transparent_layer
db-images/cms/banner/img/l2_v369288_958_728_90-1.jpg
Blättern: First Back
von 2139 Forward End
Zwölf urbane Gartenutensilien
8. Mai 2013
Städter entdecken sie gerade wieder, die Liebe zum Garten. Magazine feiern die nicht ganz neue „Landlust“ und Projekte wie Urban Gardening bemühen sich in Großstädten wie London oder Berlin um ein Stück Grün im tristen Grau der Metropolen. Dass Töpfe und Beete nicht mehr wie bei Großmuttern ausschauen, ist klar. Ob Pflanzkübel im Kubus-Design, edle Blumenkästen oder hängende Mini-Tröge – alles erfüllt seinen Zweck, hat aber Stil. Und viele Gefäße der neuen Generation sind sogar multifunktional. Gemäß der Regel: Erst pflanzen, dann hinsetzen!
GREEN PADS

Eine Ansammlung unterschiedlicher Blumentöpfe lieferte die Idee für den Entwurf des venezianischen Designers Luca Nichetto. Es waren die Untersetzer, die ein Muster bildeten, das er in ein „grünes“ Möbelstück verwandelte.

„Green Pads“, Luca Nichetto für Offecct, 2011, Material: Aluminium

› weitere Informationen
KANNELLONI

Weiche Formen zeichnet die Kollektion von Pflanzgefäßen aus Kunststoff aus, die in drei Größen und neun Farbtönen recht bunt daherkommt – so wie man es von ihrem Gestalter Karim Rashid gewohnt ist.

„Kannelloni“, Karim Rashid für Vondom, 2011, Material: Kunststoff

› weitere Informationen
ROMEO & JULIET

Schöner sitzen zwischen Bäumen kann man dank der Sitzbank, die unendlich verlängert werden kann. Ursprünglich entworfen wurde sie 2004 für den Stadtraum von Kortrijk, heute kann sie jeder haben.

„Romeo & Juliet“, Stijn Goethals, Koen Baeyens und Basile Graux für Extremis, 2009, Material: Holz, verzinkter Stahl, Polyester

› weitere Informationen
WILLOW

Als würden die Pflanzen aus den gekappten Ästen dieser „Weide” herauswachsen. Wer zwischen Efeu und Farnen sitzen möchte, wird sie lieben.

„Willow“, Louise Hederström für Nola, 2012, Material: Kunststoff

› weitere Informationen
TREILLE

Terracotta-Kästen hängen an Nylonbändern von der Decke. Das flexible Pflanzsystem, entworfen von Ronan und Erwan Bouroullec, soll mit der Zeit von den rankenden Pflanzen überwuchert werden.

„Treille“, Ronan und Erwan Bouroullec für Teracrea, 2007, Material: Terracotta, Nylon, lackierter Stahl

› weitere Informationen
GREEN

Ein luftiger Raumteiler für den Außenbereich, der den integrierten Blumentöpfen zugleich als Rankhilfe dient, und horizontal wie vertikal eingesetzt werden kann.

„Green“, Jean-Marie Massaud für Dedon, 2008, Material: Aluminium, Kunstharzfasern

› weitere Informationen
JEAN-BAPTISTE

Das Objekt aus emailliertem Steingut ist Pflanztopf, Hocker und Tisch in einem. Pate stand Jean-Baptiste de la Quintinie, der den Küchengarten Ludwigs XIV. in Versailles entworfen hat.

„Jean-Baptiste”, Jean-François d´Or für Ligne Roset, 2013, Material: Emailliertes Steingut, Lerchenholz

› weitere Informationen
KADO

Sitzgelegenheit, Blumeninsel und Lichtquelle zugleich. Das wasserfeste Außenmöbel illuminiert dank transparentem Kunststoffsockel den nächtlichen Garten.

