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Abstand halten

Berührungslose Bedienung – eine Funktion, die angesichts der Corona-Pandemie aktuell immens an Bedeutung gewonnen hat. Der Virus hat uns gezeigt, wie schnell sich Keime übertragen. Intelligente Lösungen für eine umfassende Handhygiene kommen von VOLA.
von Anna Moldenhauer | 21.04.2020

Armaturen und Seifenspender, die über Sensoren funktionieren, sind eine große Hilfe, um gerade in öffentlichen Bereichen das Anfassen von Bediengriffen zu vermeiden. Aber auch im eigenen Badezimmer und Gästebad lohnen sich intelligente Lösungen, um die Übertragung von Bakterien so gut wie möglich zu verhindern. VOLA bietet eine Vielzahl von Produkten an, die ein sicheres Gefühl beim Händewaschen geben: Das minimalistische Design der Waschtischarmaturen HV1 und 111 von Arne Jacobsen ist auch in berührungslosen Varianten erhältlich. Nähert man sich mit der Hand dem Infrarotsensor, fließt das Wasser automatisch und in einer angenehmen Temperatur, die man entweder vorher festlegt oder individuell einstellen kann. Der Standard-Wasserdurchlaufbegrenzer kann mit wenigen Handgriffen durch einen weiteren mitgelieferten Wasserdurchlaufbegrenzer von fünf auf dreieinhalb Liter die Minute reduziert werden. Auch die Nachlaufzeit des Wassers, die beginnt, nachdem der letzte Kontakt zum Sensor erfolgt ist, kann auf Wunsch reguliert werden – vom sofortigen Wasserstop bis zu einem Nachlauf von 20 Sekunden. "Wir arbeiten darüber hinaus an einer Software, um den genauen Wasserverbrauch auslesen zu können. Mit der Analyse soll die Produktivität der Nutzung noch gesteigert werden", so Sven Biermann, Technischer Leiter bei VOLA GmbH.

Ganzheitlicher Ansatz

Eine Erleichterung, die vor allem Kindern und Personen mit eingeschränkter Mobilität eine Hilfestellung bietet, ist die variable Sensorreichweite. Der Wasserfluss lässt sich auch dann auslösen, wenn man es nicht schafft, die Hand bis kurz vor den Sensor zu bewegen. Zudem besteht dank der automatischen Regulierung keine Gefahr, dass der Bedienhebel einmal versehentlich geöffnet bleiben könnte. Die Wasserqualität ist bei den berührungslosen VOLA Armaturen stets gewährleistet, da das Stagnationswasser nach 24 Stunden automatisch ausgespült wird. Wer möchte, kann diese Funktion deaktivieren. Der Reinigungsmodus sowie die thermische Desinfektion können optional auch über eine Fernbedienung angesteuert werden.

Zu den eleganten Armaturen passt der in der Wand eingebaute elektronische Seifenspender RS10: Sobald man die Handfläche in das Innere des runden Spenders bewegt, wird ein Sensor aktiviert, der die Flüssig- oder Schaumseife, bzw. den Desinfektionsschaum portioniert ausgibt. Ob das Nachfüllen bald nötig wird, zeigt eine Kontrollleuchte an. Das "RS" in Namen des Produkts steht dabei für die "Runde Serie", die von Aarhus Arkitekterne entworfen wurde. Elegantes Merkmal der Kollektion ist ihre puristische Umrandung, die in den Oberflächen Chrom, Chrom matt, Messing, gebürsteter Edelstahl und PVD bis zu den VOLA Farben individualisiert werden kann. Zur Serie gehört auch der Papierhandtuchspender RS2 und der versenkbare Abfallbehälter RS1, der sich auch einfach mit dem Knie bedienen lässt. Beide Produkte werden direkt in die Wand eingebaut. Die Hände der Nutzer des Badraums kommen so mit keiner Oberfläche in direkten Kontakt.