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Neue Welten

Wie richtet man die Büroräume einer Kryptobörse ein? Vor dieser Aufgabe stand das japanische Architekturbüro Ultra Studio. Die ideale Lösung boten die Produkte von Arper.
21.10.2019

Die offene Bürolandschaft der Hauptverwaltung von Quoine in Tokio sollte ein neues Antlitz bekommen. Keine leichte Aufgabe, denn für den Handel mit digitalen Kryptowährungen ist ein physischer Ort nicht unbedingt erforderlich. Ultra Studio entschied sich daher mit dem Interieur die Werte zu unterstreichen, die das Unternehmen Quoine in seiner Philosophie nach außen transportieren möchte – Transparenz, Vielfalt, Klarheit und eine entspannte Atmosphäre. Für die Farbgebung setzten die Innenarchitekten auf kühle Pastelltöne sowie Flächen in Weiß und Hellgrau. Die offene Bürolandschaft wird lediglich für Meetingbereiche durch einige Glasflächen unterteilt. Darüber hinaus geben Sitzinseln, Tischgruppen und eine offene Arena für Präsentationen den Mitarbeitern viele Möglichkeiten ihren Arbeitsplatz über den Tag frei zu wählen. Offene Technikdecken und runde LED-Pendelleuchten schaffen ein industrielles Flair, das mit monochromen Farbflächen in Blautönen kontrastiert wird.

Für die Möblierung wählten Ultra Studio Produkte von Arper: Der Stuhl "Catifa 46" wurde einst von Lievore Altherr Molina für den Contractbereich entworfen und zeigt sich in der Bürolandschaft extrem flexibel: Aus den zahlreichen Möglichkeiten der Ausführung passte die Version mit Kufen aus verchromten Stahl und einer jeweils einfarbigen Sitzschale aus Polypropylen ideal in den industriellen Charakter des Großraumbüros. Bei Bedarf könnte der Stuhl auch um ein Schreibbrett erweitert werden. Und soll die Fläche der Präsentationsarena anderweitig genutzt werden, kann der Stuhl einfach platzsparend übereinandergestapelt werden. In den Besprechungsräumen darf man zudem auf der Version des "Catifa 46" mit Sternfuß Platz nehmen, der dem Design eine besonders elegante Note verleiht.

Für eine kurze Pause bietet sich indes eine Cafébar an, die als kleine Insel in der Bürolandschaft platziert ist. Die lockere Atmosphäre der offenen Versammlungspunkte unterstreicht der Hocker "Babar" von Arper, der von Simon Pengelly entworfen wurde. Auch hier bietet Arper zahlreiche Ausführungen an – die Kombination aus Edelstahlgestell und Sitzschale aus Polyurethan traf für Ultra Studio ins Schwarze. Verspielt wird es rund um die begrünte Sitzinsel vor den Besprechungsräumen: Die Polsterhocker der Produktfamilie "Pix" von Ichiro Iwasaki für Arper lassen sich in ihrer Position einfach im Raum hin und her schieben. Zudem dient das gepolsterte Element sowohl als Sitzgelegenheit wie als kleiner Beistelltisch. Der Bezug aus Stoff von Kvadrat leuchtet in strahlenden Blautönen und lockert die Strenge der modernen Einrichtung als Hingucker auf. Die passenden "Pix"-Beistelltische aus lackiertem Metall und mit runder Tischplatte aus MDF können ebenso flexibel platziert werden und lassen sich je nach Bedarf in der Höhe verstellen. (am)

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