„Kado“, Pedrali, 2010, Material: Polyethylen

› weitere Informationen
PLANT CUP

Wie Alice im Wunderland fühlen kann man sich mit der überdimensionalen Teetasse, die ursprünglich für eine Kunstinstallation im Geffrye Museum in London entworfen wurde und seit 2005 in Stoke-on-Trent, dem britischen Keramikmekka, produziert wird.

„Plant Cup”, Gitta Gschwendtner für Thorsten van Elten, 2005, Material: Keramik

› weitere Informationen
UUU

Trotz ihrer massiven Schale aus Faserzement wirken die vom Münchner Designer Stefan Diez entworfenen Pflanzgefäße leicht und transparent. Das pulverbeschichtete Gestell verhilft den Gewächsen zu einer optimalen Wuchsrichtung.

„UUU”, Stefan Diez für Flora, 2008, Material: Faserzement mit Drahtgeflecht

› weitere Informationen
GREEN PEDESTALS

Das schwedische Designertrio „Front“ macht aus Pflanzgefäßen multifunktionale Objekte. Ihre „grünen Podeste“ sind in mehreren Höhen erhältlich und als Sitzgelegenheit, Beistelltisch oder einfach als grüne Oase zu nutzen.

„Green Pedestals“, Front für Offecct, 2011, Material: Lackiertes Metall

› weitere Informationen
FLOWERBOX

Dank unterschiedlichster Formate sind die Pflanztöpfe aus verzinktem Stahl im Außenbereich ideal als Raumteiler einsetzbar. Im Inneren dient ein Lochblech als Abstellfläche und Wasserablauf.

„Flowerbox”, Carsten Gollnick für Conmoto, 2008, Material: Stahl, verzinkt und pulverbeschichtet

› weitere Informationen
Produkte
OFFECCT: Green Pads @ Stylepark
OFFECCT
Green Pads
Luca Nichetto
VONDOM: Kannelloni @ Stylepark
VONDOM
Kannelloni
Karim Rashid
Extremis: Romeo & Juliet @ Stylepark
Extremis
Romeo & Juliet
Stijn Goethals
Koen Baeyens
Basile Graux
Teracrea: Treille @ Stylepark
Teracrea
Treille
Erwan Bouroullec
Ronan Bouroullec
DEDON: GREEN Wand horizontal inkl. Keramiktöpfe @ Stylepark
DEDON
GREEN Wand horizontal inkl. Keramiktöpfe
Jean-Marie Massaud
ligne roset: JEAN-BAPTISTE @ Stylepark
ligne roset
JEAN-BAPTISTE
Jean-François D´Or
Pedrali: KADO @ Stylepark
Pedrali
KADO
Pedrali R&D
Thorsten van Elten: Plant Cup @ Stylepark
Thorsten van Elten
Plant Cup
Gitta Gschwendtner
FLORA: UUU @ Stylepark
FLORA
UUU
Stefan Diez
OFFECCT: Green Pedestals @ Stylepark
OFFECCT
Green Pedestals
Front
Conmoto: FLOWERBOX @ Stylepark
Conmoto
FLOWERBOX
Carsten Gollnick
News & Stories › 2013 › Mai
Zwölf urbane Gartenutensilien
8. Mai 2013
Hobbygärtner heißen heute „Urban Gardener“: Die neue Generation von urbanen Naturliebhabern braucht keine einfachen Blumentöpfe, sie liebt es multifunktional.
Städter entdecken sie gerade wieder, die Liebe zum Garten. Magazine feiern die nicht ganz neue „Landlust“ und Projekte wie Urban Gardening bemühen sich in Großstädten wie London oder Berlin um ein Stück Grün im tristen Grau der Metropolen. Dass Töpfe und Beete nicht mehr wie bei Großmuttern ausschauen, ist klar. Ob Pflanzkübel im Kubus-Design, edle Blumenkästen oder hängende Mini-Tröge – alles erfüllt seinen Zweck, hat aber Stil. Und viele Gefäße der neuen Generation sind sogar multifunktional. Gemäß der Regel: Erst pflanzen, dann hinsetzen!