimmt worauf du dich konzentrierst. Stets für mich interessant sind die Techniken der Materialverarbeitung, das liegt sicher auch an meinem Erststudium des Ingenieurwesens. Ich habe das Fach zwar nicht wirklich engagiert verfolgt und bin schließlich nach vier Jahren zum Industriedesign gewechselt. Denn das war die Disziplin, die mir die Möglichkeit gab alles was ich wollte und konnte umzusetzen. Trotzdem hat mich diese erste, eher technische Ausbildung geprägt und das Wissen daraus mischt sich heute in meinen Gedanken mit einem künstlerischen Ansatz.

Deine Bandbreite an Entwürfen ist wirklich umfangreich, vom Industrie- über Produktdesign bis hin zum Grafik- und Ausstellungsdesign. Warum ist dir das Experiment auf so vielen Feldern wichtig?

Odo Fioravanti: Sagen wir so, uns wird nicht langweilig. (lacht) Eine der Aufgaben der Designer ist es vorhandenes neu zu überdenken. Vasen, zum Beispiel, gab es schon im Römischen Reich. Aber wir stellen auch im Jahr 2019 weiterhin neue Varianten von Vasen her. Warum? Weil wir etwas vom Geist unserer Zeit in die Objekte einfließen lassen wollen, von dem Wissen unserer heutigen Realität und unserer jeweiligen Kultur. Wir gestalten was wir sind, was wir fühlen. Das gehört zu unserem Dasein als Designer. Deshalb sind diese Objekte ein Teil unserer Mission. Zudem versuchen wir bereits existierenden Dingen eine neue Bedeutung in der Gegenwart zu geben. Auch wenn das nicht immer funktioniert, wir haben die Aufgabe es zu versuchen. Die Ergebnisse stellen einen Bezug zu unserer Zeit dar.

Ich habe gelesen, dass Objekte für dich ein Eigenleben entwickeln. Welche Besonderheiten hat der Stuhl "Dome", den du für Pedrali entworfen hast?

Odo Fioravanti: "Dome" verändert die Wahrnehmung von Plastik. Er wirkt auf den ersten Blick wie handgemacht, als sei er aus Holz. Wir haben zwei Wege verbunden und dem Kunststoff einen anderen Stellenwert, eine neue Perfektion gegeben. Zudem wird nur eine minimale Menge an Material für die Fertigung benötigt. "Dome" verbindet in seiner Form sowohl die starken Geraden wie auch die weichen Linien. Und die Haptik ist angenehm, der Stuhl umschmeichelt den Sitzenden.

"Dome" für Pedrali verändert die Wahrnehmung von Kunststoff als Material.
Über eine angenehme Haptik und markante Details schafft Odo Fioravanti den Verweis zum Massivholz.
Gefertigt wird der Stuhl aus mit Glasfasern verstärktem Polypropylen.
Mit großzügiger Sitzfläche ist "Dome" angelehnt an die Tradition der Bistrostühle.

Wie konntest du die traditionellen Formenbauer bei Pedrali davon überzeugen diesen speziellen Stuhl zu fertigen?

Odo Fioravanti: Das hat viel Überredungskunst und eine sehr enge Zusammenarbeit erfordert. Der Plan sah von den ersten Modellen bis zum fertigen Stuhl eine Spanne von drei Monaten vor. Das ist nicht viel Zeit, daher habe ich quasi Tag und Nacht mit den Formenbauern telefoniert, abends, am Wochenende, immer. Meine Frau war irgendwann zu Recht genervt, aber es ging nicht anders. Ich liebe auch diesen Teil des Jobs, sich tief in einen Entwurf einzugraben, Lösungen zu finden für komplexe Sachverhalte.

Wie kann ich mir deine Arbeitsweise vorstellen?

Odo Fioravanti: Das variiert von Projekt zu Projekt. Ich bin nicht gut im Skizzieren, auch wenn meine Mutter Kunst unterrichtet hat. (lacht) Ich versuche eher über die Kernidee und die Details zu verstehen, wie das Objekt funktionieren könnte. Modelle sind hilfreich. Karton, Holz, Metall – das sind meist die Materialien, aus denen ich diese meist selbst fertige.

Warum sind dir handgefertigte Modelle lieber?

