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Ein Saubermann
Ein Saubermann
von Mathias Remmele | 29. Juli 2011

Die Entwürfe des Innenarchitekten und Designers Francesc Rifé zeichnen sich durch Klarheit und Reduktion aus. Das ist besonders überraschend, da traditionelles spanisches Design eher für seine schrillen Töne bekannt ist.

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Ein kobaltblaues Schiff fährt übers Porzellanmeer
Ein kobaltblaues Schiff fährt übers Porzellanmeer
von Nina Reetzke | 27. Juli 2011

Royal Tichelaar Makkum gilt als eines der ältesten Unternehmen der Niederlande. Seit einigen Jahren macht das Familienunternehmen mit Entwürfen von renommierten Designern wie Hella Jongerius und Studio Makkink & Bey von sich reden. Ein Buch stellt die Porzellanmanufaktur vor.

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Designpääkaupunki 2012
Designpääkaupunki 2012
von Andrea Eschbach | 24. Juli 2011

Was zählen schon Titel, Preise und sonstige Ehrenbezeichnungen? Was die einen als Gütezeichen empfinden, ist für andere ein rotes Tuch. Die finnische Metropole Helsinki wurde zur Designhauptstadt 2012 gekürt – und ist in jedem Fall einen Besuch wert.

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Wenn es einen Schalter hat, kann man das Kunstwerk anmachen
Wenn es einen Schalter hat, kann man das Kunstwerk anmachen
22. Juli 2011

Seine Arbeiten wirken vertraut und fremd zugleich. Martin Brüger ergänzt Alltagsdinge um einfache Einschübe. Mal ändern sich die Proportionen, dann wandelt sich die Farbwirkung, oder es entsteht eine Art Rahmen. Nina Reetzke sprach mit dem Darmstädter Künstler über seine Sicht auf das, was uns umgibt.

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Hundert Beste Plakate
Hundert Beste Plakate
20. Juli 2011

Von Wimmelbildern über Leisetreter bis zu wilden Buchstabenspielen – bei den prämierten Arbeiten des Wettbewerbs „100 Beste Plakate“ freut sich das Auge und hüpft das Herz.

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Was uns ein Wasserkocher und eine Leuchte lehren
Was uns ein Wasserkocher und eine Leuchte lehren
von Sandra Hofmeister | 18. Juli 2011

Entwürfe von Jungdesignern sind gerade in der Villa Noailles zu sehen. Jean-Baptiste Fastrez etwa gibt industriellen Wasserkochern mithilfe des Handwerks ihre Individualität zurück. Und Brynjar Sigurdarson schafft eine Leuchte, die gleichzeitig an einen Besen, eine Taschenlampe und einen Zauberstab erinnert.

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Paris ist nicht bereit für die Zukunft
Paris ist nicht bereit für die Zukunft
16. Juli 2011

Die französische Designerin Inga Sempé gehört zu den interessantesten Erscheinungen der jüngeren Designszene. Nancy Jehmlich sprach mit ihr über den Stellenwert, den Design in Frankreich besitzt, über ihre Erfahrung mit Herstellern, über teure und billige Produkte und ihren Pariser Lieblingsplatz.

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Die zwei Göttinnen des indischen Designs
Die zwei Göttinnen des indischen Designs
von Georg-Christof Bertsch | 14. Juli 2011

Wenn es um zeitgenössisches Design geht, denkt man hierzulande nicht unbedingt an Indien. In Ahmedabad arbeitet der Spross eines uralten Textilimperiums derweil daran, dass sich das möglichst bald ändert.

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Nothing can last
Nothing can last
12. Juli 2011

In unserem aktuellen Stylepark Magazin für Produktkultur beschäftigen wir uns mit den flüchtigen und vergänglichen Seiten des Lebens – mit temporären Bauten, kompostierbaren Materialien und japanischem Verpackungsdesign.

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Im Hier und Jetzt oder Rückkehr in den Raum
Im Hier und Jetzt oder Rückkehr in den Raum
von Thomas Wagner | 11. Juli 2011

In einigen Pavillons und Arbeiten der 54. Kunstbiennale von Venedig lässt sich die Rückkehr aus dem Bild in den Raum und damit ins unkomprimierbare Hier und Jetzt verfolgen.

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Vom Unterwegssein
Vom Unterwegssein
von Joerg Bader | 9. Juli 2011

Es hat den Anschein, als sei das Thema der „Nation“, auch bei der Biennale von Venedig, noch längst nicht erledigt. Nach wie vor spielt die Staatsangehörigkeit eine große Rolle bei der Beantwortung der Fragen, wer dazugehören darf und wer dazu verurteilt bleibt, unterwegs zu sein. Das zeigen Beispiele wie der Pavillon der Roma und das verstörende fotografische Werk des Taiwanesen Hsieh Chun-Te.

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Erst die Kopie macht das Original
Erst die Kopie macht das Original
von Thomas Edelmann | 8. Juli 2011

Bekanntermaßen richten Plagiate von Designobjekten hohen wirtschaftlichen Schaden an. Währenddessen gilt Nachahmung an den Hochschulen nach wie vor als gestalterisches Lernprinzip. Die Lehre daraus mag erstaunen: Auch Raubkopien können gelegentlich zu neuen Erkenntnissen führen.

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Politik als Gesangsstunde
Politik als Gesangsstunde
von Joerg Bader | 7. Juli 2011

Gleich in drei Länderpavillons verwenden Künstler Klänge, Gesang und Oper, um den aktuellen Zustand der Welt metaphorisch zu beschreiben und zu kommentieren. Im isländischen Pavillon ist es die Flüchtlingspolitik, im ungarischen die Krise des postkommunistischen Systems, die Lied werden. Im niederländischen Pavillon wird die „Opera" sodann zum Modell einer nationalen Arbeitsgemeinschaft.

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Zwanzig Jahre Gegenwart
Zwanzig Jahre Gegenwart
von Anne Kaestner | 5. Juli 2011

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt, kurz MMK, feiert sein zwanzigjähriges Bestehen mit einer großen Jubiläumsausstellung, nicht nur im eigenen Haus.

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Phantasmen auf vier Rädern
Phantasmen auf vier Rädern
von Sandra Hofmeister | 2. Juli 2011

Dass das Auto der Deutschen liebstes Kind ist, wissen wir schon lange. Welche Fantasien sich um das Kultobjekt ranken, können wir nur vermuten. Die Basler Ausstellung „Fetisch Auto. Ich fahre, also bin ich“ liefert einen Einblick in die Bildwelten rund um einen eigentlich ziemlich funktionalen Gegenstand.

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