Odo Fioravanti: Handgefertigte Modelle vermitteln die Haptik besser und dessen Wahrnehmung in den Dimensionen. Ich verwende den 3D-Druck immer mal wieder, aber die Ergebnisse sind mir oft zu "kalt". Dimensionen und funktionelle Feinheiten lassen sich besser erkennen, wenn man die Modelle selbst anfertigt. Man lernt mit jedem physischen Modell auch ein wenig dazu. Wenn alles sitzt, kann man mit dem Wissen aus dem Handwerk immer noch für die Präsentation ein 3D-Modell anfertigen, das dann perfekt ist.

"Jeder Designer hat eine Schwäche für Stühle, und ich habe schnell gemerkt, dass das bei mir nicht anders ist", so Odo Fioravanti.

Wie erreichst du, dass deine Objekte den Zweck im Leben ihrer Besitzer erfüllen, den du ihnen zugedacht hast?

Odo Fioravanti: Dafür gibt es kein klares Konzept. Kinder nutzen Objekte wie einen Stuhl beispielsweise ganz anders als Erwachsene, der Stuhl wird zum Tisch, zum Haus, zur Leiter. Es geht mir eher um den Ansatz mit dem Objekt ein perfektes Werkzeug zu bieten. Haptik, Optik, kaltes oder warmes Material, Klang – all die Facetten, die ein Objekt für den Besitzer zum lebenslangen Begleiter werden lassen, versuche ich zu perfektionieren. Heute achten viel mehr Menschen darauf welche Eigenarten Objekte haben. Ob sie Statement-Stücke sind, denen man am besten ihren Raum lässt oder eher eine leise Präsenz haben. Sie wählen sorgsamer aus, langsamer. Das Haus wird zu einer Art Bühne und das gewachsene Ensemble muss zueinander passen. Wenn man zu viele Statements in einem Raum stellt, wirkt es schnell wie ein Museum der seltsamen Dinge. Meine Objekte sollen das Leben der Menschen auf eine angenehme Weise verändern, sie langfristig begleiten. Jeden Tag eine kleine Dosis an Ästhetik und Funktion bieten, die nützt und erfreut. Sie sollen geduldige Gefährten sein. Die Funktion ist wichtig, aber sie darf nicht allein im Mittelpunkt stehen. Es geht um das ganze Bild.

An welchen Projekten arbeitest du gerade? Gibt es eine aktuelle Zusammenarbeit mit Pedrali?

Odo Fioravanti: Noch ist nicht alles spruchreif. Was ich abseits von Pedrali schon mal grob umreißen kann, sind zwei Projekte: Das eine ist die Idee, die Dusche mit der Decke zu verschmelzen, das andere ist ein Lautsprecher aus einem durchsichtigen Material wie Glas. Beide Produkte werden eine sehr reduzierte Ästhetik haben. Wir sind aber noch im Prozess.

Den Mut zur Kritik nicht verlieren: "Ohne Diskussion gibt es keine Weiterentwicklung", so der Designer.

Ich kann mir vorstellen, dass so kurz vor dem Salone del Mobile die Drähte bei dir heißlaufen. Wie groß ist die Vorfreude auf die Messe?

Odo Fioravanti: Es ist jedes Jahr ein wenig verrückt und chaotisch, aber ich liebe es. Mailand verändert sich in dieser einen Woche radikal. Die Stadt verwandelt sich in ein Metropolis, sie gleicht plötzlich Städten wie New York City. Es ist ein Jahrmarkt mit Stimmen aus aller Welt. In nur einer Woche erfährt man so viel über die aktuellen Entwicklungen des Marktes, über die Arbeiten der Kollegen. Viele Hersteller und Kreative sparen ihre Neuigkeiten auf für diese eine Messe. Der Salone ist ein großes Glück für Mailand, auch wenn die Stadt in dieser Zeit überfüllt und hektisch wird. Es ist ein Albtraum und eine magische Zeit, beides gleichzeitig. Es gibt immer wieder Bestrebungen die Messe im Kern zu verändern, anders zu organisieren. Aber ich bin der Meinung, dass genau diese besondere Mischung, diese vielen unterschiedlichen Strömungen und das Chaos die Magie des Salone ausmachen. Und wir müssen zusehen, dass wir uns das erhalten und seine Bedeutung auch weiterhin zu schätzen wissen.

Du unterrichtest als Dozent an zahlreichen Universitäten und Hochschulen, unter anderem am Polytechnikum in Mailand, wo du selbst einmal studiert hast. Was möchtest du der nächsten Designergeneration mitgeben?

Odo Fioravanti: Hoffnung. (lacht) Im Ernst, es gibt viel zu viele Designer, die Studiengänge sind völlig überfüllt. Es wird immer komplizierter, im Anschluss an die Ausbildung einen Weg zu finden, in diesem Beruf auch erfolgreich zu arbeiten. Ich hatte damals Glück. Als ich angefangen habe zu studieren, bin ich noch ganz analog in die Handwerksunternehmen gegangen, um zu lernen wie man Materialien wie Metall oder Holz richtig verarbeitet. Die neue Generation hat natürlich andere Werkzeuge, andere Ausdrucksformen zur Verfügung. Heute suchst du einfach nach Anleitungen im Internet und lässt dir dann ein 3D-Modell drucken. Das geht schnell und kostet weniger. Aber ich bin der Meinung, dass diese Praxis dich auch weniger produktiv macht. Viele Prozesse werden aktuell transparenter, aber eher oberflächlich. Dieses schnelle Abliefern lässt dich in deiner Wahrnehmung träge werden, du erkennst die Stellschrauben des Entwurfes, die Schwierigkeiten erst viel später. Der Job als Designer verlangt einen starken Willen und viel Energie, vor allem angesichts der großen Konkurrenz. Das versuche ich bei den Studenten zu wecken.

Hast du das Gefühl, dass die kommende Generation Designer Gefahr läuft abzustumpfen?

Odo Fioravanti: Sagen wir mal die Emotionen werden angepasster. Niemand ist mehr so schnell verärgert oder vertritt Entwürfen gegenüber eine starke Meinung. Die braucht es aber, man muss auch hinterfragen dürfen, Emotion zeigen können. Denn ohne Diskussion gibt es keine Weiterentwicklung. Die Tiefe geht aktuell etwas verloren. Design sollte etwas sein, das sich auf dein komplettes Leben auswirkt, wofür man brennt. Um es gut zu machen, kann man diesen Beruf nicht mal eben nebenher erledigen. Als ich Student war, haben wir unsere Entwürfe ständig diskutiert und uns untereinander auch geholfen. Heute muss ich meine Studenten quasi dazu zwingen sich auszutauschen, weil sie sich sonst nicht gegenseitig zeigen würden an was sie arbeiten. Vielleicht bin ich manchmal etwas streng, aber ich möchte sie motivieren zu netzwerken, zu hinterfragen und sich auch einer Kritik zu stellen. Sie sollen auf die Realität vorbereitet sein, die sie erwartet, wenn sie das Studium abgeschlossen haben.

"Meine Objekte sollen geduldige Gefährten sein", resümiert Odo Fioravanti.

Du bist mit Chiara Alessi verheiratet, sie arbeitet als Designjournalistin und Kuratorin und sieht die Designszene aus einem anderen Blickwinkel. Wie beeinflusst ihr euch gegenseitig in eurer Arbeit?

Odo Fioravanti: Wir haben zwei kleine Kinder, da bleibt nicht viel Zeit für lange Gespräche. (lacht) Unsere Diskussionen sind meistens auf den Punkt und damit produktiv. Sie ist eine sehr wichtige Person in meinem Leben, auch für meinen Beruf als Designer. Chiara ist die beste und die schlimmste Kritikerin, die ich mir wünschen könnte. Manchmal zeige ich ihr einen Entwurf und schon an der Art wie sie "Mm-mm" sagt, kann ich ablesen, dass etwas nicht stimmt und ich nochmal darüber nachdenken sollte. (lacht) Sie hat einen brillanten Verstand und es ist sicher nicht immer leicht mit meinen verrückten Ideen. Für mich ist der Austausch, den wir haben, wirklich kostbar.

Welche deiner verrückten Ideen hast du denn noch in der Schublade?

Odo Fioravanti: Ich würde gerne einen großen Bagger entwerfen. Im Grunde sind Baumaschinen komplexe Roboter, deren Arme ebenso zart wie kräftig sein können. Das ist eine besondere Leistung. Seit ich ein Kind war, haben mich Baumaschinen fasziniert, und ich möchte diese Faszination von damals gerne einmal in ein aktuelles Design übersetzen.

Museum der Dinge: Im Studio von Odo Fioravanti kann man sich auf eine Reise in die Entwicklung des Produktdesigns begeben.

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